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Stadt hat rund 35 000 Euro investiert

Sanierung
Neue Schränke für Hortkinder

Vor den neuen Schränken: Hortkinder der DRK-Kita „Freundschaft“ freuen sich mit Leiterin Sabine Heymann und Erzieherin Kerstin Lilienkamp über die sanierten Räume.
Vor den neuen Schränken: Hortkinder der DRK-Kita „Freundschaft“ freuen sich mit Leiterin Sabine Heymann und Erzieherin Kerstin Lilienkamp über die sanierten Räume. © Foto: Anett Zimmermann
Anett Zimmermann / 17.04.2018, 06:00 Uhr
Wriezen (MOZ) Die Freude über die sanierten Räume für die Hortkinder in der Wriezener DRK-Kita „Freundschaft“ ist noch immer groß. Das wurde jetzt bei einem Besuch in der Einrichtung deutlich. Der Großteil der Arbeiten sei bereits in den Herbstferien realisiert worden, berichtete Leiterin Sabine Heymann.

Laut Stadtverwaltung wurden etwa 35.000.Euro für neue Fußböden, Trockenbau-, Elektro- und Malerarbeiten sowie Türen investiert. Auch der Brandschutz und die Fluchtwege seien jetzt auf dem aktuellen Stand, so Sabine Heymann, die vor allem die beteiligten Firmen lobt.

„Das, was sie in den zwei Wochen geschafft haben, war eine tolle Leistung“, sagte sie. Schließlich waren die schon lange geplanten Arbeiten im Sommer noch einmal verschoben worden. Die Ferien seien für Bauvorhaben immer gut, weil dann weniger Kinder die Einrichtung besuchen. „In der kurzen Zeit wurden hier auch Wände geöffnet und geschlossen, um einen der Räume zu vergrößern“, erläuterte Sabine Heymann.

Die DRK-Kita biete insgesamt 179.Kindern bis zum Ende des Grundschulalters Platz, darunter etwa 50 im Hort. Die Zahl habe sich in den vergangenen Jahren so eingepegelt. Betreut würden diese von zwei bis drei Erziehern, darunter insbesondere Kerstin Lilienkamp und Ralf Sprenger. Letzterer hat an diesem Tag gerade die Hausaufgabenbetreuung in einem separaten Raum im Erdgeschoss übernommen. Die werden aufgrund der Größe und der gewünschten Ruhe im Wechsel gemacht, so dass ein Teil der Hortkinder draußen oder in den Räumen im Obergeschoss spielt, erklärte Sabine Heymann.

Und natürlich seien auch in der Kita „Freundschaft“ die Kinder zur Gestaltung der Räume befragt worden. So hätten sich diese anstelle der alten Garderobenhaken Schränke gewünscht, in die sie ihre Mappen stellen können. „Das sieht doch viel schöner aus“, bestätigte ein Mädchen, wobei sich die Kinder fast überschlugen, ihre Schränke zu zeigen. Längst steht der jeweilige Name an den Türen und hier und da ist auch ein Foto zu sehen. Das sei ebenfalls ein Wunsch der Kinder gewesen, sagte Sabine Heymann. Inzwischen hätten viele zudem Magnete von zu Hause mitgebracht, um die Türen von innen mit Bildern und anderen Dingen individueller zu gestalten.

Unterdessen habe Hausmeister Matthias Will nach Abschluss der Arbeiten noch manch anderen Wunsch der Kinder erfüllt. So hätten sie sich zum Beispiel für Ecken zum Zurückziehen eingesetzt, den Platz für die PC-Ecke bestimmt und auch nach einer kleinen Tafel gefragt. (azi)

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