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Landrat entschuldigt sich bei Polen für den Abschuss, dort ist man erfreut über seinen Brief

Abschuss
Wisent-Tod wird zur Staatsaffäre

Der in Lebus erlegte Wisent auf einer früheren Aufnahme bei Küstrin.
Der in Lebus erlegte Wisent auf einer früheren Aufnahme bei Küstrin. © Foto: Pawel Baranowski
Ines Weber-Rath, Andreas Wendt / 21.09.2017, 21:45 Uhr
Seelow/Gorzów (MOZ) In einem Brief an seine polnische Amtskollegin in Gorzów hat sich der Landrat von Märkisch-Oderland, Gernot Schmidt (SPD), für den Abschuss eines aus dem Nachbarland stammenden Wisents vor einer Woche in Lebus entschuldigt. Auch im Kreistag musste sich Schmidt rechtfertigen.

In dem zweiseitigen Brief an die Landrätin Malgorzata Domagala begründet Schmidt die Entscheidung des Amtes Lebus, welches das ausgewachsene Tier zum Abschuss freigegeben hatte. Er wisse, dass mit dieser Entscheidung viele Menschen auf polnischer Seite verletzt wurden, schreibt Schmidt und bittet um Nachsicht. "Wir bedauern den Ausgang dieses Ereignisses sehr und hoffen, dass sich hierdurch kein Schatten über unsere gemeinsamen Beziehungen legt."

Der Wisent war über Monate im polnischen Nationalpark Warthemündung und in dessen umliegenden Dörfern gesichtet, fotografiert und gefilmt worden. Umso entsetzter hatte man auf polnischer Seite auf die Nachricht vom Abschuss des geschützten Tieres reagiert. Besonders der Fakt, dass dem Tier von einem Jäger der Kopf als Trophäe abgetrennt worden war, sorgte für Aufregung. Die Naturschutzorganisation WWF stellte unmittelbar nach dem Vorfall Strafanzeige.

Der Sprecher des Landkreises Gorzów, Wieslaw Ciepiela, bestätigte am Donnerstag den Eingang des Schreibens aus Seelow und sagte, dass man sich darüber gefreut habe. "Der Brief zeugt von unserer vertrauensvollen Zusammenarbeit und dem ehrlichen Umgang", sagte Ciepiela. Es sei verständlicher geworden, weshalb der 900 Kilo schwere Bulle abgeschossen wurde. "An dem Angebot aus Seelow, gemeinsame Regelungen zu erarbeiten, um ähnliche Vorfälle künftig auszuschließen, sind wir sehr interessiert", sagte Ciepiela.

Der Abschuss des Bullen war am Mittwochabend auch Thema im Kreistag von Märkisch-Oderland. Der Abgeordnete Jan Sommer (B90/Grüne), der am Sonntag auch für den Bundestag kandidiert, sagte, er sehe in der Vorgehensweise eine "Ermutigung zur Selbstjustiz". Er forderte die lückenlose Aufklärung des Geschehens und Schlussfolgerungen auf Landkreisebene. Zum Beispiel, was die Verfügbarkeit eines Betäubungsgewehrs betrifft.

Landrat Schmidt bat seinerseits eindringlich darum, die Verantwortlichen im Amt Lebus nicht vorzuverurteilen und verwies auf die Interessenkollision, unter der sie die Entscheidung treffen mussten: "Da stand das Naturschutzrecht gegen die Pflicht zum Schutz von Leib und Leben", sagte Schmidt. Im Landtag wollen die Grünen die Angelegenheit ebenfalls zur Sprache bringen.

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Ignaz Koslowski 29.09.2017 - 00:08:52

Die Mär vom scheuen Wolf

http://www.t-online.de/leben/familie/id_82322940/woelfe-kommen-immer-naeher-an-den-menschen.html

Ignaz Koslowski 28.09.2017 - 11:17:31

@Herrn Lang:

Ich weiß nicht was Sie auf meinem Namen herumzuhacken haben bzw. was Ihre kindischen Verdächtigungen sollen, daß ich mich angeblich hinter einem Nick / Fake verstecken würde, das wird ja langsam beleidigend. Hinsichtlich der Wölfe ist bisher nicht bekannt, daß sich deren Rudel an die Grenzen der Bundesländer halten und diese nicht überqueren würden. Wir werden daher die Wolfspopulation in größeren Gebieten, etwa in Mitteleuropa, in den Blick zu nehmen haben. Das gilt auch für die Schäden an Nutztieren; ein Problem das heute in Polen, Sachsen oder Mecklenburg besteht, kann und wird morgen auch unseres werden. Eine Betrachtung allein der märkischen Schadensbilanz ist nicht sachgerecht, wenn es um die Folgen der Wölfe geht., da diese auf unser Landesgebiet ebensowenig festgelegt sind, wie die Wölfe angrenzender Länder dort. Oder beurteilen Sie die Frage einer Mückenplage allein danach, wieviele Mücken in Ihrem Schlafzimmer sind?

Lang Klaus-Dieter 28.09.2017 - 09:06:18

Noch (und letzmalig an einen Herren mit dem Namen (Nick-Namen??!!)Ignaz Koslowski

Sie werfen mir etwas vor was Sie selber mit Bravour machen (Weiß nicht wie man so was nennen soll) und verstecken sich wahrscheinlich auch noch hinter einem Nick/Fake Namen) Feigheit??Tarnen und Täuschen?? Oder was sonst?? Erkenntnis, dass nicht nur Ihre Meinung der Wahrheit entsprechen kannn, vielleicht wahr ist?? Leben nach dem 2 Paragraphen-Prinzip?? Und ich glaube (weiß??) die paar Wölfe (~200??) hier in Brandenburg haben bestimmt noch keinen "tausende" von Haustieren gerissen (Vielleicht auch mal unter Wolfsnachweis in Brandenburg LfU nachsehen; Allein im Landkreis Oder-Spree Leben ~60 Wölfe, zu Gesicht habe ich noch keinen bekommen!! Warum wohl?? Normalerweise gehen Wölfe dem Menschen aus dem WEGE!!) . Und ich weiß nun bald auch gar nicht mehr was Wölfe mit dem Wisent (Grasfresser kein Raubtier) zu tun haben. Als nächstes kommen die paar Luchse im Harz, als wilde "Bestien" an die Reihe usw., usw.,usw. Und um diesen Schäferhund zu helfen (und anderes) hätte vielleicht nämlich auch eine einfache Anzeige beim zuständigen Ordnungsamt, Amtstierarzt usw. gereicht. Dazu müsste man aber 1. einen Hintern in der Hose haben (kann einem dann nämlich auch mal passieren, dass das Auto 4 Platten hat oder dass man einem ankündigt ihm den "roten Hahn auf´s Dach" zu setzen) und 2. auch die Tierschutzgesetze in dem jeweiligen Bundesland genau kennen Stehen halt in diesen Gesetzen und Verordnungen viele Dinge drin die nicht nur einem "Tierschützer" sonder fast jedem normalen Menschen mehr wie zu denken geben (z.B Ketten-/Zwingerhaltung unter bestimmten Umständen bei Hunden erlaubt) Und andersherum stehen auch vieles darin, wenn man es konsequent zum Wohle der /des Tieres durchsetzen würde....(z.B.Ausssetzen von Tieren etc.pp) Oder was glauben/denken Sie, warum sind Tiere hier und heute immer noch eine Sache?? (Und ein Tier vorsätzlich zu quälen und auch aus Jux und Dallerei zu töten ist halt immer nur eine "Sachbeschädigung"; siehe auch das töten von Katzenwelpen, "ersäufen") Mal drüber nachdenken. Werde aber auf Ihre Anwürfe und ähnliches nicht mehr antworten/reagieren, ist mir irgendwie zu .....

Hasso Isenhagen 28.09.2017 - 07:33:12

also das mit den Wölfen

da in Griechenland wird wie so vieles aus Griechenland eine Ente sein. Und außerdem, es ist ja wohl fast schon "weit draußen in der Türkei" und im übrigen, das haben sie nun vom Brexit.......

Ignaz Koslowski 27.09.2017 - 23:43:56

Mal für die Fans der Wölfe

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_82318720/vermisste-britische-touristin-vermutlich-opfer-von-woelfen.html

Ignaz Koslowski 24.09.2017 - 19:51:13

@Herr Lang:

Meine Familie besaß in Schlesien einen großen Bauernhof mit über 265 ha Land. Aber da waren Tiere Tiere, und daß die auch geschlachtet wurden, war für uns die normalste Sache der Welt. Ganz sicher benötige ich von Ihnen auch keine Agitation zum Umgang mit Tieren. Das Schizophrene an den selbsternannten "Tierschützern" ist deren inkonsistente Argumentation. Reißen Wölfe tausende Haustiere, dann ist das für die sogenannten "Tierschützer" völlig in Ordnung, aber wehe jemand krümmt dem nutzlosen und wirtschaftlich schädlichen Wolfsgeschmeiß ein Härchen, dann bricht gleich der Zwergenaufstand aus. Ich kenne eine dieser vermeintlichen "Tierschützer" aus meiner Nachbarschaft, die hat jahrelang einen Schäferhund in einem engen Zwinger gehalten, ohne jedweden Auslauf oder nennenswerte Beschäftigung mit dem Tier. Nach einiger Zeit entwickelte das bedauernswerte Tier gravierende Verhaltensstörungen, jedoch waren bei der Madame "Tierschützerin" keine Einsichten zu fördern und das Leiden des Hundes setzte sich bis zu seinem Ableben fort. Hinter dem Grundstück der Dame gibt es eine verwilderte Wiese, die wird von der Dame regelmäßig beinhart niedergebrannt. Käfer, Würmer, Insekten oder die hier häufigen Weinbergschnecken interessieren die "Tierschützerin" nicht die Bohne. Ich mag diese Leute, die bei Anderen immer gleich mit dem erhobenen Zeigefinger schulmeistern, deren behaupteter Schutzgedanke aber an ihrer eigenen Haustür endet. Und noch mehr mag ich Menschen wie Sie, die mich zwar überhaupt nicht kennen, mir aber grenzenlose Dummheit unterstellen und mir jegliche Kompetenzen absprechen. Damit haben Sie aber nur Ihre eigene Unfähigkeit zur objektiven Bewertung und zur sachlichen Einschätzung unter Beweis gestellt und sich für Diskussionen selbst disqualifiziert.

Lang Klaus-Dieter 24.09.2017 - 19:04:35

An die Herren Ignaz Koslowsk Und Seppel Kokoschinski Nick-Namen??

Wenn/falls ich mich mal verschrieben habe sollte kommt vor, mit einer "angeschlagenen" rechten Hand ansonsten sollte man es ihnen gegenüber mit einem Zitat von einem Herrn Albert Einstein halten, zur Unendlichkeit usw. Und wenn man von Tieren und Tierschutz keine Ahnung hat sollte man doch bitte besser den Mund halten (Tiere kenne doch die meisten nur aus/von der Fleischtheke im Supermarkt??). Gilt dito für Bauen und Bauausführung. Dass beim BER vieles im Argen ist, liegt wohl auch mit daran, dass dort die Politik und Politiker "FEDERFÜHREND" waren und sind (gleitende Projektierung, Unklare Zielstellung etc.). Und Herr Ignaz K,Sie würden ja wohl nicht einen Hausbau am Dach , ohne konkrete Vorstellungen usw., beginnen , oder etwa doch?? Welche "Kompetenzen" ich bei Ihnen des weiteren bezweifle, darüber schweige ich doch lieber

Ignaz Koslowski 24.09.2017 - 17:04:54

@Herr Lang:

Beim Flughafen BER, bzw. dem was angeblich mal ein Flughafen werden soll, sollen dem Vernehmen nach nach auch Bauleiter und Diplom-Ingenieure tätig sein. Die trafen und treffen auch täglich unzählige Entscheidungen, das Ergebnis sehen wir. Allgemein bezweifele ich auch die juristische Kompetenz von Personen, die schon an der deutschen Sprache und Rechtschreibung scheitern.

Hans-Joachim Strauss 24.09.2017 - 15:36:18

Das Vieh zog

hunderte Kilometer weit durchs Nachbarland und hat wohl keinen Schaden angerichtet; jedenfalls wurde darüber nichts bekannt. Auch nicht darüber, dass sich Bewohner der Orte durch die der Wisent zog, sich vor Angst in die Hose machten.

Seppel Kokoschinski 24.09.2017 - 14:17:12

@ Lang

Ein Baudiplom macht Sie zum Experten in Sachen Tierschutz und Entwicklung von Mensch, Gesellschaft und Natur. Sie werden es noch begreifen, dass das Hirngespinste sind, die Sie da von sich geben. Fragen Sie mal Leute die in Kassel unter Waschbären zu leiden haben. Hinterher sind auch die Optimisten immer der Meinung gewesen, dass die Tiere keine Menschen sind... Träumen Sie weiter.

Lang Klaus-Dieter 24.09.2017 - 13:57:49

An den Herrn Namens Ignaz Koslowski und auch den Herrn Namnes Seppel

Ich was nicht was Sie beruflich machen tun Herr Koslowski Sie müssen aber mächtig schlau (oder gar über-/oberschlau??) sein. Kann Sie aber beruhigen, haben in meinem Berufsleben als Diplom-Ingenieur und Bauleiter (GAN/HAN bis/über 10 MIO) oft täglich mehr Entscheidungen treffen müssen wie vielleicht Andere in einem Monat oder in ihrem ganzen Leben. Dass der Abschuß gelinde gesagt nicht ganz "koscher"war zeigt wohl auch die Reaktion auf diese "Aktion" Aber vielleciht widersprechen Sie mir auch noch darin, das Wisente streng artengeschützt sind (nur zur Info mal die Deutschen Gesetze zum Artenschutz, Naturschutz, aber auch zum Tierschutz lesen. Nur mal so als Anregung z.B.In Deutschland ist der Wisent im Bundesjagdgesetz als Wild gelistet, hat aber keine Jagdzeit. An den Herrn mit dem Namens Seppel. 1. Natur kommt gut ohne den Menschen aus, wohl aber der Mensch nicht ohne sie 2. Dawir es hier geschafft haben hier bis auf Fuchs und Dachs alle "Raubtiere" (als Nahrungkonkurenten) auszurotten, regen sich die Menschen auf und fordern die .z.B. die Widerausrottung/Vertreibung des Wolfes und auf der anderen Seite Beschweren sich die selben Menschen über Waschbär, Marderhund, Reh, Dam-/Rot-/Schwarzwild. (z.-B. beim Waschbären (und auch Marderhund??) weniger Lebensmittel in die Mülltonne entsorgen??) Und noch ein guter Rat nicht so viel Geschichten/Märchen wie z.B vom "Rotkäppchen und dem bösen Wolf "lesen (und daran glauben??) Normaler weise geht der Wolf dem Menschen aus dem Weg (nur soll man ihn wohl auch nciht in die Enge treiben, warum auch immer) und sucht sich "leichter"Beute (Futter) Und auch Rehe und anderes Wild sucht die Nähe des Menschen/menschlicher Ansiedlungen nur dann wenn die sie die Not (Hunger; Winter)sie dazu treibt dazu (oder aber auch sie haben wie z.B. in Berlin einen reich gedeckten Tisch und nix zu befürchten) Habe hier im Ort noch kein Reh(nicht mal im letzetn strengen Winter 2010/11) oder Schwarzkittel zu "Gesicht" bekommen

Seppel Kokoschinski 24.09.2017 - 13:50:31

@ Strauß

Eben. Der LKW Fahrer wusste.. er ist kein Tier sondern ein denkender und bewusst handelnder Mensch. Warum sollte man ihn erschießen? Sind wir jetzt schon so weit, dass wir Tieren eine Wählerstimmer geben und sie zu Staatsbürgern ernennen? Deswegen posten hier auch so viele Ochsen.

Hans-Joachim Strauss 24.09.2017 - 13:15:06

LKW wendete wegen Autobahn-Stau

Samstagabend auf der A67. Ein Lkw kommt von Rüsselsheim Ost, fährt Richtung Flughafen. Offenbar bemerkt der Fahrer (34) plötzlich, dass sich der Verkehr staut, er kommt auf die wohl absurdeste Lösung - er wendet und rast auf der linken Spur dem Gegenverkehr entgegen. Ergebnis: Alle drei Insassen (20, 51, 53) eines Skoda aus den Niederlanden sterben noch in ihrem Wagen, die vier Insassen eines BMW kommen wie durch ein Wunder mit Verletzungen davon. Hätte man diesen LKW-Fahrer, bevor er zu Gefahr wurde, nicht vielleicht auch erschießen sollen? Denn er wußten was passieren kann wenn er die falsche Fahrspur benutzt, doch ein Tier weiß nicht was passieren kann wenn es einfach so die Landstraße oder Autobahn betritt.

Ignaz Koslowski 24.09.2017 - 11:15:25

@Herr Lang:

Wo erblicken Sie denn einen "widerrechtlichen Abschuß" eines Wisent? Die örtlich zuständige Ordnungsbehörde hat den Abschuß veranlaßt und damit im Rahmen ihres behördlichen Ermessens und zur Gefahrenabwehr gestattet. Soweit dann der Abschuß erfolgt ist, war der Abschuß als solcher keinesfalls rechtswidrig. Rechtswidrig weil ermessensfehlerhaft könnte die Entscheidung der Ordnungsbehörde sein, aber selbst falls das so sein sollte, wovon ich vorläufig nicht ausgehe, war der Abschuß durch den beauftragten Jäger nicht rechtswidrig, da ihm eine amtliche Genehmigung / Beauftragung zugrunde lag. Die Behörde hatte hier abzuwägen, ob der Schutz des Tieres höher wiegt, als der Schutz der Menschen. Mildere Mittel das Tier gefahrentechnisch zu entschärfen, etwa durch eine Betäubung und die Verwahrung, schlugen in Ermangelung eines geeigneten Betäubungsgerätes fehl. Ich halte die Entscheidung des Amtes jedenfalls für durchaus vertretbar und das Amt hatte sogar die PFLICHT, diese drohende Gefahr abzuwehren. Anders als mitunter bei domestizierten Tieren besteht eine Einwirkmöglichkeit auf ein Wildtier praktisch nicht, Sie können da nicht einen Tierhalter bitten, zu versuchen sein Rind zu beruhigen und auf einen Transportanhänger zu bugsieren. Selbst Ihren Argumenten, daß es falsch wäre das Wisent zu erschießen, wird sich das Tier wenig aufgeschlossen zeigen und weiter seinen wilden Instinkten folgen, aber nicht Ihrem möglichen Wunsch, sich von der Straße zu entfernen. Es mag sein, daß Sie jahrzehntelang Trecker gefahren sind, aber an einer verantwortlichen Stelle in einer Behörde saßen Sie offensichtlich nicht. Dort muß man nämlich Entscheidungen treffen und dabei hat man manchmal nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. So war das auch hier.

Hans-Joachim Strauss 24.09.2017 - 10:46:07

@ Seppel

"Der Mensch hat seinen Lebensraum der Natur mit der Entwicklung der Kulturen abgerungen. Tiere leben in den jetzt für sie geeigneten Lebensräumen." Richtig! Zoo oder Tiergarten - Dort könnten sie überleben.

Seppel Kokoschinski 24.09.2017 - 10:12:39

@ Lang

Das ist doch nicht schwer zu begreifen oder? Es wird immer eine Artgerechte Haltung von Tieren verlangt. Waschbären, Wisente, Wildschweine in Vorgärten und Mülltonnen plündernde Wölfe gehören nicht dazu. Der Mensch hat seinen Lebensraum der Natur mit der Entwicklung der Kulturen abgerungen. Tiere leben in den jetzt für sie geeigneten Lebensräumen. Städte und Dörfer gehören dazu wohl nicht.

Lang Klaus-Dieter 24.09.2017 - 09:36:16

Endlich begriffen, wie man meinen Namen schreibt, Wunder gibt es immer wieder

Anden Hern mit dem Seppl lNamen. 1. Ich verwende nun mal keinen-Nick-Name, dazu bin ich erstens zu Alt und zweitens nicht mehr feige genug. 2. Glaube ich habe mehr Km-Runter auf dem Buckel (nach über/~ 45 Jahre Lkw/Pkw Führerschein und fast 50 Moped, Motorad und Traktor) wie Sie (irgendwas zwischen 1,0Mio und 1,5 Mio km) und dabei noch nie einen schweren bzw. tödlichen Verkehrsunfall gebaut/zu verantworten gehabt. Halte es mehr mit dem § 1 der Straßenverkehrsordnung. 3. Werde ich es nunmehr Ihnen gegenüber wie Albert Einstein halten (in Bezug darauf was seiner nach Meinung unendlich wäre) Denke mal auch Tiere haben ein Recht darauf zu Leben, sind ein Teil der Natur/ unserer Umwelt, die wir leider immer mehr zerstören. Zum Teil vorsätzlich und bewußt,der wiederrechtliche Abschuß dieses Wisent ist nur ein Mosaiksteinchen dabei.

Seppel Kokoschinski 24.09.2017 - 09:16:05

@ Karl Napp

Ist Ihr Name Programm? Ich schrieb davon wer die Verantwortung übernimmt. Bekannter Weise ist der Elch oder das Wisent keine juristische Person, wie ein VW Fahrer. Aber sofort würde das Geschrei losgehen. Alles klar?

Paul Müller 24.09.2017 - 07:54:10

Ja das gibt ne Sauerei ...

... der Fleck vom Elch an der Autobahnabfahrt Rüdersdorf war noch 1 Woche später sichtbar. Und wer kann den Wisent schon nicht verstehen, besser den Freitot wie ein Leben in ... :)

Karl Napp 24.09.2017 - 00:05:43

Ach man, Seppel Kokoschinski

muss es denn immer ein Wisent oder ein Elch sein? Da reicht doch auch schon ein VW. Ich war heute auf der A12 Richtung Berlin unterwegs. Kurz vor der Ausfahrt Briesen habe ich einen Konvoi polnischer LKWs überholt, mit ca. 160 km/h. Hinter mir drängelte plötzlich ein dunkler VW (Kennzeichen: LOS-VW 19, mit beidseitiger Werbung für ein Autohaus), der dann, nachdem ich mich nach dem Überholen der LKWs auch sofort wieder rechts eingeordnet habe, auch gleich überholte und dann einen Auffahrunfall provozierte, weil er sofort stark abbremste, um an der Ausfahrt Briesen die A 12 zu verlassen. Sorry, solchen Idioten wünsche ich ein Date mt einem Wisent oder Elch. Und ich hoffe, dass nur der Wisent /Elch seine Verletzungen überlebt.

Piefke Saga 23.09.2017 - 22:54:52

Just keep smiling ...

Link: http://www.spass.net/wp-content/uploads/2015/05/b-pdekc-650x408.jpg

Seppel Kokoschinski 23.09.2017 - 22:05:14

@ Lang

Es hat keinen Zweck. Sie verstehen es nicht. Egal ob Opel oder Bremsen. Der Elch auf der Autobahn oder das Wisent und es ist vorbei.

Lang Klaus-Dieter 23.09.2017 - 20:27:03

Vielleicht sollten Sie das mal tun, dass mit dem Denken oder Nachdenken und Lesenn

Bin leider oder "Gott sei Dank" auf dem Lande groß (und alt) geworden. Vielleicht sollte hinter Ihnen mal eine wirklich wütender Bulle (aber bei Ihnen reicht wahrscheinlich schon ´ne ganz normale Kuh?? (Ziege?? oder gar ein Meerschweinchen??) aus) her sein ( 100m in 5,0??) Und zum anderen fahre ich auch keinen Opel (jeder Popel usw.). Können ja auch mal ´nen Aufprall auf ´nen Wildschein-Keiler (Gewicht so um die 200kg) oder nur ´nen Rehbock (~50kg) ausprobieren. Reicht aus, für die Karre ist das meist ein wirtschaftlicher Totalschaden. Besser ist vorher bremsen!! (Und nicht nur da) Mit dem Lesen scheine Sie es leider auch nicht so zu haben, Brille nötig?? Heiße seit meiner Geburt LANG War auch u.a. schon mal in einer Gegend (beruflich) wo sogar Elche frei rumgelaufen sind. Macht Spaß wenn so mein Elch-Bulle (oder aber auch Kuh) so in ihr Fahrzeug schaut (LKw oder Bus-Kabine) Man bremst feiwillig!!

Seppel Kokoschinski 23.09.2017 - 18:41:09

@ K.D. Lange

Was faseln Sie denn da für einen Quatsch? Erst nachdenken. Das würde ich Ihnen auch empfehlen. Lesen Sie hier auch oder schreiben Sie nur? Sie würden im Falle eines Unglücks mit diesem 800 Kg schweren Tier wahrscheinlich als erster nach der Verantwortlichkeit schreien. Und ich sage Ihnen das kommt alles noch. Elche, Wölfe , Wisente .... Haben Sie eine Vorstellung was passiert wenn Sie in Ihrem Opel mit einem 800 Kg Wisent oder Elch zusammenstoßen?

Lang Klaus-Dieter 23.09.2017 - 17:54:36

An den Herrn mit dem Grenzanlagen.

Andere/Anderes (und meist nicht nur Gutes) reist hier auch "illegal" ein, wird aufgegriffen, versorgt, untergebracht. Warum hätte man im Falle des Wisents nicht auch so vorgehen könne. Dass es auch anders geht zeigt die Uckermarck (Elch) Aber es geht/ging ja nur um ein Tier, wenn auch streng artengeschützt. Fragt sich nur wer da einen "Kick" brauchte?? Oder aber doch auch Appetit auf Wisent-Steak hatte?? Würde/könnte mir für die Verursacher (nebst Landrat) sagen wir mal ein Bußgeld im fünfstelligen Bereich (jeder) vorstellen !!(+ so 200 Sozialstunden in einem Tierheim seiner/ihrer Wahl) Erst nachdenken, dann agieren/reagieren. Und nicht anders herum

Ralf H. Janetschek 23.09.2017 - 17:35:57

Replik auf meinen Vorschreiber

Zitat: ".. Und von polnischer Seite sollte man vielleicht einmal über Konsequenzen gegen die Verursacher nachdenken, Schadenersatzforderungen, z.B. .." Bevor hier von polnischer Seite Forderungen gestellt werden, sollte dort zuerst mal über wisentdiche Grenzanlagen nachgedacht werden, dann wäre der ganze Vorfall nicht passiert. Imerhin, das wird hier gern vergessen, hat das Wisent die Grenz illiegal passiert!

Seppel Kokoschinski 23.09.2017 - 11:25:58

Wisentsteak und Wolfsgeheul - Viel Lärm um Nichts oder Wass Ihr wollt.

...gehören weder auf Speisenkarten noch in Vorgärten. Was für ein Geschrei wäre entfacht worden hätten die 800 Kg Wisent einen Menschen auf die Hörner genommen oder wären einer Betonwand gleich ein Verkehrshindernis gewesen? Lautes Geschrei und dümmliche Kommentare helfen dann wenig, wenn sich Anwälte die Boxhandschuhe anziehen und es dann heißt: Wer trägt die Verantwortung dafür? Wie hätte man das verhindern können? Also cool bleiben. Bis der erste Wolf einen Menschen anfällt ist es nur eine Frage der Zeit und dann werden wir sehen: Der Mensch war Schuld. Was geht er in den Wald. Pilze kann man auch auf dem Polenmarkt kaufen. Ergo: Viel Lärm um Nichts.

Lang Klaus-Dieter 23.09.2017 - 11:11:17

Wenn man die Artikel und Kommentare so liest, könnte man denken man sei im "Zirkus"

Da wird ein streng artengeschütztes Tier einfach abgeschossen und erste Reaktion seitens der "Politik" Versuch zu "täuschen" (gefahr in verzug, Schutz von Menschen oder so), dann Ausflüchte etc. dann erstmal ganz weiter nach dem Motto: "Niemand war´s gewesen und keiner hat´s gesehen" Da werden Wölfe mit ins Spiel gebracht (In ganz Brandenburg leben wohl z.Z ~/um die 200 vierbeinige Wölfe, die meisten davon wohl in Süd-/Ostbrandeburg, und selber habe ich mehr "Angst" vor "2-beinigen Wölfen" (die unsere "Regierung" ins Land geholt hat (die zum Teil unter einer Art "Piratenflagge" agieren/agierthaben) und obwohl ich in Ostbrandenburg lebe, ist mir noch kein vierbeiniger Wolf hier auf dem platten Land (Wald und Wiese usw.) begegnet. Als nächstes bringt man Zirkustiere, deren Gehege "geöffnet"(widerrechtlich!!; zerschnitten) wurden mit ins Spiel. Oder aber auch irgendwelche utopischen "Reparationsforderungen" (solche Forderungen stellt/stellte in der Regel der Sieger an den Verlierer eines bewaffneten "Konfliktes". Und Deutschland, SBZ/DDR hat schon einiges gezahlt (~100MRd DM??) Reparationsforderungen für etwas was über 70 Jahre her ist, ist doch nur eine Forderung das Verhältnis/die Verhältnisse in Europa weiter zu komplizieren, zu vergiften(Zwischen Ländern und deren Menschen auch Deutschland hatte durch diesen irrsinn Millionen Tote, auch Frauen und Kinder über materielle Schäden nicht zureden) Aber vielleciht geht mann bald hunderte/tausende von Jahren zurück und fängt an Unrecht gegeneinander aufzurechnen?? Dass dieser unnötige Abschuß eines streng artengeschützten Tieres ein große "Sauerei" war, steht für mich außer Frage (In welcher Lokalität steht denn nun Wisent-Steak oder ähnliches auf der Speisekarte??) und die Reaktion aus Postdam, nun ja gelinde gesagt lachhaft (Auch Beamte, Angestellte, Wahlbeamte kann man suspendieren; aus dem Verkehr ziehen; oder zur Lehre in die Uckermark schicken??) Und von polnischer Seite sollte man vielleicht einmal über Konsequenzen gegen die Verursacher nachdenken, Schadenersatzforderungen, z.B. für den Tierschutz (auch die ist wohl in Polen (und nicht nur da!!) nicht alles zum Besten

Seppel Kokoschinski 23.09.2017 - 09:35:51

IN deutschland vie Lärm in Polen um Nichts: Der kommerzielle Tod der Wisente

Während hier aufgeregt Art ein "Mord" an einem Wisent propagiert wird, scheint man das in Polen anders zu sehen. Deutschlandfunk, bereits am 8.Februar zum Abholzen des polnischen Urwaldes: "Abschuss einer seltenen Tierart Dafür, dass die Regierung kommerzielle Interessen mit dem Wald verfolgt, gibt es Hinweise. So erlauben ihre Behörden auch den Abschuss der seltene Wisente, die es im Bialowieska-Naturschutzgebiet und anderswo in Ostpolen gibt. Rafal Kowalczyk, Direktor, des Säugetier-Instituts in Bialowieza: "Die Abschüsse werden genehmigt, obwohl das gesetzlich eigentlich gar nicht gestattet ist. Und die Genehmigungen werden verkauft. In einer Gegend sollen zehn Prozent des Bestandes geschossen werden, in einer anderen 15 Prozent. Wir sollten bedenken, dass die Wisente eine seltene Art sind, weltweit existieren weniger Wisente als Polarbären. Diese Abschüsse ist ein Versagen unseres Umweltschutzes. " http://www.deutschlandfunk.de/europas-letzter-urwald-abholzen-eines-naturdenkmals.697.de.html?dram:article_id=378438

Ignaz Koslowski 22.09.2017 - 23:37:50

Wie ich schon schrieb ...

Wie ich schon schrieb, wird hier um ein einzelnes Tier ein Gewese veranstaltet, daß man sich um die Autoren wirklich Sorgen macht. Offenbar zählen heutzutage Menschen weniger, als irgendwelche Tierarten. Das sieht man auch sehr gut bei den Windrädern, ein Rotmilan am geplanten Standort bringt einen ganzen Windpark zu Fall, aber die geplagten Menschen der angrenzenden Orte interessieren keine Sau.

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