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RB Leipzig strebt zeitnahes Treffen mit Werner an

RB Leipzig sucht das Gespräch mit Timo Werner für die Zukunftsplanung.
RB Leipzig sucht das Gespräch mit Timo Werner für die Zukunftsplanung. © Foto: Jan Woitas/dpa
DPA / 14.07.2019, 10:59 Uhr - Aktualisiert 14.07.2019, 11:01
Leipzig (dpa) Die Zukunft von RB Leipzigs Fußball-Nationalspieler Timo Werner sollte sich bald klären.

"Wir werden uns zeitnah noch mal austauschen, dann wird er eine Entscheidung treffen und wir werden jede Entscheidung akzeptieren", kündigte Leipzigs neuer Sportdirektor Markus Krösche in einem Interview der "Bild am Sonntag" an. "Es soll sich aber nicht bis ins Unendliche ziehen", ergänzte er. Das wisse Werner auch.

Der 23 Jahre alte Mittelstürmer hat noch einen Vertrag bis Ende Juni 2020, danach könnte er den Champions-League-Teilnehmer ablösefrei verlassen. Die Leipziger wollen aber am liebsten entweder mit Werner verlängern oder ihn in diesem Sommer verkaufen, um eine entsprechende Summe zu kassieren. "Er ist ein wichtiger Spieler für uns, wir hätten gerne, dass er die nächsten Jahre für Leipzig spielt", sagte Krösche.

Werner wird immer wieder mit einem Wechsel zum deutschen Rekordmeister FC Bayern in Verbindung gebracht. Der Angreifer selbst schweigt seit Monaten zu dem Thema beharrlich. Er wird vom ehemaligen Nationalspieler Karlheinz Förster beraten.

RB-Coach Julian Nagelsmann hält den deutschen Rekordmeister FC Bayern München auch in der kommenden Saison für "das Maß aller Dinge". Das sagte der 31 Jahre alte Trainer des sächsischen Fußball-Bundesligisten in einem Interview der "Bild am Sonntag". "Wenn sie wieder eine herausragende Saison spielen, wird es schwer sein, sie zu attackieren", sagte Nagelsmann.

"Aber wenn sie schwächeln, müssen die anderen Mannschaften da sein. Dazu gehören wir auch." Die junge Leipziger Mannschaft sei nach wie vor hungrig, versicherte ihr neuer Coach. RB belegte in den drei Spielzeiten seit dem erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga die Plätze zwei, sechs und drei. Seit 1. Juli arbeitet Nagelsmann bei RB Leipzig, er kam vom Liga-Konkurrenten 1899 Hoffenheim.

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