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Pilzesammeln
Verspäteter Start in die Pilzsaison

Und sie sprießen doch: Katrin Ewald aus Steinhöfel hat neben kleinen Steinpilzen auch ein großes Exemplar gefunden.
Und sie sprießen doch: Katrin Ewald aus Steinhöfel hat neben kleinen Steinpilzen auch ein großes Exemplar gefunden. © Foto: Bettina Winkler
Bettina Winkler / 28.10.2018, 06:00 Uhr - Aktualisiert 29.10.2018, 09:02
Steinhöfel (MOZ) Pilze sprießen nun mal vor allem dann, wenn der Waldboden schön feucht ist. Solche Stellen kennen Steffen und Katrin Ewald in Wäldern im Umkreis ihres Heimatortes Steinhöfel.

Trotz Trockenstress im Sommer scheinen die Pilze – zwar um Wochen verspätet – jetzt doch noch zu sprießen. „Die Standorte kenne ich schon von meiner Oma, und dort werden wir fast immer fündig“, erzählt der 41-jährige Steinhöfler.

Seit vergangener Woche geht es täglich mit Ehefrau Katrin nach der Arbeit mit Körbchen und Messer raus in den Wald.  Die beiden Dackel Biggi und Idel freuen sich auch über die Ausflüge. Am Donnerstag hat das Ehepaar Ewald dann neben vielen kleineren Steinpilzen auch ein Prachtexemplar mit einem Gewicht von 600 Gramm entdeckt.

„Wir verwerten die Pilze selber. Sind es zu viele, teilen wir mit Freunden und Familie“, erzählt Steffen Ewald, der die Pilze am liebsten im Risotto isst.

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