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Fußball
FCF schielt weiter nach oben

Blick nach oben: Frankfurt-Stürmer Sandro Henning fokussiert den anfliegenden Ball.
Blick nach oben: Frankfurt-Stürmer Sandro Henning fokussiert den anfliegenden Ball. © Foto: Paul Brokowski
Eberhard Fehland / 09.11.2018, 02:15 Uhr
Von Eberhard Fehland

Frankfurt.Willst du oben dran bleiben, musst du gewinnen! Das muss das Motto von Fußball-Brandenburgligist 1. FC Frankfurt sein. Die Mannschaft um Cheftrainer Jan Mutschler kann sich mit einem Sieg gegen den BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow im oberen Drittel der Tabelle festsetzen.

„Wer oben dran bleiben will, darf keinen unterschätzen“, warnt Jan Mutschler mit Blick auf die Tabelle vor dem Sonnabend-Vergleich um 14 Uhr in der Brandenburgliga gegen den BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow. „Nur so können wir unserer Favoritenrolle gerecht werden und den sechsten Saisonsieg einfahren“, macht der Trainer des Tabellenfünften 1. FCF das Ziel gegen den Landesliga-Aufsteiger deutlich.

Mit dem jüngsten 1:1 gegen Union Klosterfelde sind die Oderstädter sechs Runden lang ungeschlagen (4-2-0). Die Serie soll gegen die Gäste, die mit sieben Punkten auf dem 14. Platz stehen, halten. „Wir spielen voll auf Sieg. Das bedeutet aber auch, dass wir  aus unseren vielen Chancen endlich auch wieder mehr Tore machen müssen. Wir müssen einfach kaltschnäuziger abschließen“, verlangt der Coach.

Jan Mutschler kann am Wochenende auch wieder auf Stürmer Sandro Henning zurückgreifen, der zuletzt wegen der Hochzeit seines älteren Bruders Sebastian fehlte. Ob Robin Grothe und Ruven Bertel nach Blessuren auflaufen können, entscheidet sich erst beim heutigen Abschlusstraining.

Die Randberliner, die in der Süd-Landesliga einen glatten Durchmarsch hingelegt hatten, sind mit sechs Niederlagen in Folge schlecht in die Gänge gekommen. Zuletzt konnte sich der BSC Preußen jedoch stabilisieren. Gegen Werder unterlagen sie nur knapp mit 1:2. In Sachsenhausen gewannen sie mit 3:1 und in Petershagen errangen sie einen 2:1-Erfolg. Zuletzt trennten sie sich mit einem 2:2-Remis vom FSV Bernau. Auch angesichts dieser Entwicklung hebt Axel Geisler, Sportlicher Leiter beim 1. FCF, den Zeigefinger. „Wer diese Mannschaft nur an der Platzierung misst und glaubt, weniger laufen zu müssen, ist fehl am Platz.“

Auch im Hinblick auf die kommende Woche wäre ein Sieg im eigenen Stadion ein doppelter Gewinn. Mit weiter gestärktem Selbstbewusstsein könnten die Frankfurter somit in die nächste Heimpartie gegen den TuS Sachsenhausen, die auf den 17. November vor vorverlegt wurde, gehen. Damit gehen die Teams möglichen schlechten Witterungen aus dem Wege und haben somit auch eine längere Winterpause. Und der FCF möglicherweise sechs Punkte mehr auf dem Konto.

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