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Es gibt immer noch keine endgültige Entwarnung

Lieberoser Heide
Kein Ende der Löscharbeiten in Sicht

Byhleguhre-Byhlen: Einsatzkräfte der Feuerwehr sammeln sich an einer Kräftesammelstelle. Der 200 Hektar große Brand in der Lieberoser Heide in Südbrandenburg beschäftigt die Feuerwehr auch eine Woche nach dem Ausbruch noch.
Byhleguhre-Byhlen: Einsatzkräfte der Feuerwehr sammeln sich an einer Kräftesammelstelle. Der 200 Hektar große Brand in der Lieberoser Heide in Südbrandenburg beschäftigt die Feuerwehr auch eine Woche nach dem Ausbruch noch. © Foto: dpa/Zentralbild/Christian Pörschmann
dpa / 16.09.2018, 15:35 Uhr
Klein Liebitz (dpa) Der Einsatz zum Großbrand in der Lieberoser Heide in Südbrandenburg hat sich über das Wochenende weiter hingezogen.

Es gab auch am Samstag und Sonntag Löscharbeiten, wie die Feuerwehr-Regionalleitstelle Lausitz mitteilte. Dazu waren Löschhubschrauber in der Luft. Tagelang hatte es auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz nördlich von Cottbus gebrannt. In der Nacht zum Mittwoch hatten sich die Flammen auf rund 200 Hektar Wald- und Heidefläche ausgebreitet. Ortschaften mussten aber nicht evakuiert werden.

Am Freitag war der Großbrand dann weitestgehend gelöscht, wie es vom Landkreis Dahme-Spreewald geheißen hatte. Trotzdem gab es noch weitere Löscharbeiten. Es gebe Bodenfeuer, teilte die Leitstelle am Sonntag mit.

In der Lieberoser Heide hatte es in den vergangenen Monaten mehrmals großflächig gebrannt. Ein Problem bei den Löscharbeiten ist, dass noch Munition in der Erde sein könnte, und Brandstellen aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden dürfen. In Brandenburg herrscht seit Monaten Trockenheit. Auch andernorts hatte es immer wieder gebrannt.

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