Das Nachrichtenportal für Brandenburg
Startseite Märkische Onlinezeitung - MOZ.de

Stiftung
Der Countdown für den „Axel“ läuft

Frisch gedruckt: Die Plakate der Axel-Titzki-Stiftung weisen auf die erste Auswahlrunde für den „Axel“ hin.
Frisch gedruckt: Die Plakate der Axel-Titzki-Stiftung weisen auf die erste Auswahlrunde für den „Axel“ hin. © Foto: Janet Neiser
Janet Neiser / 19.02.2018, 21:30 Uhr
Eisenhüttenstadt (MOZ) Der Countdown für die erste Auswahlrunde des neuen Musikförderpreises „Axel“ läuft. Noch bis 28. Februar haben junge Instrumentalisten, Sänger oder Bands aus dem Landkreis Oder-Spree und Frankfurt Zeit, sich dafür zu bewerben. „Die ersten Bewerber sind schon da“, freut sich Andrea Titzki, Vorstandsvorsitzende und Mitgründerin der Axel-Titzki-Stiftung. Aber noch ist auf der Teilnehmerliste Platz.

Für den Fall, dass sich in der letzten Woche noch richtig viele Talente, die übrigens nicht älter als 21 Jahre sein dürfen, melden, hat sie vorgesorgt. Dann soll es einfach zwei Termine geben, an denen sich die Jugendlichen auf der Bühne einem Publikum präsentieren können. „Wichtig ist“, und darauf weist Andrea Titzki immer wieder hin, „es muss sich um selbst komponierte Stücke handeln“. Der Förderpreis, der mit 500 Euro dotiert ist, ist nicht für Coverkünstler vorgesehen. Mit dem Preis will die Stiftung künstlerische Arbeit und junge Talente fördern und damit auch das musikalische Erbe des Eisenhüttenstädter Komponisten und Musikers Axel Titzki (1968-2017) bewahren und fortschreiben.

„Wer sich bewirbt, nimmt auf jeden Fall teil, wenn die Zulassungsvoraussetzungen stimmen“, betont die Vorstandsvorsitzende. Eine Vorauswahl wird nicht getroffen. Die Talente werden dann am 10. März ihren großen Auftritt haben, und zwar bei Steelbruch in der Werkstraße 1. Die Verantwortlichen des Vereins hätten sofort Bereitschaft signalisiert, mitzumachen, erklärt Andrea Titzki dankbar. In dem Club werden Songs und Auftreten in der ersten Auswahlrunde aber noch nicht von einer Jury bewertet, die kommt erst später ins Spiel, sondern vom Publikum. „Wir hoffen, dass es richtig voll wird“, sagt die Stiftungsgründerin und betont, dass der Eintritt komplett frei sein wird. Los geht es um 16 Uhr. Aber auch nach der offiziellen Vorstellung der Teilnehmer soll es noch Musik bei Steelbruch geben.

Sollte das Teilnehmerfeld bis 28. Februar noch wesentlich größer werden, ist ein weiterer Termin im März anberaumt. Auch dieser wird dann bei Steelbruch stattfinden. Im September 2018 steht das Halbfinale an. Das Finale und die Preisvergabe des ersten "Axel" wiederum sind für März 2019 terminiert.

Die Plakate, die auf die erste Auswahlrunde hindeuten, sind frisch gedruckt und werden derzeit in der Region, vor allem auch an Schulen, verteilt.

Weitere Informationen auf: www.axel-titzki-stiftung.de

Schlagwörter

Leserforum

Um einen Kommentar zu schreiben, melden Sie sich bitte oben rechts an. Falls Sie noch keinen Login haben, registrieren Sie sich bitte.

Alle Leserkommentare geben ausschließlich die persönlichen Ansichten und Meinungen des Autors wieder und sind keine redaktionelle Meinungsäußerung. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt die Redaktion keinerlei Gewähr.

Ihr Kommentar zum Thema

Kommentartitel
Name
(öffentlich sichtbar)
Email
(wird nicht veröffentlicht)
(Ihr Name wird auch in der Zeitung veröffentlicht. Die Adresse wird nicht veröffentlicht.)
© 2018 MOZ.de Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG