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Erster Spatenstich für neue barrierefreie Anlage an der Breitscheidstraße

Bauen
Service-Wohnen mitten in der Stadt

Erster Spatenstich in fünffacher Ausführung: Geschäftsführer Christoph Buchmüller (ANKA Zukunftswohnen GnbH), Dieter Döbler (Hoffnungstaler Stiftung Lobetal), Angelika Grüne (ANKAZukunftswohnen GnbH), Bernaus Bürgermeister André Stahl und Architekt Urs Ganter (v.l.) gaben am Freitag den Startschuss für das neue Wohnprojekt.
Erster Spatenstich in fünffacher Ausführung: Geschäftsführer Christoph Buchmüller (ANKA Zukunftswohnen GnbH), Dieter Döbler (Hoffnungstaler Stiftung Lobetal), Angelika Grüne (ANKAZukunftswohnen GnbH), Bernaus Bürgermeister André Stahl und Architekt Urs Ganter (v.l.) gaben am Freitag den Startschuss für das neue Wohnprojekt. © Foto: Wolfgang Rakitin
Sabine Rakitin / 13.04.2018, 20:37 Uhr
Bernau An der Breitscheidstraße 17 entstehen 20 neue barrierefreie Wohnungen. Am Freitag wurde für das Bauvorhaben der symbolische erste Spatenstich angesetzt.

„Lebensgenuss und Natur im Einklang“, so wirbt die Bauherrin, die in Bernau ansässige ANKA-Zukunftswohnen GmbH, für ihr Projekt, das eine der letzten Baulücken in unmittelbarer Nähe von Bahnhof und Goethepark schließt. Die barrierefreien Eigentumswohnungen in einem Wohnblock mit begrüntem Dach, Balkonen beziehungsweise zu ebener Erde Terrassen haben unterschiedliche Grundrisse. Die Räume sind durch bodentiefe französische Fenster hell und lichtdurchflutet und erhalten mit eleganten Türen, hochwertigen Fußböden und Bädern eine gehobene Grundausstattung.

Zum Konzept des Projektes „Zukunftswohnen am Goethepark“ gehört das Angebot einer „Rundum-Betreuung“. Mit Hilfe der Bernauer Diakonie-Station der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal können Bewohner der Anlage, die auf Hilfe, Unterstützung und Zuwendung angewiesen sind, professionelle Betreuung erwarten. Gegen einen pauschalen Monatsbetrag werden sogenannte Grundleistungen angeboten. Dazu zählen Beratung bei allgemeinen Behördenangelegenheit, in Krisensituationen, Vermittlungs- und Organisationstätigkeit und die Förderung von kulturellen und sozialen Aktivitäten. Darüber hinaus werden Leistungen nach Wunsch wie die Beratung bei Behördenangelegenheiten, ein Wäschedienst oder die Versorgung des Haustieres bei Abwesenheit angeboten. Schließlich verfügt die Anlage auch über einen Gemeinschaftsraum, in dem auf Wunsch Mahlzeiten gemeinsam eingenommen und Veranstaltungen besucht werden können. Für die persönliche Sicherheit der Bewohner sorgen ein Notrufknopf in jeder Wohnung und ein Bereitschaftsdienst rund um die Uhr.

Trotz des strömenden Regens am Freitag zu Baubeginn zeigte sich ANKA-Geschäftsführer Christoph Buchmüller zuversichtlich, dass der Rohbau „wie geplant von statten gehen wird und wir Ende September Richtfest feiern können“. In einem Jahr sollen die 20 Wohnungen inklusive der Außenanlagen fertig sein.

Ein Service-Wohnanlage der ANKA-GmbH mit 40 Quartieren steht in Schönwalde übrigens kurz vor der Fertigstellung.

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