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Verein Pépinière benutzt neue Materialien an Frankfurter Friedensgrundschule

Verein Pépinière
Klinikum unterstützt „Heldenmacher“

Hilft seinem jungen Kollegen: Dr. Bernhard Flasch (l.), kommissarischer Chefarzt der Notaufnahme, unterstützt Philipp Humbsch und dessen Verein.
Hilft seinem jungen Kollegen: Dr. Bernhard Flasch (l.), kommissarischer Chefarzt der Notaufnahme, unterstützt Philipp Humbsch und dessen Verein. © Foto: Klinikum FFO
MOZ / 27.06.2018, 06:15 Uhr
Frankfurt (Oder) Das Klinikum unterstützt Brandenburger Studenten der Berliner Charité bei ihrem Projekt „Heldenmacher“. Einer der beiden Gründer dieser Initiative und Mitglied des Vereins Pépinière, Philipp Humbsch, absolviert aktuell sein Praktisches Jahr am Klinikum in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie.

„Die Idee, Grundschüler in Brandenburg zu Ersthelfern auszubilden, unterstützen wir gerne. Erste Hilfe kann nicht zu früh kommen! Insbesondere in der heutigen Zeit, wo mehr auf die Smartphones geachtet wird, als Leuten zu helfen. Bei einem Herzstillstand hat der Betroffene nur dann eine Chance, wenn sofort Wiederbelebungsmaßnahmen ergriffen werden“, sagt Dr. Bernhard Flasch, kommissarischer Chefarzt der Zentralen Notaufnahme am Klinikum.

Das Klinikum stellt den Studenten ein Defibrillations-Übungsgerät sowie ein Kopfschnittmodell zur Verfügung. Frühzeitige Defibrillation ist ein essentieller Schritt in der Überlebenskette. Nur wiederholtes Training sorgt für Selbstvertrauen und Sicherheit von Ersthelfern bei der Defibrillation. Die ehrenamtlich arbeitenden Studenten bilden einzelne Klassen und ganze Schulen in der Reanimation aus.

Das gespendete Trainingsset des Klinikums kommt in diesen Tagen in der Frankfurter Friedensschule zum Einsatz. Mithilfe von Spenden müssen weder Schulen noch Schüler für die Erste-Hilfe-Kurse etwas bezahlen.

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