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Rückblick
Seniorenbeirat Zehdenick zieht Bilanz

Immer für Kritik und Anregungen offen: Manfred Rißmann leitet den Seniorenbeirat in Zehdenick.
Immer für Kritik und Anregungen offen: Manfred Rißmann leitet den Seniorenbeirat in Zehdenick. © Foto: Martin Risken
Thomas Pilz / 06.12.2018, 16:50 Uhr
Zehdenick (MOZ) Der Seniorenbeirat der Havelstadt zieht Bilanz für das zu Ende gehende Jahr. Anlass ist das kürzliche Weihnachtsessen des Beirates gewesen, das schon eine gute Tradition sei. Manfred Rißmann, der Vorsitzende des städtischen Gremiums, ließ 2018 Revue passieren und gab erste Programmpunkte für 2019 bekannt.

Auf einen Sachverhalt legte Rßmann großen Wert: Besonders bedankte er sich im Namen des Beirates und aller Senioren für die gute Zusammenarbeit mit der Kommune. Aber auch den Mitgliedern, die engagiert arbeiteten – auch in den Ortsteilen – dankte der Vorsitzende herzlich.

„Die Angebote sind gut angenommen worden. Die Mischung aus Informationsveranstaltungen und Ausflügen hat sich wiederum bewährt“, betonte Rißmann. Insbesondere der  Ausflug zum Bundesrat und die Kremserfahrt zu Petra Elsner nach Kurtschlag fanden Erwähnung.

Große Zustimmung gab es von allen Beteiligten zudem für das Konzert mit Schülern der Kreismusikschule in der Klosterscheune.

Das Grillen mit Schülern der Exin-Oberschule (letztmalig am alten Standort Marianne-Grunthal-Straße) brachte viele Gespräche zwischen Senioren und Schüler mit sich. Die Senioren fragten intensiv nach der Situation der Schulen in der heutigen Zeit.

„In den Angeboten für Senioren ist die Stadt gut aufgestellt, hier soll  insbesondere auf das Seniorenheim der AWO, das Christliche Seniorenheim, die Einrichtungen in der Falterstraße und auf die Angebote des DRK hingewiesen werden, so Rißmann. Bleibe zu hoffen, dass Rewe und Rossmann endlich im Frühjahr 2019 öffnen, ist die Meinung des Beirates und seiner Mitglieder. Kritik wurde bei der Gelegenheit laut an den teilweise sehr schlechten Gehwegen. „Gerade für ältere Mitbürger die auf Gehhilfsmittel angewiesen sind, ist dies problematisch“, merkten die Ruheständler an. Im Hinblick auf die älter werdende Gesellschaft bestehe hier dringender Handlungsbedarf. Auf eventuell anfallende Anliegerbeiträge dürfe hierbei nicht Rücksicht genommen werden.

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