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Exkursion
Raritätenpfad auf dem Gelände der Stiftung

MOZ / 18.05.2018, 06:45 Uhr
Sauen Der Träger des August-Bier-Preises 2017 brillierte mit einer Abschlussarbeit, die den Stiftungsvorstand und -beirat begeisterte. Beinhaltete sie doch die Konzeption und die Umsetzung eines öffentlichkeitswirksamen Projektes im Sauener Revier. Genauer gesagt im sogenannten Pappelmuttergarten. Hier wurde ein Raritätenpfad angelegt, der auf die Besonderheit und Vielfältigkeit des Areals, speziell seiner Gehölze, hinweist und mittels eines unterhaltsamen Flyers dem Besucher erschließt. Die vielen seltenen, teils exotisch anmutenden Gehölze sind größtenteils bereits um 1960 von Heinrich Bier, dem Sohn von August Bier dort angepflanzt worden.

Der neu gestaltete Pfad „entführt“ den Besucher nun unter anderem zu den Japanischen Kuchenbäumen (die ihrem Namen alle Ehre machen), Amerikanischen Tulpenbäumen, Gelb-Kiefern und Reichblütigen Ölweiden. Der Preisträger führt die Exkursion selbst. „So können Sie sich auf eine vielfältige und fachlich äußerst interessante Führung freuen,“ versprechen die Veranstalter.

Treff ist am Sonnabend, den 26. Mai an der Försterei in Sauen, Rietz-Neuendorf Die Touren beginnen um 10 und um 14 Uhr. Festes Schuhwerk ist zu empfehlen. Für die Teilnahme an der Veranstaltung erhebt die Stiftung für  Erwachsene einen Unkostenbeitrag in Höhe von 5 Euro.

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