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Werkstätten der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal geben Einblicke in ihre Angebote

Einblicke
Besuchertag am Sydower Feld

In einheitlichem Outfit: Neue rote Schürzen trugen am Sonnabend die Mitarbeiter am Verkaufsstand der Bio-Molkerei. Ihre Joghurt-Kostproben waren heiß begehrt.
In einheitlichem Outfit: Neue rote Schürzen trugen am Sonnabend die Mitarbeiter am Verkaufsstand der Bio-Molkerei. Ihre Joghurt-Kostproben waren heiß begehrt. © Foto: Renate Meliß
Renate Meliß / 22.04.2018, 00:39 Uhr - Aktualisiert 23.04.2018, 17:47
Biesenthal (MOZ) „Na, was soll denn rein? Ananas-Kokos oder Kirsch-Banane?“ fragt der Mitarbeiter am Joghurt-Stand. Beide Sorten schmecken nach Sommer, so wie der sonnige Sonnabend, der von 10 bis 16 Uhr die Besucher bei herrlichstem Wetter nach Biesenthal einlud. Wer sich einen umfassenden Eindruck vom Angebot der Werkstätten der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal am Sydower Feld machen wollte, hatte dazu beste Gelegenheit. Auf dem Platz vor der Bio-Molkerei warteten zahlreiche Stände, die Mitmachangebote für große und kleine Besucher vorstellten. So konnten Familien mit Kindern am Bastelstand Vogelhäuschen bauen oder beim Weidenflechten zuschauen und mit Stoffblumen basteln. Auch Spiele mit großen Seifenblasen und Strohballen zum Toben warteten auf kleine Gäste. Zudem wurden stündlich Führungen durch die Molkerei angeboten. Die Schlange vor dem Eingang nahm kein Ende. Joghurt- und Käse-Verkostungen, Kaffee und Kuchen, Probieren von handgeschöpftem Quark sowie ein kleiner Backstand waren Teile des gastronomischen Angebotes.

Einige Meter weiter trugen Hobbygärtner aus dem Pflanzencenter  ihre blühende Pracht zu den Autos. Bei manchem ließ sich die Kofferraumklappe nicht mehr schließen. Treckerfahrten luden zudem durchs Gelände über die Flächen der Baumschule bis zu den Gewächshäusern ein.

„Der Herrgott hat’s bestellt und geliefert“, freute sich Reinhard Manger, Bereichsleiter der Lobetaler Bio-Molkerei, über den Andrang. Längst ist die Marke Lobetaler Bio nicht mehr aus den Geschäften wegzudenken. Hier am Sydower Feld arbeiten insgesamt 25 Beschäftigte. Alle zwei Tage werden 10 .000 Liter Milch zu Joghurt verarbeitet. Und auch die zwei neuen Sorten – Ananas-Kokos und Kirsch-Banane - werden ab jetzt in 500 Gramm-Becher abgefüllt.  Damit sind es insgesamt 16 Sorten Joghurt, die aus Lobetal kommen.

Interessantes war am Tag der offenen Tür auch über die Einrichtung des „Login-Bereiches“, der sich in Bernau an der Kreuzung Ulitzka-/Börnicker Chaussee befindet. Hier werden  Fahrräder nach dem Motto „Aus alt mach neu“  umgearbeitet. Wer wollte, konnte sich gleich einen Termin für sein eigenes Rad geben lassen.

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