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Malerei von Christiane Bergelt / Kulturpreis für Sabine Voerster

Ausstellung
Geheimnisvolle Wirklichkeiten

Gedankenaustausch: Christiane Bergelt (r.) im Gespräch mit der Angermünder Malerin Gesine Storck⇥
Gedankenaustausch: Christiane Bergelt (r.) im Gespräch mit der Angermünder Malerin Gesine Storck⇥ © Foto: Wolfgang Rakitin
Olav Schröder / 26.03.2018, 22:00 Uhr - Aktualisiert 27.03.2018, 12:23
Biesenthal (MOZ) Mit Christiane Bergelt stellt sich in der Galerie im Rathaus Biesenthal eine Malerin der jüngeren Generation im Barnim vor. Viel Temperament strahlen ihre farbstarken Bilder aus. Aus dem abstrakten Formenmeer tauchen auf einmal Gestalten als Erinnerungen an die Realität auf.

Besucher sind fasziniert und versenken sich in diese Welt des Aufbruchs. „Gefäß und Fundament meiner Arbeit ist die menschliche Figur“, hat Christiane Bergelt, Jahrgang 1982, einmal festgehalten und damit auch die geheimnisvolle Ausstrahlung ihrer Bilder beschrieben.

Mit Christiane Bergelt stellt sich in der Galerie im Rathaus Biesenthal eine Malerin der jüngeren Generation im Barnim vor. Zur Vernissage erhielt Sabine Voerster den Barnimer Kulturpries der Bündnisgrünen.
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Junge Künstler im Rathaus Biesenthal

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Christiane Bergelt, in Marienberg in Sachsen geboren, hat an der Akademie der Bildenden Künste in Nürberg studiert und ihr Studium am Chelsea College of Art and Design in London abgeschlossen. Sie erhielt ein Postgraduiertenstipendium in Großbritannien. 2017 wurde sie mit dem Nachwuchsförderpreis des Landes Brandenburg ausgezeichnet. Kuratorin Sabine Voerster zeigte sich glücklich, ihre Arbeiten in Biesenthal zeigen zu können. Sie selbst engagiert sich seit Jahren für die Vernetzung bildender Künstler. Dafür wurde sie mit dem Barnimer Kulturpreis der Barnimer Bündnisgrünen ausgezeichnet.

Sabine Voerster stehe für die Organisation von Veranstaltungen wie das Kunstfrühstück an wechselnden Orten, die Entstehung des „Infopunkt Kunst Barnim“, Kataloge mit 64 Barnimer Künstlerporträts und das Projekt „Künstler für Schüler“, würdigte der Juryvorsitzende Karl-Dietrich Laffin ihr Wirken.⇥(fos)

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