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Die Stadt Strausberg und die Bundeswehr luden zum gemeinsamen Jahresempfang / Rund 600 Gäste waren dabei

Jahresempfang
Launiges Miteinander und flotte Sprüche

Detlef Klementz / 31.05.2018, 21:35 Uhr - Aktualisiert 31.05.2018, 22:08
Strausberg (MOZ) An die 600 Gäste waren am Mittwoch der Einladung zum gemeinsamen Jahresempfang der Stadt Strausberg und der ansässigen Bundeswehr gefolgt. Einer guten Tradition folgend, wurden wieder ehrenamtlich aktive Strausberger ausgezeichnet.

Jahresempfang der Stadt Strausberg und der Bundeswehr am Standort
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Einmal mehr bot der Campus Strausberg Bundeswehr gegenüber der von-Hardenberg-Kaserne den angemessenen Rahmen für den Jahresempfang. Bürgermeisterin Elke Stadeler und der Standortälteste, Brigadegeneral Uwe Nerger,  begrüßten als Gastgeber zahlreiche Vertreter von Politik, Wirtschaft und Kultur sowie der Städtepartner und der Bundeswehr.  Dazu zählten beispielsweise Graf und Gräfin von Hardenberg sowie der Chef des Stabes Kommando Heer, Brigadegeneral Alexander Sollfrank, sowie Landrat Gernot Schmidt.

Bevor die beiden Redner sich in lockerer Form wieder die Stichwort-Bälle zuwarfen, waren die Gäste im großen Saal musikalisch auf den Abend eingestimmt worden. Dafür sorgten in bewährter Form der Fanfarenzug des KSC Strausberg, Holzbläser des Heeresmusikkorps Neubrandenburg und das Sinfonieorchester der Kreismusikschule MOL unter Leitung von Christian Meißner.

Ähnlich leicht und launig wie vor einem Jahr führten die beiden Moderatoren Caroline Haitsch-Berg von der Stadtverwaltung und  Oberleutnant Christopher Berg durch das Programm. Dass beide nicht nur auf der Bühne gut harmonieren, ist inzwischen kein Geheimnis mehr.

Locker wie bei ihrer Premiere im Vorjahr gaben sich auch die beiden Redner.  Also keine ausformulierten Reden, sondern launig vorgetragene Passagen nach abgestimmten Stichworten. MOZ-Leser hörten dabei auch Bekanntes. Beispielsweise, dass die Bundeswehr am Standort im vergangenen Jahr 4,2  und bis Ende 2018 noch einmal 5,5 Millionen Euro investieren werde. Bis 2024 würden in Strausberg dann weitere 31 Millionen Euro verbaut, wie General Nerger bekräftigte. Die Einweihung des neuen Sportplatzes in der von-Hardenberg-Kaserne kündigte er für den 27. Juni an, die Sporthalle folge „etwas später“.

Im Vergleich zu Strausberg sehe er da noch „etwas Luft nach oben“, witzelte Nerger. Elke Stadeler erinnerte an das Großprojekt Schulcampus am Wäldchen, verwies u. a. auf den Wohnungsbau in der Stadt und  sprach von 450 neuen Wohnungen.

Bevor man sich im Außenbereich bei Getränken, Häppchen und Gegrilltem einfand, gab es die traditionellen Ehrungen. Das Tanztheater Strausberg beschloss den offiziellen Teil.

Die Geehrten

Eintrag ins Ehrenbuch

Uwe Wähner: Gründungsmitglied der Verkehrswacht Oderland. Der Verein kümmert sich um die Verkehrserziehung, -aufklärung und -sicherheitsberatung.

Helga Burgahn: Seit Jahren politisch aktiv. Setzt sich für eine soziale Gestaltung der Stadt ein, war u. a. lange im Bildungsausschuss tätig.

Waltraud Butz: Bei der AWO spricht man von „Waltraud, der guten Seele“. Hat mehr als 1000 Veranstaltungen bei der AWO organisiert.

Heiko Dahlke:  Der Landwirt aus Hohenstein hilft, wo er kann. Er mäht die Festwiese, hilft auch beim Erntefest.

Eva Rother: Engagiert sich für ein gutes Miteinander im Haus und im Wohngebiet, organisiert den Winterdienst und mehr.

Sportehrenbrief

Eckhard Schweitzer: Engagiert sich seit 2000 vielfältig für den Volleyballsport des SV Mühlenberg.

Felix Schulz: Der jüngste Trainer der Abteilung Schwimmen führte die jüngsten Schwimmer des KSC zu tollen Wettkampfergebnissen.

Horst Panwitz: Ist unter anderem seit über 20 Jahren als Schiedsrichter beim SV Gartenstadt tätig.

Heike Kaden: Anerkannte Trainerin der Abteilung Schwimmen des KSC und immer da, wenn man sie braucht.

Antje Höftmann: Engagiert sich vielfältig für die Showtanzgruppe Strausberg.

Bern Hinz: Mitbegründer der Boxunion im Jahre 2008 und erfolgreicher Trainer für Kinder und Jugendliche.

Ulf Dittberner: Ist seit 1988 Mitglied des SV Gartenstadt.  Betreute zwölf Jahre lang die 1. Männermannschaft.

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