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Handball
Am Boden zerstört

Erregte Neuruppiner: Immer wieder monierten die Spieler und die Zuschauer Entscheidungen der Schiedsrichter. Hier verstanden Jonas Simon, Trainer Christian Will und Patrick Ebert (von links) die Welt nicht mehr.
Erregte Neuruppiner: Immer wieder monierten die Spieler und die Zuschauer Entscheidungen der Schiedsrichter. Hier verstanden Jonas Simon, Trainer Christian Will und Patrick Ebert (von links) die Welt nicht mehr. © Foto: MZV
Matthias Haack / 01.10.2017, 23:46 Uhr - Aktualisiert 04.10.2017, 13:50
Neuruppin (RA) Eine Watschn kassierte der Verbandsligist HC Neuruppin am Sonnabend: Grün-Weiß Werder II kam lediglich mit acht Teammitgliedern, darunter der Trainer, zum Auswärtsspiel ins Sportcenter. Dennoch holte Werder mit dem 27:26 (14:14) zwei Punkte.

Grün-Weiß II bleibt sportlich ungeschlagen in dieser Liga. Die zwei Minuspunkte resultieren aus einem Nichtantritt, als in Falkensee aus personellem Grund keine Mannschaft gestellt werden konnte. Falkensee zeigte sich einverstanden mit einer möglichen Spielverlegung, der Staffelleiter nicht. Dass es am Sonnabend beim HCN erneut ein mit heißer Nadel gestrickter Kader sein werde, hatte Stefan Demuth aus der Geschäftsstelle angedeutet. Dass aber die Wechselbank verweist bleibt, ahnte wohl auch er nicht.

Zwei Rückschläge musste die Heimmannschaft sehr früh wegstecken: Erst musste Lennard Mathiske wegen einer Verletzung beim Aufwärmen ins Krankenhaus. Nach sechs Minuten Spielzeit raste Rechtsaußen Christian Lück vom Parkett, nachdem er die Nachricht von einen Unfall in der Familie erhalten hatte.

Weil es kein packendes Duell war, sprang der Funke diesmal nicht aufs 100-köpfige Publikum über. Zu sehr verzettelte sich der Gastgeber oder scheiterte an Keeper Nick Hagenau. Auf der anderen Seite fand Drittliga-Spieler Laurent Terlunen immer wieder die Lücken, um ...

Mehr zum Spiel steht in der Montagausgabe des Ruppiner Anzeigers.

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