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Asylbewerber prügeln auf Passanten ein

Frank Groneberg / 06.08.2017, 19:04 Uhr
Frankfurt (Oder) (MOZ) Die Polizei hat am späten Freitagabend drei Asylbewerber aus dem Iran nach einem versuchten Raub und schweren tätlichen Übergriffen vorläufig festgenommen. Wie ein Polizeisprecher am Sonntag auf Anfrage bestätigte, waren die drei alkoholisierten, zwischen 25 und 27 Jahre alten Männer gegen 23 Uhr in der Slubicer Straße auf drei männliche Passanten - 15, 20 und 27 Jahre alt - getroffen. Einer der Iraner sprach den 20-Jährigen an und forderte von ihm Geld. Als dieser sich weigerte, Geld herauszugeben, prügelte er auf den jungen Mann ein.

Das Opfer wurde zu Boden geschlagen. Als es am Boden lag, ließen die Angreifer aber nicht von ihm ab, sondern traten weiter auf ihn ein. Dessen zwei Begleiter eilten dem 20-Jährigen zu Hilfe, woraufhin die drei Iraner auch auf sie einschlugen und eintraten. Dabei wurden der 15-Jährige und der 27-Jährige so schwer verletzt, dass sie zur Behandlung ins Klinikum gebracht werden mussten. Das erste Opfer konnte vor Ort ambulant versorgt werden.

Die von Augenzeugen alarmierte Polizei nahm die drei Angreifer vorläufig fest. Gegen sie wird wegen schwerer Körperverletzung und versuchten Raubes ermittelt.

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Paul Müller 10.08.2017 - 23:11:56

Ja, die vergangene Zukunft lässt Grüssen ...

... http://www.achgut.com/artikel/salto_mortale_westpresse_vor_1989_und_heute

Paul Müller 10.08.2017 - 22:27:02

Piefke, jetzt verstehe ich Dich ...

... hab soeben (seit langer langer Zeit) einen ARD-Bericht gesehen: Thema: Wahlergebnisse der AFD - im Zusammenhang mit der Gentrifizierung auf Rügen und Usedom. Zugegeben: es ist wirklich nicht einfach der Anti-AFD Propaganda zu widerstehen. Laut ARD ist die AFD - ähm - ja was denn eigentlich ? Man lässt den Namen "AFD" nur im Zusammenhang mit dem NS-Regime und der NPD fallen, garniert mit V2, Kraft durch Freude, Hitler, brennende Asylunterkünfte ;) Ganz tief in die Psychokiste gegriffen - uhhh Piefke der Teufel: die A-F-D :D Wie schon gesagt, nicht einfach dem zu Widerstehen :)

Ralf H. Janetschek 10.08.2017 - 19:07:27

Replik auf FRANK SCHNEIDER - Das Böse

Zitat: „Das Böse ist wie ein scharfes Messer, das seine Form zu verbergen weiß und mit Gold sich umhüllen kann. Ein Mädchen fand es, hielt es für einen glitzernden Kamm, und ehe es sich versah, fielen drei Ellen Haares getötet herab. Bis es nachgewachsen ist, werden Jahre vergehen. Wen das Böse beißt, der empfängt schnell schwere Wunden. Nur langsam heilen sie wieder zu. Denn wer vom Bösen gepackt wird, der gleicht dem Mädchen, dessen Haarlänge fiel: Die Saiten, die Schwingungen des Guten aufzunehmen, sind ihm genommen oder geschwächt. Schwer ist es jetzt gegen das Böse zu wehren. - Nimm dies als ein sinniges Bild. Wenn Du stark bist, so stärke durch Dich den, der überfallen wurde vom Biß des Bösen, ahnungslos. Nicht jeder ...“ (Prophezeiung aus Babylon – Der Dritte Sargon) „Das schlimmste Übel, an dem die Welt leidet, ist nicht die Stärke der Bösen, sondern die Schwäche der Guten.“ (Romain Rolland) Das Böse ist eine Leidenschaft, die nur sich selbst kennt. Es ist keine Folge pathogener Zustände, schwieriger Umweltbedingungen, keine Ausgeburt von Verzweiflung und keine Rache für erlittenes Unrecht. Einzige Erklärung sie, die Täter, haben Spaß an ihrem Tun, der Lust am Bösen. Das Böse ist auf der Welt, weil Menschen sich dazu entschließen, Böses zu tun. Die Übeltäter wissen genau, daß ihre Untaten unrecht sind. Aber der Spaß an der Grausamkeit ist größer als alle Hemmnisse. Bosheit an sich ist durch keine Zivilisation zu tilgen. Menschen sind gewalttätig, weil sie es können und niemand (wirksam) sie daran hindert. Nicht soziale, seelische, politische oder kulturelle Umstände produzieren Gewalt. Sie eröffnen nur Gelegenheiten, welche diese Subjekte allzu gern nutzen. Das Böse an sich ist Teil der menschlichen Natur, was nur allzu oft verkannt wird, allerdings entscheiden sich die meisten Menschen aus moralischen Gründen dagegen. Diejenigen, die dies jedoch nicht aus eigen Antrieb tun, müssen von der Gesellschaft an der Ausübung ihrer Leidenschaft gehindert werden, tut sie es nicht, geht sie in der Endkonsequenz selbst unter. Das Resultat ist das Chaos. Edmund Burke hat dies wie folgt kommentiert: „Die einzige Sache die das Böse benötigt, um zu triumphieren ist, daß gute Menschen nicht handeln.“ Der derzeit populäre Therapiekult glaubt beharrlich an die Heilbarkeit des Bösen, unterschlägt aber den Spaß an der Schikane, die Lust am Bösen und die Eigeninitiative der Täter. Das Böse ist keine Krankheit, und die Bösen sind in aller Regel keine Psychopathen. Also könnten sie auch nicht geheilt, sondern lediglich bekämpft werden. Das Problem ist nur, daß die Gesellschaft keinen Begriff mehr vom Bösen hat, daß es nicht mehr erkannt wird, wenn es vor einem steht, und deshalb versäumen wird, ihm im Bedarfsfall eins auf die Fresse zu geben. Nach Immanuel Kant ist das Böse als radikales Böse ein wesentlicher Bestandteil der menschlichen Natur, da dieser nicht nur ein Wesen der Vernunft, sondern auch ein Wesen mit empirischen Bedürfnissen sei, insofern ist das Böse grundlegend, da es als Neigung oder „Hang zum Bösen“ tief in der menschlichen Natur verwurzelt ist. Er spricht davon, daß der Mensch in seinem Streben nach Glück und Glückseligkeit, der Erfüllung aller seiner Bedürfnisse und Neigungen, ein mächtiges Gegengewicht zum kategorischen Imperativ besitzt, als Neigung des Menschen, sich selbst nach den subjektiven Bestimmungsgründen seiner Willkür zum objektiven Bestimmungsgrunde des Willens überhaupt zu machen, d.h. die Selbstliebe mit ihrem Streben nach Glück wird durch die freie Vernunftbestimmung zum unbedingten Gesetz des eigenen Handelns, an Stelle des moralischen Gesetzes, dem kategorischen Imperativ. Es sind also nicht die individuellen biologischen Bedürfnisse und persönlichen Neigungen an sich, die den Hang zum Bösen ausmachen, sondern die darüber hinausgehende Neigung der Vernunft, diese subjektiven und nicht-allgemeinen Bestimmungsgründe des Willens mit den objektiven zu verwechseln und ihre Erfüllung zur unbedingten Maxime des eigenen Handelns zu machen. Immanuel Kant schreibt: „Dieses Böse ist radical, weil es den Grund aller Maximen verdirbt; zugleich auch als natürlicher Hang durch menschliche Kräfte nicht zu vertilgen, weil dieses nur durch gute Maximen geschehen könnte, welches, wenn der oberste subjective Grund aller Maximen als verderbt vorausgesetzt wird, nicht statt finden kann; gleichwohl aber muß er zu überwiegen möglich sein, weil er in dem Menschen als frei handelndem Wesen angetroffen wird.“ Das Böse ist also radikal, weil es ebenso wie die Anlage zum Guten in der Tiefe des menschlichen Freiheitsvermögens wurzelt und damit den „Grund aller Maximen“ verderben kann. Der kategorische Imperativ ist nun gerade das Gebot, aus objektiven Gründen zu handeln: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde.“ (Immanuel Kant). Die praktische Vernunft besitzt somit in der Beachtung des moralische Gesetzes bzw. für dessen Unterscheidung vom Prinzip der Selbstliebe eine Motivation, um die menschliche Willkür zur Entscheidung für die Umsetzung des moralischen Gesetzes zu bewegen. Nur wenn der Mensch dem moralischen Gesetz folge leistet, ist er nach Kant autonom, d.h. er wird seinem Wesen als Mensch gerecht. Lässt sich der Mensch dagegen von seiner Selbstliebe (Egoismus) und dem Streben nach Glück leiten, so ist er fremdbestimmt. Ralf H. Janetschek, Letschin

Kurt Crampmeyer 10.08.2017 - 18:24:06

@Steffen Michael

vielleicht sollten sie mal über das Paradoxum nachdenken, dass einerseits die Afrikaner von Europa mit einem monströsen Zaunbauwerk daran gehindert werden, nach Ceuta und Melilla zu kommen, anderererseits aber die, denen es gelingt mit einfacher körperlicher Gewalt darüber hinwegzukommen, automatisch ins Asylverfahren kommen. Ähnlich paradox das Verfahren, sich erst für die viel Geld in die Hände von Schleppern begeben zu müssen, um dann von NGOs kurz vor der Küste "gerettet" und nach Italien gebracht zu werden.. übers Mittelmeer kamen 2015 mehr als 170.000 Menschen 2016 mehr als 181.000 Menschen 2017 bis Ende Juni 71.978 Menschen https://www.youtube.com/watch?v=DpgbOUKAcSg

Steffen Michael 10.08.2017 - 17:14:56

Ceuta

Im Grunde sind der Grenzschutz u.a. in Ceuta ein positives Beispiel für unsere Festung Europa. Unsere Hobby-Rassisten scheinen ja zu wissen, dass Millionen Afrikaner nach Europa wollen. Sovielen ist es dort nicht gelungen, in den letzten Monaten, den Zaun zu überwinden.

Paul Müller 10.08.2017 - 17:12:09

Gut das bei ARD und ZDF die vielen Einzelfälle™ nur in ...

... homöopathischen Dosen vorkommen @Piefke ;-)

Piefke Saga 10.08.2017 - 15:32:09

... also, ich kann keine jungen Männer sehen,

die mit nackter Gewalt Europa erobern. Gönnen Sie sich 'nen AfD-Entzug, das tut Ihnen sicherlich gut und die Gewaltphantasien verschwinden mit der Zeit von selber. Toi toi toi, ich drück Ihnen die Daumen. Zitat Frau Crampmeyer: " ... machen sich halb Afrikas junge Männer auf, um Europa mit nackter Gewalt zu erobern."

Frank Schneider 09.08.2017 - 15:23:48

zum Zitat von Edmund Burke

„Die einzige Sache die das Böse benötigt, um zu triumphieren ist, daß gute Menschen nicht handeln.“ Sie handeln auch deswegen nicht, weil andere böse Mensche dieses Handeln kriminalisieren und die Guten es nicht wagen, zu handeln. Sie handeln auch deswegen nicht, weil sie von der ständigen Sorge um ihren Existenzerhalt getrieben sind und schlicht keine Zeit mehr für Politik haben. Sie handeln auch deswegen nicht, weil ihnen Medien die Sinne vernebeln und Gut und Böse verdrehen.Sie handeln auch deswegen nicht, weil ihr in der Schule linksgrün hirngewaschene Nachwuchs am Bahnhof klatscht und Teddybären veschenkt und man sich nicht in Opposition zr nachfolgenden Generation stellen möchte, die das alles anscheinend ja genau so will, wie es abläuft es ist schon eine Crux ...

Paul Müller 09.08.2017 - 13:56:45

Die CDU bietet aber auch keine Lösung ...

... nach der Wahl werden die Tore wieder geöffnet und die unkontrollierte Zuwanderung geht weiter. Die Gutgläubigen erwischt es dabei überproportional oft: die Friseurin in Südbrandenburg, das zerstückelte Ehepaar von Leipzig, die Rentnerin in Cottbus, die Schülerin in Dresden und und und ...

Ralf H. Janetschek 09.08.2017 - 13:10:05

Asylrechtakzeptanzsverlust

Vor allem ist zu bedauern, dass durch diesen bedauerlichen Vorfall das Asylrecht in Deutschland weiter an öffentlicher Akzeptanz verliert. Weiterhin ist zu sagen, das nur mit Diskussionen dem Problem nicht beizukommen ist, es geht um konkrete Taten, Edmund Burke hat dies wie folgt auf den Punkt gebracht: „Die einzige Sache die das Böse benötigt, um zu triumphieren ist, daß gute Menschen nicht handeln.“ Diese Einzelfälle, in denen sich Einwanderer "daneben benehmen", bringen alle Asylbewerber, also auch die, die keine Straftaten begehen, in Verruf. Insofern besteht die zwingende Notwendigkeit, bei Straftaten von Einwandern sofort hart durchzugreifen. Ralf H. Janetschek, Letschin

Hans-Joachim Strauss 09.08.2017 - 11:38:33

Ja, das mit den Mücken ist so ein Problem.

Um sie, die Mücken und andere fliegende und krabbelnde Plagegeister, in meine Wohnung zulassen, habe ich eine Grenze gezogen, Fliegengitter in einige Fenster gesetzt. Wenn sie mich nun doch besuchen möchten, können sie bei mir klingeln oder an meine Wohnungstür klopfen. So kann ich bestimmen ob ich die Besucher empfangen möchte oder nicht. Das schließt aber leider nicht aus, dass durch die geöffnete Tür, ein unliebsamer Gast schlüpft. Den schmeiße ich dann durch ein geöffnete Fenster ohne Fliegengitter, wieder raus. Da kann er dann fortfliegen.

Klaus Klein 09.08.2017 - 11:09:07

Beiträge von der die das Pieftke um

20:54:51, 21:13:41, 21:19:19, 22:12:04, 22:19:17 zu einem Thema. Geht es noch? Zitat: "Der Blauplatsch ... Frage: Warum klammert Ihr Euch immer wieder verzweifelt an Mücken? Antwort: Weil Ihr hofft, dass Ihr von Elefanten totgetrammelt werdet. Nur, welches Elefanterl hätten's denn gerne? ... das braune oder das blaue?" Ist so etwas normal? Versteht das jemand?

Kurt Crampmeyer 09.08.2017 - 11:07:34

um aufs Ausgangsthema und den MOZ-Artikel zurückzukommen ...

In unserer Nachbarstadt Cottbus gabs vor einigen Tagen auch wieder einen solcher Einzelfälle mit Frauen und Männern und Eisenstangen: "Eine Frau telefoniert etwas zu laut in einem Hausflur, zwei Männer beschweren sich, dann eskaliert die Gewalt. Bei der Prügelei zweier Männergruppen vor einem Mehrfamilienhaus in Cottbus gibt es mehrere Verletzte. Bei der Auseinandersetzung war eine Eisenstange im Spiel und Fahrräder wurden geworfen, teilte die Polizei am Montag mit. Zuvor hätten die beiden 21 und 26 Jahre alten Männer die Frau obszön beleidigt." http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Schlaegerei-mit-einer-Eisenstange;art1049,6140445 Seit ca. zwei Jahren lese ich nun fast täglich von irgendwelchen Auseinandersetzungen mit Eisenstangen und frage mich jedes mal, woher denn auf einmal diese ganzen Eisenstangen kommen, die mir vorher mein ganzes Leben nicht aufgefallen sind. Seit dieses Land keine Grenzen mehr hat, muss die Eisenstangen-Branche ja wahrlich boomen! Jeder, über den als "Mann" berichtet wird, scheint eine zu haben! Gibt es vielleicht so etwas wie Begrüßungseisenstangen oder wie ist das zu erklären? Herr Piefke?

Kurt Crampmeyer 09.08.2017 - 11:00:59

;-)

Mücken ist schon die richtige wenn auch von ihnen sicherlich unbeabsichtigte Assoziation die ihnen als Beschreibung des Phenomäns eingefallen ist. Die Mücke tritt halt im Schwarm auf und wo eine ist, das sind oft derer viele.

Piefke Saga 09.08.2017 - 10:33:42

Eine Mücke macht noch keinen Elefanten!

Der Blauplatsch ... Frage: Warum klammert Ihr Euch immer wieder verzweifelt an Mücken? Antwort: Weil Ihr hofft, dass Ihr von Elefanten totgetrammelt werdet. Nur, welches Elefanterl hätten's denn gerne? ... das braune oder das blaue? - - - Und noch einmal ... " Aber, wenn so etwas wie in diesem Video geschehen kann, dann ist etwas "im Vorfeld" grundsätzlich schief gelaufen." Auszug: "Madrid/CeutaFast 200 Migranten haben am frühen Montagmorgen die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta gestürmt. - - - Sie hätten die Wachleute überrascht und plötzlich den Grenzposten überrannt, - - - berichteten spanische Medien unter Berufung auf die örtlichen Behörden." Link: http://www.handelsblatt.com/politik/international/spanische-exklave-ceuta-200-migranten-ueberrennen-grenze/20156966.html

Kurt Crampmeyer 09.08.2017 - 08:41:31

Lügen haben kurze Beine

Zitat Wunschdenken: "Zudem ist es falsch ein derartiges Ereignis als symptomatisch für ein Problem zu werten und zu betrachten. ... was Sie und Ihresgleichen aber gerne und immer wieder tun." Zitat Realität: "Immer wieder versuchen Migranten, den Grenzzaun, der Marokko von der spanischen Exklave Ceuta trennt, zu überwinden. Diesmal allerdings entscheiden sich 200 Flüchtlinge für eine andere Methode, um an dieser Stelle in die EU zu gelangen. Mit Erfolg. ... Spanien verfügt in Nordafrika über zwei Exklaven, die beide von Marokko beansprucht werden: Ceuta an der Meerenge von Gibraltar und das 250 Kilometer weiter östlich gelegene Melilla. In der Nähe der Gebiete harren Zehntausende notleidende Afrikaner sowie mittlerweile auch Syrer aus, die auf eine Chance hoffen, in die EU zu gelangen. http://www.n-tv.de/politik/200-Migranten-ueberrennen-Grenze-nach-Ceuta-article19971904.html

Piefke Saga 08.08.2017 - 23:19:11

Ne ne, der Mangel an Weitsicht liegt bei Ihnen.

Nicht umsonst hatte ich geschrieben ... " Aber, wenn so etwas wie in diesem Video geschehen kann, dann ist etwas "im Vorfeld" grundsätzlich schief gelaufen." Zudem ist es falsch ein derartiges Ereignis als symptomatisch für ein Problem zu werten und zu betrachten. ... was Sie und Ihresgleichen aber gerne und immer wieder tun. Szenen im Mittelmeer vor der libyschen Küste, auf den griechischen Inseln vor der türkischen Küste und andernorts, sind nicht mit denen der spanischen Enklaven vergleichbar. - - - - - - - - - - - Noch einmal zu "... dann ist etwas "im Vorfeld" grundsätzlich schief gelaufen." Auszug: "Madrid/CeutaFast 200 Migranten haben am frühen Montagmorgen die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta gestürmt. Sie hätten die Wachleute überrascht und plötzlich den Grenzposten überrannt, berichteten spanische Medien unter Berufung auf die örtlichen Behörden." Link: http://www.handelsblatt.com/politik/international/spanische-exklave-ceuta-200-migranten-ueberrennen-grenze/20156966.html

Kurt Crampmeyer 08.08.2017 - 22:36:49

die obermegapeinliche Botschaft und brennenden Fragen des Videos

sind für Menschen mit mehr Weitsicht, als sie eine Herr PiefkeSaga einsam hier vertritt: Zu welchem Zweck stehen überhaupt die Grenzschützer dort an Europas Außengrenze, wenn sie ihre Grenze vorm Überrennen nicht schützen können/dürfen? Was sollte zukünftig tausende, zehntausende, hundertausende nach Europa wollende Afrikaner davon abhalten, es ihnen nachzueifern? Was bitte hat Europa dem entgegenzusetzen?

Piefke Saga 08.08.2017 - 22:19:17

Gemeint war übrigens K.Cr., bzw. sein peinliches Video ...

.

Piefke Saga 08.08.2017 - 22:12:04

Heißt?

Wenn er sein Werk aus blindem Prügeln, fiesem Beinestellen und sich selbst den Fuß verdrehen versteht, dann langweilt er sich?

Paul Müller 08.08.2017 - 21:55:23

Piefke, du musst mal in Zukunft erst ...

... lesen und dann Kommentare schreiben ;) Der Grenzschützer lebt übrigens seinen Job :)

Piefke Saga 08.08.2017 - 21:19:19

... und, wenn schon Uniformierte, "Professionals" so stümperhaft agieren

wie erst benimmt sich eine Gruppe der sog. Bürgerwehr . . . wohl wie 'ne Wildsau im Schrebergarten

Piefke Saga 08.08.2017 - 21:13:41

... leider habe ich eine obermegapeinliche Szene des Videos erst zu spät gesehen

Guck den einen Uniformierten an, der total sinnlos versucht, dass er den Durchlaufenden ein Bein stellt und sich dabei selbstverschuldet seinen Fuss böse verdreht. Also, diese Szene ist ein Witz, ein schlechter noch dazu.

Piefke Saga 08.08.2017 - 20:54:51

Und, jetzt fühlen Sie sich richtig toll mit dem Video?

Hand aufs Herz, dass war ein Schuss von Ihnen in Ihr eigenes Knie. Denn, es prügeln keine Asylanten auf (z.B.) Polizisten ein, sondern umgekehrt. "Ja wie das denn?" ... höre ich von Ihnen. Erst öffnen die Grenzer, Polizisten oder was immer sie sind die Tore von selber und ganz am Ende prügelt einer von ihnen total sinnlos wie ein Verrückter auf Einzelne ein. Der größte Teil der Meute ist längst durchgelaufen und mit seinem Prügelstock erreicht er nichts, aber gar nichts, er erwischt nur die Letzten der Letzten. Verdammt, was soll das? Wie gesagt, die Meute ist längst durch, das war doch hirnlos. Der Typ mit dem Schlagstock ist ein Fall für einen Psychiater, für die Dienstaufsicht sowieso. Um eines klar zu stellen, ich befürworte keine Überfallaktionen dieser Art. Aber, wenn so etwas wie in diesem Video geschehen kann, dann ist etwas "im Vorfeld" grundsätzlich schief gelaufen. Nein, nicht weil sie dann besser die Tore öffneten, sondern, warum es überhaupt soweit kommen konnte. Das allerdings gibt das Video nicht her. Dafür dann willkürlich und sinnlos auf Einzelne einprügeln, ne, damit bin ich nicht einverstanden. Und wenn sich dann einer gegen seine sinnlosen Schläge, die auch gegen Köpfe gehen, wehrt und ihm eine verpasst, dass er darauf KO geht, dann höre ich schon Ihr Geschrei über Mord und Totschlag. Nur, er war der einizige, der prügelte.

Kurt Crampmeyer 08.08.2017 - 19:46:29

vielleicht sollten die "jungen Leute"

sich einfach mal dieses Video ansehen und dann die Größe und Bevölkerung Afrikas mit der Europas vergleichen https://www.youtube.com/watch?v=XOqXhNEtr0s Das Video zeigt den Grenzübergang zu Marokko in der nordfrikanischen spanischen Exklave Ceuta zum Zeitpunkt der Erstürmung durch "Flüchtige". Also mir macht das viel mehr Angst. Hier noch die Bilder der Freude über den geglückten Grenzübertritt ins gelobte Land: https://www.youtube.com/watch?v=HGFsHLRyjOU Mag sich jeder seine Gedanken darüber machen, was solche Videos in Afrika auslösen.

Frank Schneider 08.08.2017 - 15:32:45

Politiker-Zitat zum Thema

„Junge Leute haben mehr Angst vor Nazis, als vor Geflüchteten.“ Johanna Uekermann, JuSo-Chefin

Hans-Joachim Strauss 07.08.2017 - 10:16:36

Na da schaun wir doch mal

wie die Geschichte dann weiter geht, was z.B. der clevere Rechtsberater der drei aus dem Vorfall macht.

Kurt Crampmeyer 07.08.2017 - 08:41:38

Danke MOZ-Redaktion

Diesmal habt ihr mit euer Berichterstattung ohne kosmetische Weglassungen alles richtig gemacht und damit jeglichen Spekulationen den Wind aus den Segeln genommen.

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