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Verfolgungsjagd durch Fürstenwalde endet mit vier Verletzten

Die Aktion endete nach Angaben der Polizei mit vier Verletzten, darunter einem Schwerverletzten.
Die Aktion endete nach Angaben der Polizei mit vier Verletzten, darunter einem Schwerverletzten. © Foto: citynews.tv/dpa
MOZ / 20.04.2019, 20:19 Uhr - Aktualisiert 21.04.2019, 12:57
Fürstenwalde/Spree (MOZ) Zwei Männer haben sich am Sonnabend eine gemeingefährlichen Verfolgungsjagd durch Fürstenwalde geliefert, bei der sie selbst und zwei Unbeteiligte verletzt wurden. Gegen 11.20 Uhr hatten Beamte, so eine Mitteilung der Polizei, in der Erich-Weinert-Straße einen Opel bemerkt, der nicht für den öffentlichen Verkehr zugelassen war.

Am Fahrzeug standen zwei Männer. Als sie bemerkten, dass die Polizisten wendeten, stiegen sie in den Opel und flüchteten. Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf. Sie wussten laut der Meldung, dass der Männer keine Fahrerlaubnis hat. Zwischenzeitlich stellte sich heraus, dass die Kennzeichen an dem Opel gestohlen war. Bei der Flucht durch die gesamte Stadt kam es zu mehreren äußerst gefährlichen Situationen, auch für andere Verkehrsteilnehmer. In der Fritz-Reuter-Straße stieß der

Opelfahrer mit einem PKW VW zusammen, dem er die Vorfahrt genommen hatte. Fahrer und Beifahrer wurden leicht verletzt. Dann zerstörte der Opel noch einen Zaun, gegen den er nach dem Zusammenprall geschleudert worden war. Auf dem Tacho standen 90 Stundenkilometer. Die Männer wollten fliehen, wurden aber gefasst; einer war schwer verletzt. Die Kripo ermittelt jetzt wegen vier Delikten; dazu gehört auch Fahren unter Drogen.

Die Polizei bittet Personen, die durch die Flucht des dunkelroten Opel Vectra in gefährliche Situationen gebracht wurden, sich zu melden  (Tel. 03361 5680). 

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Karl Napp 21.04.2019 - 12:55:31

Wieder mal kein Hinweis

auf die Herkunft der Täter. Wenn es Deutsche wären, würde es sicherlich im Beitrag erwähnt werden. Ist also wieder mal politische Korrektheit ...

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