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Glückwünsche der Golzower und viele Gäste für Barbara Junge

Barbara Junge
75. Geburtstag mit Dorfgemeinschaft gefeiert

Empfang durch Grundschüler: Barbara Junge und ihre Gäste besuchten neben der Schule auch das Filmmuseum.
Empfang durch Grundschüler: Barbara Junge und ihre Gäste besuchten neben der Schule auch das Filmmuseum. © Foto: Johann Müller
Ulf Grieger / 15.11.2018, 07:00 Uhr - Aktualisiert 15.11.2018, 09:37
Golzow (MOZ) Barbara Junge hat am Mittwoch ihren 75. Geburtstag mit ihrer Familie und der großen Golzower Gemeinschaft im Gasthaus Wagner gefeiert. Von der einstigen Filmklasse, die sie mit ihrem Mann Winfried bis 2005 filmisch begleitet hatte, waren Bernhard Guderjahn, Bernd Oestreich, Willi Sommerfeld, Eckhard Hoppe, Marieluise Seidel sowie Manuela Teich und Anita Weber gekommen. Marlies Teike als einstige Klassenlehrerin sowie ehemalige Bürgermeister wie Heinz Riedel, Christian Dorn und Klaus Dieter Lehmann waren ebenso gekommen wie Golzower, mit denen Junges eng zusammengearbeitet haben.

Golzow. Barbara Junge hat am Mittwoch ihren 75. Geburtstag mit ihrer ihrer Familie und der großen Golzower Gemeinschaft in Golzow gefeiert. Von der einstigen Filmklasse, die sie mit ihrem Mann Winfried bis 2005 filmisch begleitet hatte, waren Bernhard Guderjahn, Bernd Oestreich, Willi Sommerfeld, Eckhard Hoppe, Marieluise Seidel sowie  Manuela Teich und Anita Weber gekommen. Marlies Teike, als einstigen Klassenlehrerin, ehemalige Bürgermeister wie Heinz Riedel, Christian Dorn und Klaus Dieter Lehmann waren ebenso gekommen wie Golzower, mit den Junges eng zusammengearbeitet haben.
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Barbara Junge feiert 75. in Golzow

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Bürgermeister Frank Schütz dankte der Jubilarin für ihre treue Verbundenheit zu Golzow, zu den Menschen im Oderbruch und ihren Geschichten. Es sei eine besondere Ehre, dass sie den Tag in Golzow begeht. Auch Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sandte einen Glückwunsch. „Es ist ein Segen für Brandenburg, dass Sie ihr Weg nach Golzow geführt hat. Entstanden ist ein Meisterwerk der Dokumentarfilmgeschichte. Christian Dorn erinnerte an seine Verbindung zur Dokumentation, die er zunächst als eher belastend ansah. Der besondere Wert sei ihm vor allem nach der Wende aufgegangen, als Westdeutsche den Film als hilfreich für das Verständnis der DDR bezeichneten.

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Dorfgemeinschaft Eckhard Hoppe Glückwunsch Anita Weber Filmklasse

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