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Die Band „Pearls of Trinity“ spielt beim Schöneicher Musikfest ausschließlich eigene Songs / Auftritt im Heimathaus

Musikfest
„Von ganz schön weich bis ganz schön hart“

„Pearls of Trinity“: Ramin Hesse, Kai-Uwe Koch und Louisa Homrighausen (v. l.) in ihrem Proberaum in Woltersdorf
„Pearls of Trinity“: Ramin Hesse, Kai-Uwe Koch und Louisa Homrighausen (v. l.) in ihrem Proberaum in Woltersdorf © Foto: Mara Kaemmel
Mara Kaemmel / 16.04.2018, 20:24 Uhr
Schöneiche Am 5. Mai lädt Schöneiche zum 14. Mal zu seinem Musikfest ein. Die MOZ stellt vorab einige Akteure vor.

Mit „Pearls of Trinity“ ist in diesem Jahr eine Rock-/Pop-Band aus Berlin-Brandenburg beim Musikfest dabei, die ausschließlich eigene Songs spielt. Und das sind eine ganze Menge, genauer gesagt: mehr als 30. „Von ganz schön weich bis ganz schön hart ist alles dabei“, erklärt der Bandleader und Gitarrist Ramin Hesse.

Schon als zehnjähriger Knirps wollte Ramin Hesse eigene Musikideen umsetzen und lernte deshalb Gitarre spielen und später Gesang. Er ist der Motor und kreative Kopf der Band, die er vor acht Jahren gegründet hat. Zum festen Kern gehören heute die Sängerin Louisa Homrighausen und der Schlagzeuger Kai-Uwe Koch. In ihrem Proberaum in der alten Lötkolben-Fabrik auf dem Delta-Gelände in Woltersdorf üben die drei gerade Titel, die sie am 5. Mai in der Zeit von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr im Garten des Heimathauses unter der Überschrift „Gestern, heute, morgen“  präsentieren werden. Es sind vom Alltag inspirierte Stücke. Lieder, die zu Herzen gehen und Erinnerungen wecken.  Kai-Uwe Koch sagt: „Ich finde es wichtig, dass die Gefühle, die wir in den Liedern beschreiben, von vielen nachempfunden werden können“.

Musikalisch ordnen sich die drei Bandmitglieder unter Rock-Pop ein. „Rock-Pop vom Feinsten“ haben sie deshalb auch als Slogan auf ihre Visitenkarte drucken lassen. Doch das ist eher die Klammer für eine Mischung  ganz unterschiedlicher Musikrichtungen. So ist zum Beispiel der Song „Mountains“  vom Country-Rock beeinflusst, während „Gipsy“ ein Balkanboogie ist und „Ohne Worte“ ein Popsong. Auch Elemente von Jazz, Reggae und Folk verarbeiten sie in ihren eingängigen Melodien. Ramin Hesse erklärt: „Weil wir so viele verschiedene Sachen machen, sprechen wir ein breites Publikum an.“

Und die Ideen gehen den drei Musikern nicht aus. Auch Louisa Homrighausen leistet mit eigenen Texten einen Beitrag zum Repertoire. „Mir fällt manchmal eine Zeile ein, aus der dann ein ganzes Lied wird“, sagt sie. Das kann zehn Minuten dauern. Manchmal dauert es aber auch ein halbes Jahr. Gerade erst hat sie einen neuen Song geschrieben. Er heißt „Ich liebe Dich“, und Louisa Homrighausen  wird ihn vielleicht auf dem Musikfest präsentieren.

Für alle, die schon vorher etwas von „Pearls of Trinity“ hören wollen, hier noch ein Tipp: Die Band gibt am kommenden Freitag ab 19 Uhr ein Konzert in der Schleusen-Wirtschaft in Woltersdorf. (mk)

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