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Mitsprache
Personalstreit in Rheinsberger Rathaus aufgeschoben

Bevor es zu einem Arbeitsvertrag kommt, sollen auch die Stadtverordneten in die Entscheidung einbezogen werden.
Bevor es zu einem Arbeitsvertrag kommt, sollen auch die Stadtverordneten in die Entscheidung einbezogen werden. © Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa
Brian Kehnscherper / 06.11.2018, 06:45 Uhr
Rheinsberg (MOZ) Der Antrag der Rheinsberger CDU-Stadtverordnetenfraktion, bei Personalentscheidungen der Verwaltung beteiligt zu werden, ist  vorerst vom Tisch. Der Fraktionsvorsitzende Burkhardt Stranz macht aber deutlich, dass das Thema noch nicht beendet ist. Der Antrag stand vor einer Woche noch auf der Tagesordnung der Sondersitzung zum Bürgerzentrum (BÜZ), die am gestrigen Montag fortgesetzt worden ist. Um bei der seit Monaten stillstehenden Rathausbaustelle endlich voran zu kommen, nahmen die Christdemokraten den Antrag aber zurück. „Wir wollten Diskussionen vermeiden, um die Debatte zum BÜZ nicht wieder zu blockieren“, so Stranz. Er möchte den Antrag aber wieder auf die Tagesordnung setzen, sobald es beim Rathaus vorangeht. Die CDU fordert, dass die Stadtverordneten beteiligt werden, bevor  Bürgermeister Frank-Rudi Schwochow (BVB/Freie Wähler) Mitarbeiter anstellt oder entlässt.

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