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Die Wriezener CDU tritt mit acht Kandidaten für das Stadtparlament an.

Kommunalwahl
Mischung aus Jugend und Erfahrung

Die CDU-Kandidaten in Wriezen: Norbert Bartsch, Reiko Heinschke, Jennifer Wiese, Lothar Ewerth, Aylin Büyükefe, Ingo Mannigel, Eberhard Tonne und Frank Buchwald (v. l.)
Die CDU-Kandidaten in Wriezen: Norbert Bartsch, Reiko Heinschke, Jennifer Wiese, Lothar Ewerth, Aylin Büyükefe, Ingo Mannigel, Eberhard Tonne und Frank Buchwald (v. l.) © Foto: CDU
Anett Zimmermann / 16.04.2019, 20:42 Uhr
Wriezen (MOZ) Bildungsstandort, junge Familien, Wirtschaft, Vereine – auf diese vier Themenschwerpunkte wollen sich die acht Kandidaten der Wriezener CDU für die Stadtverordnetenversammlung konzentrieren. Neben dem Ortsverbandsvorsitzenden und derzeitigen Fraktionschef Reiko Heinschke (42, Kaufmann) treten Jennifer Wiese (32, Polizeibeamtin), Aylin Büyükefe (19, Studentin), Ingo Mannigel (62, Prokurist), Frank Buchwald (47, Kraftfahrer), Norbert Bartsch (64, Landwirt), Eberhard Tonne (66, Bauunternehmer) und Lothar Ewerth (68, Rentner) an. Letzterer kandidiert zudem erneut als Ortsvorsteher in Rathsdorf.

"Wir haben in den Ortsteilen viele Unterstützer", freut sich Reiko Heinschke, gibt aber offen zu, dass er sich mehr Bewerber als Ortsvorsteher aus den eigenen Reihen gewünscht hätte. Doch das bedeute auch "aus der Deckung zu gehen". Das könne und wolle nicht jeder. In Bezug auf die Kandidaten seien die Ortsteile aber gut vertreten, erinnert Heinschke auch mit Blick auf Jennifer Wiese und Norbert Bartsch, die beide in Lüdersdorf wohnen. "Wichtig ist, dass die Mannschaft zusammenpasst", sagt der Unternehmer und weiß durchaus um fragende Gesichter, wenn es um die Jüngste im Team geht: "Aylin ist gebürtige Wriezenerin, hat die Allende-Schule besucht und absolviert gerade ein Praktikum im sozialen Bereich." Ingo Mannigel sei vielen als Vorsitzender des Fördervereins der Marienkirche ein Begriff. "Wir setzen auf die Jugend und die Erfahrung", sagt Reiko Heinschke, der seit 2008 Stadtverordneter ist. "Dienstältester" sei Eberhard Tonne. "Er ist seit 1990 durchgängig dabei." Vorstellen kann sich Heinschke auch, die gute Zusammenarbeit mit der Unabhängigen Wählergemeinschaft fortzusetzen.

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