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Schule
Symbolischer Schnitt am Erweiterungsbau

Und Schnitt: Im Beisein der künftigen Nutzer zerschneiden (v. l.) Gemeindevertreterin Rita Nachtigall, Stephan Kunzke Hochbauverantwortlicher im Rathaus,  Zoe (8) aus der 3 c, Schulleiter Dirk Treßin, Baufachbereichsleiter Robert Knobloch und Schulfachbereichsleiter Philipp Thieme das Band vor dem Erweiterungsbau der Grund- und Oberschule Rüdersdorf.
Und Schnitt: Im Beisein der künftigen Nutzer zerschneiden (v. l.) Gemeindevertreterin Rita Nachtigall, Stephan Kunzke Hochbauverantwortlicher im Rathaus,  Zoe (8) aus der 3 c, Schulleiter Dirk Treßin, Baufachbereichsleiter Robert Knobloch und Schulfachbereichsleiter Philipp Thieme das Band vor dem Erweiterungsbau der Grund- und Oberschule Rüdersdorf. © Foto: Uwe Spranger
Uwe Spranger / 26.08.2018, 10:30 Uhr - Aktualisiert 26.08.2018, 12:59
Rüdersdorf (MOZ) In der Brückenstraße ist am Freitagvormittag der Erweiterungsbau für die Grund- und Oberschule offiziell übergeben worden. Bürgermeister André Schaller überreichte Schulleiter Dirk Treßin vor den künftigen Nutzern des Gebäudes, den ersten bis dritten Klassen aus dem Grundschulteil, den Schlüssel. Auf große Reden wolle er verzichten, sagte er und drückte nur kurz seine Freude aus, dass das Haus nun fertig sei.

Der Schulleiter schickte einen Dank an alle Beteiligten, insbesondere der Verwaltung und von ihnen vorrangig den Hochbauverantwortlichen Stephan Kunzke. Er hatte erst am Mittwoch nach mehreren Telefonaten die Nutzungsfreigabe von den Behörden bekommen und diese umgehend weitergereicht. Offenbar hat dann die Gemeinde sofort den Termin für die Übergabe angesetzt, denn wirklich einziehen werden die Mädchen und Jungen erst Anfang September.

Übergabe des Erweiterungsbaus für die Grund- und Oberschule Rüdersdorf mit den künftigen Nutzern
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Freigabe Schulerweiterung Rüdersdorf

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Zumindest durften sich die Klassen schon einmal ihre künftigen Räume ansehen. Und viele holten sich dabei noch große Staubflecken an der Bekleidung, denn die Endreinigung ist noch nicht erfolgt. Auf jeden Fall gab es großes Staunen angesichts der hellen Räume mit moderner Technik – und übrigens auch höhenverstellbaren Tischen und Stühlen. Über das vorherrschende Grau der Wände – sie sind zum großen Teil als Sichtbeton ausgeführt – gab es unterschiedliche Ansichten.

Im Erdgeschoss gibt es neben der neun mal 25 Meter großen Aula, die als Veranstaltungsstätte für Schule und Wohngebiet mit gut 200 Plätzen hergerichtet, aber auch in drei Klassenzimmer unterteilt werden kann, noch Fachkabinette für Musik und Kunst. Im ersten Obergeschoss werden die 1. und 2. Klassen unterrichtet, im zweiten die Klassenstufen drei und vier. Insgesamt gibt es zehn Klassen- und fünf Differenzierungsräume für Gruppenarbeit sowie Vorbereitungsräume für die Lehrer.

Dass die Übergabe nicht ganz zum Schuljahresbeginn geklappt hatte, führte Stephan Kunzke unter anderem auf Verzögerungen beim Rohbau zurück, die die gesamte Folgekette beeinflusst hatte. Was die Finanzen angeht, sei das Vorhaben trotz einiger Nachträge im geplanten Rahmen von rund acht Millionen Euro geblieben.

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