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Karsten Knobbe stellte sich den Fragen Hoppegartener Kitakinder

Gespräch
Wackelzähne besuchen den Bürgermeister

Kääääääsekuchen: Diese Wackelzähne aus der Kita Villa Kunterbunt besuchten Bürgermeister Karsten Knobbe und nahmen später auf den Stühlen Platz, wo sonst die Gemeindevertreter sitzen.
Kääääääsekuchen: Diese Wackelzähne aus der Kita Villa Kunterbunt besuchten Bürgermeister Karsten Knobbe und nahmen später auf den Stühlen Platz, wo sonst die Gemeindevertreter sitzen. © Foto: MOZ/Margrit Meier
Margrit Meier / 16.11.2017, 07:11 Uhr
Hoppegarten (MOZ) Die gute Nachricht vornweg: Die Zukunft der Feuerwehr ist gesichert. Auch "Flugzeugerin" und Bahnfahrer wird es in etwa zwölf Jahren geben. Denn auf die Frage von Bürgermeister Karsten Knobbe, was denn die Großen aus der Kita Villa Kunterbunt mal werden wollen, kamen diese Antworten.

17 Mädchen und Jungen, die im kommenden Jahr eingeschult werden und gerade geboren waren, als Karsten Knobbe sein Amt antrat, sind jetzt dabei, verschiedene Berufe mal näher zu erforschen.

Beim Müller waren sie, aber auch schon in der Bibliothek, erzählte Erzieherin Maud Wiegand-Kaufmann. Nun galt es, herauszufinden, was ein Bürgermeister so alles macht. Sie erfuhren, dass er jeden Tag ziemlich viel Post bekommt. Mindestens ein Stapel von einem halben Meter, deutete er an. Die muss er lesen und beantworten. Er muss viel mit seinen Mitarbeitern sprechen und auch raus in den Ort fahren. "Wenn es bei euch zu Hause heißt: Jetzt räum mal dein Zimmer auf, dann heißt das bei mir: Jetzt wird der und der Weg in Ordnung gebracht", versuchte es der mehrfache Vater kindgerecht zu erklären. Warum denn Hoppegarten so heißt, wollte Marie wissen. Das käme vom Hopfen, einer Pflanze, die man für das Bier braucht, antwortete Knobbe. Und wieso denn im Wappen ein Hufeisen ist. Wieso Karsten Knobbe ein Meister ist, wollte Anna erfahren. "Kann denn die Schule mal größer gebaut werden?" - diese Frage wurde von einem weiteren Kind gestellt, und Karsten Knobbe sicherte zu, dass für alle Kinder Platz sein wird, wenn sie zur Schule kommen. Einen Heidenspaß hatten die Knirpse an der Technik. Denn jedes Mal, wenn sie eine Frage stellen sollten, mussten sie vorher das Mikrofon bedienen.

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