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Letschiner Bildungseinrichtung präsentiert sich am Abend der offenen Tür mit seinen Fachkabinetten und Arbeitsgemeinschaften

Volksbildung
Fontane-Schulzentrum punktet mit gutem Klima

Ulf Grieger / 18.01.2019, 21:08 Uhr - Aktualisiert 19.01.2019, 10:44
Letschin (MOZ) Das Schulzentrum Letschin hatte am Freitag zum traditionellen Abend der offenen Tür geladen. Und konnte dort auch viele der Sechstklässler begrüßen, die im Dezember bereits zu Schnupperunterricht in die Fontane-Schule gekommen waren.

Wie zum Beispiel Laeticia Arndt aus Küstrin-Kietz. Sie war mit ihrer Mutter Christine gekommen, weil es ihr von allen Oberschulen, die sie inzwischen schon besucht hat, am besten in Letschin gefallen hatte, „Sie mag die ruhige, fast familiäre Atmosphäre, in der sie hier lernen kann“, erklärte Christine Arndt die Entscheidung ihrer Jüngsten. Im Kunstzirkel-Kabinett ließen sich die beiden von Manuela Conrad zeigen, welche Maltechniken man bei ihr erlernen kann. Die besten Arbeiten der Schüler sind dort ausgestellt.

Die Lufthoheit aber hatte die AG Trommeln übernommen, die unter Leitung von Christina Urbanek ein Konzert gab und dafür auch Applaus bekam.

So richtig spannend war es im Chemie-Kabinett. Von dessen guter Ausstattung schwärmt Birgit Kronfeldt, seit 1982 Lehrerin, bei jeder Gelegenheit. Mit den aufgeweckten Achtklässlern Joshua und Lucas sowie dem Siebtklässler Jason hatte sie ein experimentierfreudiges Völkchen zur Seite, dem es sichtlich Spaß machte, die Sechstklässler mit allerlei Vorführungen zu begeistern. Schulsozialarbeiter David Dwier nutzte die Gelegenheit, sich mit den künftigen Schüler bekannt zu machen. Er plant in der nächsten Zeit auch einige Projekte aus Anlass des Fontane-Jahres.

Schulleiter Björn Groß gab sich insgesamt zufrieden, wie die Schule die Situation meistert, dass Sporthalle und bald auch Sportplatz nicht nutzbar sind. Wegen der umfassenden Umbauten treiben sie Schüler in Ausweichobjekten Sport. „Dafür haben wir danach hervorragende Bedingungen“. so Groß. Für die Bauzeit gelte das Motto, dass jeder Schüler wenigstens einmal die Woche richtig zum Sporttreiben kommen soll.

Die üblichen Probleme gebe es in punkto Stundenausfall durch Erkrankungen von Lehrkräften. Wobei darauf geachtet werde, dass kein Fach besonders darunter leidet. Der Ganztagsbetrieb müsse allerdings in solchen Zeiten ausfallen. Zum Abend der offenen Tür nutzten auch viele ehemalige Schüler die Gelegenheit des Besuchs.

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