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Energy-Cup der C-Junioren aus der Kreisliga

Hallenfußball
Angermünder dominieren Kontrahenten souverän

Jörg Matthies / 14.02.2019, 05:00 Uhr
Schwedt (MOZ) Als am Sonntagnachmittag sieben Mannschaften aus der uckermärkischen C-Junioren-Kreisliga aufeinandertrafen, wurde letztlich das von den Punktspielen her bekannte Klassement ganz schön durcheinander gewirbelt: Die von der Papierform favorisierten Gramzower (Liga-2.) mussten dem Freiluft-Vierten Angermünder FC deutlich den Tagessieg überlassen. Der AFC dominierte die Konkurrenz nicht nur körperlich, sondern gewann auch all seine sechs Partien. Lediglich bei den erzielten Treffern konnten die Gramzower letztlich auf ein Tor mehr verweisen. Auf Platz 3 kam die gastgebende C2-Vertretung des FC Schwedt ein, die in der Punkterunde gegenwärtig nur den elften Rang belegt.

Die letztlich turnierentscheidende Partie war das sechste Match dieses vierstündigen Events. Der AFC sicherte sich einen 2:0-Erfolg gegen die Gramzower und gab sich auch in den nachfolgenden Partien keine Blöße. Am knappsten wurde es gegen den FCS C2, als auch mal ein hauchdünnes 1:0 für die drei Siegpunkte ausreichen musste. Diese Niederlage reihte sich ein in den Turnierverlauf der Oderstädter, die überragend mit drei Siegen und 16:1 Toren gestartet waren, dann aber überraschend gegen Ortsrivale City nur zu einem 1:1 kamen und abschließend gegen die Gramzower mit einem 2:2 das dritte sieglose Match in Folge verbuchen mussten.

Jener Punktgewinn brachte dem VfB den zweiten Turnierrang zwei Zähler vor den Schwedtern. Die Gramzower sorgten ihrerseits für das Rekordergebnis des Nachmittags, als sie die SpG Kerkow/Crussow in zehn Spielminuten mit 9:1 bezwangen. Für die Ortsteil-Angermünder reichte es zu keinem Punktgewinn an diesem Tag, spannend wurde dagegen der Kampf um den vierten Rang. City entschied letztlich diesen Dreikampf durch ein 2:1 gegen Fortuna Schmölln in der vorletzten Turnier-Begegnung. Eintracht Göritz brachten der Sieg gegen Kerkow/Crussow und zwei Unentschieden letztlich Rang 5.

Insgesamt waren in 21 Partien 91 Treffer notiert worden – ein „bester Torschütze“ wurde auch hier nicht gewürdigt. Vielmehr hatten erneut alle sieben Teams die Möglichkeit, aus ihren Reihen einen „besten Spieler“ zu nominieren. Sieben kleine Pokale gab es entsprechend bei der Siegerehrung, die auch für die Schiedsrichter und die Turnierleitung ein langes erstes „energy-Cup“-Wochenende beschloss.

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