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Gegen eine Demonstration der Alternative für Deutschland (AfD) am Sonnabend auf dem Bernauer Bahnhofsvorplatz mobilisierte das Bündnis für Toleranz und Weltoffenheitmit einem „Friedensfest“.

Demonstration
Friedlicher Protest unter Polizeiaufsicht

Thessa Wolf / 17.09.2018, 11:15 Uhr
Bernau (Hans Still) Unter großer Polizeipräsenz kam es am Sonnabend zu einem „Friedensfest“ des Bernauer Bündnisses für Toleranz und Weltoffenheit und später zu einer Demonstration der Alternative für Deutschland (AfD). Beide Lager trafen sich nur wenige Meter von einander entfernt am Bernauer Bahnhofsvorplatz.

Vielleicht hatten sich die Polizisten diesen Nachmittag anders vorgestellt. Zu Hause, vielleicht im Garten. Und dann mussten sie einige Stunden auf dem Bahnhofsvorplatz in Bernau  verbringen. „Zum Glück blieb fast alles friedlich“, sagte Kriminalhauptkommissar  Stefan Möhwald am Abend. Es sei im Vorfeld lediglich zu zwei Anzeigen gekommen: einmal wegen des Zeigens des Hitlergrußes und das andere Mal, weil ein Demonstrant mit Sturmmaske erschienen war. Zu welchen Lagern die Delinquenten gehörten, darüber informierte die Polizei nicht. „Aber tätliche Auseinandersetzungen gab es nicht“, so Möhwald.

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Dr. Frank Valentin 18.09.2018 - 09:06:24

Wessen Bürgermeister

ist dieser Mann eigentlich? Da stellt er sich mit der DKP und bekennenden Linksradikalen vor die KAmera der MOZ. Die DKP hat in ganz Brandenburg 55 Mitglieder und will immer noch die Weltrevolution! Was will Stahl?

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