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Kreativer Markt beschäftigt auch die Kinder / Veranstalter ziehen zufriedenes Fazit

Advent
Weihnachten beginnt im Kulturbahnhof

Folklore pur: Das Owl light Trio aus Oxford und das Duo der TradTöchter erfreute die Besucher.
Folklore pur: Das Owl light Trio aus Oxford und das Duo der TradTöchter erfreute die Besucher. © Foto: Renate Meliß
MOZ / 11.12.2018, 06:45 Uhr - Aktualisiert 11.12.2018, 14:36
Biesenthal (MOZ) Heimelige Atmosphäre herrschte schon mit dem Öffnen der Bahnhofstür. Die Besucher des Biesenthaler Kulturbahnhofs fühlten sich herzlich willkommen, als der 12. Kunst-Adventsmarkt seine Pforten öffnete. Handgefertigte Naschereien, zauberhafte Filzlaternen und Kerzenziehen aus Bienenwachs gehörten zu dem Angebot. Handgewebte Kissen und Schals steuerte Linda Fischer vom Kloster Lehnin bei. Kunst aus Zeitungspapier kam von Doris Katerbau aus Schwanebeck, Seife und Duschbutter aus Ziegen- und Schafmilch aus Altlandsberg.

Weihnachtsmarkt in Biesenthal 2018
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Weihnachtsmarkt in Biesenthal

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Es gab Sterne,  Blumen und Kinderbücher und dazu Kaffee, Glühwein, Tee und Kuchen oder Herzhaftes im großen Raum. Dies alles eingebettet in pure  Gemütlichkeit pur. Ursula Suchanek und Vivien Zeller - das Duo „TradTöchter“ - hatte zudem noch ganz spontan das „Owl light Trio“ aus Oxford mit Jim Penny, Jane Griffith und Colin Fletcher mitgebracht. So spielte man auf Geigen, Gitarre und der Concertina deutsche Lieder und irische Folkmusik. Zum Rhythmus drehte sich das Spinnrad, klatschte die kleine Anna in die Hände.

„Unser Kunstadventsmarkt hat sich bereits gut in Biesenthal und darüber hinaus etabliert“, ziehen die beiden Organisatoren Marianne Freyer und Heribert Rustige ein sehr zufriedenes Resümee. Schon jetzt gäbe es Vorabsprachen, wer im nächsten Jahr wieder dabei sein möchte. Spätestens ab dem Sommer laufen dann konkrete Bewerbungen ein. „Das Schöne ist, dass Kinder hier auch selbst richtig was tun können und beschäftigt sind, während die Eltern oder Großeltern sich unterhalten oder noch das eine oder andere Geschenk an den diesmal insgesamt 18 Ständen erwerben“, so Heribert Rustige. Und dann lauschten die Besucher wieder den Klängen eigens komponierter irischer Folkmusik. „Ich fühl mich hier fast wie in einem englischen Pub, da fehlt nur noch das Kaminfeuer“, so Beate Brundisch aus Bernau.

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