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Fundament für Garnisonkirche verzögert sich

Probleme beim Turmbau

Laut Eschenburg sind seit Baustart im vergangenen Herbst verstärkt Spenden für den Wiederaufbau eingegangen
Laut Eschenburg sind seit Baustart im vergangenen Herbst verstärkt Spenden für den Wiederaufbau eingegangen © Foto: dpa
Ulrich Thiessen / 12.02.2018, 19:39 Uhr - Aktualisiert 12.02.2018, 21:00
Potsdam (MOZ) Der Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche ist im ersten Bauabschnitt ins Stocken geraten.

Der Versuch, für die Gründung 38 Bohrungen 38 Meter tief ins Erdreich zu treiben und mit Beton zu füllen, hat nicht funktioniert, erklärte Wieland Eschenburg, Vorstand der Stiftung Garnisonkirche gegenüber dieser Zeitung.

Nun sollen andere Bohrverfahren zum Einsatz kommen. Eschenburg betonte, dass sich noch nicht absehen lässt, welche Auswirkungen der Rückschlag bei der Gründung haben wird. Im Frühjahr sollte auf den Pfählen die Fundamentplatte gegossen werden. Die Fertigstellung des Turmes war für 2020 geplant.

Laut Eschenburg sind seit Baustart im vergangenen Herbst verstärkt Spenden für den Wiederaufbau eingegangen. Demnächst soll ein Werbespot vor den Hauptnachrichten im ZDF weitere Geldgeber gewinnen. Am 23. Juni 2018 jährt sich die Sprengung des Turmes zum 50. Mal.

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