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Gefahr im Verzug bei Spitzahorn / Risse im Stamm waren größer geworden

Unwetterschäden
Notfällung im Rathauspark

Setzt die Säge an: Marco Zeltsch, Mitinhaber einer Fachfirma aus Neu Zittau, trug den Spitzahorn ab.
Setzt die Säge an: Marco Zeltsch, Mitinhaber einer Fachfirma aus Neu Zittau, trug den Spitzahorn ab. © Foto: Joachim Eggers
Joachim Eggers / 14.07.2018, 06:45 Uhr
Erkner (MOZ) Weil Gefahr im Verzug war, hat das Ordnungsamt am Freitag einen Spitzahorn im Rathauspark fällen lassen. Der rund 50 Jahre alte und etwa 25 Meter hohe Baum hatte im unteren Bereich, in vielleicht zwei Metern Höhe, eine V-förmige Gabelung, von der aus zwei Stämme hochwuchsen. Und dort hatte sich ein Riss gebildet, der sich in den vergangenen Tagen verstärkt hatte, um etwa fünf Millimeter, sagte Bürgermeister Henryk Pilz. „Der Baum stand schon unter Beobachtung.“ Die Gefahr war klar – der Spitzahorn hätte auseinanderbrechen können. Marco Zeltsch von der Neu Zittauer Firma Röhricht und Zeltsch erledigte den Job in einem mehrstündigen Einsatz. Der Rathauspark hat erst kürzlich einen Gingko-Baum als Folge von Vandalismus eingebüßt.

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