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Projekt „pampa“ nach erfolgreicher Entwicklungsphase in Prädikow vorgestellt / Beitrag zum Klimaschutz

Klimaschutz
Neue Mitfahr-App ist nun aktiv

Offizieller „pampa“-Start in die Praxisphase: Ein Jahr haben Benjamin Schaarwächter (3. v. l.) und Martin Luge (3. v. r.) vom Projektteam gemeinsam mit Programmierern an der App-Entwicklung gearbeitet. Einzelne Nutzer, auch auf diesem Bild bei der Präsentation in Prädikow, gibt es bereits – nun sollen es mehr werden.
Offizieller „pampa“-Start in die Praxisphase: Ein Jahr haben Benjamin Schaarwächter (3. v. l.) und Martin Luge (3. v. r.) vom Projektteam gemeinsam mit Programmierern an der App-Entwicklung gearbeitet. Einzelne Nutzer, auch auf diesem Bild bei der Präsentation in Prädikow, gibt es bereits – nun sollen es mehr werden. © Foto: Thomas Berger
Thomas Berger / 16.09.2018, 20:23 Uhr - Aktualisiert 17.09.2018, 12:40
Prädikow (freier Autor) In Prädikow ist am Freitagabend die neue Mitfahr-App „pampa“ vorgestellt worden. Ab sofort läuft die Testphase mit vollem Nutzungsumfang für Anbieter wie Suchende von Mitfahrgelegenheiten auf Strecken. Zugleich läuft das Sammeln von Hinweisen für Verbesserungen.

Geld und Zeit sparen. Gemeinsinn fördern. Den Klimaschutz aktiv voranbringen und vielleicht sogar hier und da einen Zweitwagen überflüssig machen. Die positiven Effekte lassen sich schnell in diesen wenigen Stichworten zusammenfassen, die Martin Luge auflistete. Ein Jahr Vorbereitungszeit steckt in „pampa“, die nun in den praktischen Testbetrieb startet. Für eine solche App, deren Entwicklung üblicherweise bis zu drei Jahre dauere, sei das eine sehr gute Zeitspanne, hob Luge hervor. Schon die reine Programmierung nahm davon etwa sechs Monate in Anspruch. Zuvor mussten unzählige Fragen geklärt werden. Ganz am Anfang stand ein Workshop mit 18 Teilnehmern aus vier Dörfern. Gemeinsam wurden szenarienbasierte Möglichkeiten durchgespielt. „Auch die Programmierer waren da schon dabei, um zu verstehen, wie die Zielgruppe tickt, und technische Anfragen zu beantworten.“

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