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Feuerwehreinsatz
Starkregen in Oberhavel: Garagen und Straßen überflutet, Ast begräbt Autos unter sich

ora-180713-lsb-glie-ast-hw-kw1828 Glienicke, Moskauer Straße, riesiger abgebrochener Ast versperrt die Straße, Feuerwehr im Einsatz, 12.7.18, 9.30 Uhr, 

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Foto: Heike Weißapfel
ora-180713-lsb-glie-ast-hw-kw1828 Glienicke, Moskauer Straße, riesiger abgebrochener Ast versperrt die Straße, Feuerwehr im Einsatz, 12.7.18, 9.30 Uhr, ora-180713-lsb-glie-ast-hw-kw1828 Foto: Heike Weißapfel © Foto: Heike Weißapfel
Claudia Duda, Odin Tietsche / 12.07.2018, 10:20 Uhr - Aktualisiert 12.07.2018, 11:25
Oberhavel (MOZ) Der heftige Regen in der Nacht und am Morgen hat in einigen Orten Oberhavels zu überschwemmten Straßen und Kellern geführt.

In Glienicke steht zurzeit die Tiefgarage in der Schönfließer Straße unter Wasser. In der Moskauer Straße musste die Feuerwehr zu einem Einsatz ausrücken, weil ein Ast auf zwei Autos gestürzt war. Wie Heiko Glyz, Gemeindewehrführer von Glienicke bestätigte, wurde die beiden Autos beschädigt.

Auch in Birkenwerder waren am Morgen Straßen überschwemmt. Am Wacholderbusch ließ der Zweckverband Fließtal vorsorglich die Rohre reinigen.

In Velten gingen noch am Mittwochabend mehrere Anrufe bei der Feuerwehr ein. „Alle Einsatzorte waren in der Innenstadt“, sagt Stadtwehrführer Heiko Nägel auf der Facebookseite der Stadt Velten. Etliche Straßen waren kurzzeitig überflutet. Bis Mitternacht hatten die Veltener Kameraden mit Unterstützung der Hennigsdorfer Feuerwehr alle Einsätze abgearbeitet. „Alle Bürger hatten viel Verständnis“, sagt Nägel. Betroffen vom Wasser waren auch die Kita Villa Regenbogen und die Evangelische Kita. Alle Einrichtungen konnten am Morgen dennoch wie gewohnt öffnen. Außerdem waren an der Autobahnbrücke der L 172 am Ortsausgang in Richtung Germendorf Sandmassen auf die Fahrbahn gerutscht. Die Straße ist aber bereits wieder passierbar.

„Die Außmaße des Regens halten sich zum Glück noch in Grenzen“, sagt Michael Schulz von der Feuerwehrleitstelle Eberswalde. Am schwersten hätte das Unwetter demnach in Glienicke gewütet. „Ansonsten hat sich der Regen eher auf den Barnim konzentriert.“

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