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Internetcafé als Idee für die Wilhelmstraße

Anett Zimmermann / 06.03.2018, 06:30 Uhr
Wriezen (MOZ) Ein Internetcafé mit selbst gebackenem Kuchen in Wriezen zählt zu den Ideen, die der Wriezener Standort der Produktionsschule MOL gern umsetzen würde. Das berichtete dessen Leiterin Veronika Schröder in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung. Noch habe man diesen Gedanken aber etwas zurückgestellt, erklärte sie, was von Wolfgang Skor (Bürger für Wriezen und Barnim-Oderbruch), dem Vorsitzenden des Gremiums, sogleich hinterfragt wurde. Schließlich hatte Veronika Schröder den Verkauf eigener Produkte in Verbindung mit regionalen Erzeugnissen vor Ort, online oder auch auf Märkten in Aussicht gestellt. Letzteres wird beim Deichtag und Weihnachtsmarkt sogar bereits praktiziert.

Wolfgang Skor dachte an die "toten Augen in der Wilhelmstraße" - also bereits länger leer stehende Geschäfte - und fragte, ob aus dieser Verbindung nicht mehr entstehen könne. Dies schloss Veronika Schröder nicht aus, räumte aber ein, dass so ein Café- und Ladenbetrieb vor allem auch personell eine große Herausforderung darstellt. Gern nahm sie jedoch die Anregung mit, mit einem solchen Angebot freitags zu den Markttagen anzufangen, um es bei entsprechender Nachfrage zu verstetigen.

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