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Extremismus
Rechte Parolen im Zug gerufen

Die Polizei nahm einen 37-Jährigen in Gewahrsam, der zugab, ausländisch aussehende Zuginsassen rassistisch bepöbelt zu haben.
Die Polizei nahm einen 37-Jährigen in Gewahrsam, der zugab, ausländisch aussehende Zuginsassen rassistisch bepöbelt zu haben. © Foto: Patrik Rachner/MOZ
Brian Kehnscherper / 01.02.2018, 15:01 Uhr
Neuruppin (MOZ) Ein betrunkener Berliner hat am Mittwochabend im Regionalexpress nach Neuruppin randaliert und rechte Parolen gerufen. Die Polizei wurde um 19.40 Uhr darüber informiert. Als der Zug am Bahnhof West anhielt konnten die Beamten den 37-Jährigen auffinden. Drei Zeugen bestätigten, dass der Mann gegenüber ausländisch aussehenden Zuginsassen den Hitlergruß skandiert und rechte Parolen gerufen hatte. Zudem habe er sich fremdenfeindlich geäußert. Der Beschuldigte räumte die Taten ein. Ein Atemalkoholtest ergab eine Wert von 2,23 Promille. Der Berliner kam in Gewahrsam, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Anschließend wurde er entlassen.

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