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Festival
Unithea in Endzeitstimmung

Unithea 2018: Theater "Silence" in Słubice
Unithea 2018: Theater "Silence" in Słubice © Foto: Robert Widera
MOZ / 18.05.2019, 06:15 Uhr - Aktualisiert 19.05.2019, 10:42
Frankfurt (Oder) (MOZ) Ist es fünf vor zwölf oder spielen nur die Zeiger verrückt? Wo liegen die Grenzen zwischen Vision und Illusion? Und worum dreht sich der Zeiger eigentlich  – um Dystopie oder Utopie?

Klar ist jedenfalls, dass sich das diesjährige Unithea-Festival um diese Fragen drehen soll, mehr noch: die studentischen Festivalmacher haben sich vorgenommen, in für Europa ungewissen Zeiten die Uhr neu zu stellen. Auftakt ist am Abend des 27. Juni mit der multimedialen Performance "Technic is a being" ("Technik ist ein Wesen") im Kleist Forum. Aufwendige Digitaltechnik und innovative Spezialeffekte erwecken menschliche Ängste, wie die Bedrohung durch künstliche Intelligenz, zum Leben.

Weitere Höhepunkte sind die Produktion des Brachland-Ensembles "Revolution – alles wird gut" sowie die katastrophische Theater- und Tanzperformance "0 Protokolle".

Unithea ist ein deutsch-polnisches Theater-Festival, das seine Bühne an verschiedenen Orten der Doppelstadt  findet. Auch die Gerstenberger Höfe werden wieder Festivalort sein, mit Workshops und Ständen mit Essen. "Unithea" konzipieren seit 22 Jahren jeweils Studierende im Rahmen eines semesterübergreifenden kulturwissenschaftlichen Praxis-Seminars.

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