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Fetter Scheck zur Finanzierung der Hochschul-Präsenzstelle in Schwedt

Präsenzstelle
Sommercamp für grüne Berufe

Geld für Präsenzstelle: Ministerin Martina Münch übergibt Prof. Alexander Pfriem, Vizepräsident der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde,den Zuwendungsbescheid.
Geld für Präsenzstelle: Ministerin Martina Münch übergibt Prof. Alexander Pfriem, Vizepräsident der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde,den Zuwendungsbescheid. © Foto: Silvio Moritz
Silvio Moritz / 14.02.2019, 06:00 Uhr - Aktualisiert 14.02.2019, 08:38
Schwedt ( ) Einen Zuwendungsbescheid für die Jahre 2019 und 2020 in Höhe von insgesamt 350 000 Euro für die Präsenzstelle Schwedt/Uckermark der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde HNEE übergab die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Dr. Martina Münch, am Dienstagnachmittag in Schwedt.

Entgegen nahm diesen der Vizepräsident der Hochschule, Prof. Dr. Alexander Pfriem. Pfriem ist als Vizepräsident für Forschung und Technologietransfer zuständig und hat eine Professur für Chemie und Physik des Holzes sowie chemische Verfahrenstechnik im Fachbereich Holzingenieurwesen. Patricia Harprecht ist die Leiterin der Präsenzstelle und Björn Heine Mitarbeiter.

Die Präsenzstelle der Eberswalder Hochschule in Schwedt wird als Ansprechpartner für Fragen rund um die Angebote aller Brandenburgischen Hochschulen in den Bereichen Studium, Forschung und Praxistransfer im Regionalen Wachstumskern Schwedt und in der Uckermark aktiv. Ihre zentralen Aufgaben sind die Fachkräftesicherung in der Region und der Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Wirtschaft.

Daher waren auch zahlreiche Vertreter aus der Wirtschaft, unter anderem von Leipa, John Brown Voest, den Stadtwerken oder der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft anwesend. Unter den Gästen waren auch der Schwedter Bürgermeister Jürgen Polzehl und der 3. Beigeordnete der Kreisverwaltung Uckermark, Karsten Stornowski.

Beispiele für die Projektarbeit in der Region wurden von Hochschul-Professor Alexander Conrad vom Studiengang Regionalmanagement präsentiert. Geplant ist ein „Future Lab“, ein Sommercamp für Schüler. In den „Future Lab“-Workcamps können sich die Teilnehmer in „grünen Berufen“ ausprobieren und diese praxisnah kennenlernen.

Bei der anschließenden Zusammenkunft konnten die Besucher ihr Fragen stellen und ausloten, welche Möglichkeiten ab jetzt mit der Präsenzstelle für die Entwicklung der eigenen Firma bestehen.

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