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Trockenheit
In den Flüssen wird das Wasser knapp

Auf der Oranienburger Havel dürfen nur noch Boote mit einem Tiefgang von unter einem Meter fahren.
Auf der Oranienburger Havel dürfen nur noch Boote mit einem Tiefgang von unter einem Meter fahren. © Foto: Tilman Trebs
Tilman Trebs / 10.07.2019, 17:33 Uhr - Aktualisiert 10.07.2019, 18:05
Oberhavel (MOZ) Den zweiten Dürresommer in Folge bekommen zunehmend auch Berufsschiffer und Freizeitkapitäne zu spüren. In Teilen des Oder-Havel-Kanals sowie in der Oranienburger Havel und im Veltener Stichkanal wurden inzwischen die zulässigen Tauchtiefen reduziert, wie der Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) Eberswalde, Sebastian Dosch, dieser Zeitung sagte. So dürfen im Veltener Stichkanal Schiffe nicht mehr tiefer gehen als 1,60 Meter. Für Schleppverbünde heißt das, im Zweifel weniger Ladung aufzunehmen.

Die Oranienburger Havel dürfen Boote nur noch mit einem Tiefgang von weniger als einem Meter befahren. "Die Stadt ist trotzdem noch gut über das Wasser zu erreichen", sagte Dosch. "Die Pegel im Oranienburger Kanal sind noch ausreichend, dass alle gut in die Ruppiner Gewässer kommen. Und der Anleger hinter dem Schlosspark ist auch nicht so schlecht."

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