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Weihnachtsbraten noch verdaut

Zu spät erwacht: Das Granseer Team um Julia Dierberg und Anke Leben (rechts) verschlief den ersten Satz gegen den MSV Neuruppin, für den hier Nadin Weissenfels punktete.
Zu spät erwacht: Das Granseer Team um Julia Dierberg und Anke Leben (rechts) verschlief den ersten Satz gegen den MSV Neuruppin, für den hier Nadin Weissenfels punktete. © Foto: MZV
Matthias Haack / 11.01.2018, 20:43 Uhr
Gransee (RA) In der Volleyball-Kreisklasse der Frauen läuft alles auf ein Duell zwischen dem SV 90 Neuruppin und dem Serienmeister MSV hinaus. Nach Abschluss der ersten Saisonhälfte führt der Neuling die Tabelle ungeschlagen an. Zum Showdown kommt es am 6. März.

An jenem Dienstag in acht Wochen fällt wahrscheinlich die Entscheidung, ob der Sechser um Cordula Schlaugk neuer Meister wird oder das Team um Eveline Meinecke mit einem Sieg zum einen das Besteigen des Throns und zum anderen die Revanche gelingt. Auf dem Papier ist es ein Heimspiel für den SV 90, doch wegen der fehlenden Hallenzeiten wird dieses Spitzenduell erneut in der Trainingsstätte des MSV (Wilhelm-Gentz-Schule) ausgetragen.

In dieser Woche beendeten sowohl der MSV als auch der SV 90 den Spieltag mit zwei Punkten. Der Tabellenerste bezwang den SV 90 Fehrbellin deutlich. Kurios: Gastgeber Fehrbellin erspielte sich in der Summe 21Punkte und damit exakt soviel wie am zweiten Spieltag gegen den MSV. Und auch der VSV Gransee kam mit einem vergleichbaren Ergebnis gegen die Spitzenteams vom Parkett. Waren es gegen den SV90 44eigene Zähler, so wurden es am Dienstag dieser Woche 43. Der Sechser um Antje Ribbentrop schnupperte sogar am Satzgewinn. Mehr noch: Die Spielführerin bedauerte, dass es nicht zu einem dritten Satz kam, so steil zeigte der Trend im zweiten Abschnitt nach oben.

Der gastgebende VSV punktete zwar zunächst, doch leisteten sich beide Teams ungewohnt viele technische Fehler. Häufig kam es nur zu einer oder zwei Netzüberquerungen. Am Ende hatten die eher ihre Sicherheit findenden Gäste mit 25:17 deutlich vorn. Elke Lucke zum ersten Satz: "Wir sind erst spät in Fahrt gekommen und wollten erst mal schauen, wie Gransee spielt." Neugierig waren die Neuruppiner vor allem auf Ausnahmespielerin Lea Ribbentrop, die auch für Einheit Zepernick in der Regionalliga aufschlägt. Lucke: "Sie wurde als Joker gesucht, vor allem im zweiten Satz." Ein Polster von fünf Punkten hatte der MSV zwar beim 14:9, aber dann war die Granseer Waffe in Stellung gebracht.

Der gesamte Artikel steht in der Freitagausgabe des Ruppiner Anzeigers.

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