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Bürger und Landtagskandidaten waren diskutierten mit

Bürgerbündnis
"Unteilbar" zettelt Gespräche an

"Unteilbar" auf dem Marktplatz: Das Bündnis hatte zu einer Lese- und Gesprächsveranstaltung eingeladen.
"Unteilbar" auf dem Marktplatz: Das Bündnis hatte zu einer Lese- und Gesprächsveranstaltung eingeladen. © Foto: MOZ/Thomas Burckhardt
Ellen Werner / 10.08.2019, 08:00 Uhr
Eberswalde (MOZ) Bei einer Lese- und Diskussionsveranstaltung auf dem Marktplatz haben am Donnerstagabend etwa 50 Menschen über eine offene und solidarische Gesellschaft, über Menschenrechte und das Grundgesetz diskutiert. Organisiert hatte die Veranstaltung das Bündnis #unteilbar Eberswalde.

Teilgenommen haben auf dessen Einladung auch sechs der sieben Direktkandidaten, die für Eberswalde, das Amt Joachimsthal und die Gemeinde Schorfheide in den Landtag einziehen wollen. Nicht dabei war die AfD. Eingeladen worden seien nur Parteien, die vorbehaltlos zum Grundgesetz stehen. Das tue die AfD nicht, hieß es vonseiten der Organisatoren.

Nach Lesebeiträgen zum Thema mischten sich die Teilnehmer an Stehtischen zu moderierten Gesprächen – unter anderem ging es dort um Menschenrechte, diskriminierende Sprache, Rassismus und Kriminalität, aber auch Kommunalpolitisches.

In Eberswalde hatte sich das Bündnis nach dem Vorbild der großen Berliner Bewegung im März gegründet,  um dem erstarkenden Rechtspopulismus etwas entgegenzusetzen.

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