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Fußball
Diesmal hatte David keine Chance

Kopf einziehen: Neutrebbins Stephan Manthey untermauert seine Gelenkigkeit gegen Bruchmühles Felix Seidel.
Kopf einziehen: Neutrebbins Stephan Manthey untermauert seine Gelenkigkeit gegen Bruchmühles Felix Seidel. © Foto: Udo Plate/MOZ
Udo Plate / 14.08.2019, 02:15 Uhr
Neutrebbin (MOZ) Diesmal hatte David im Duell mit Goliath keinerlei Chance: Fußball-Kreisligist Hertha Neutrebbin unterlag in der Ausscheidungsrunde des Kreispokal-Wettbewerbs vor heimischer Kulisse gegen die Landesklasse-Vertretung der SG Bruchmühle deutlich mit 1:7 (0:4).

Bereits im Vorfeld hatte Neutrebbins Vorstandsmitglied Hans-Dieter Voigt arge Bedenken beschlichen. "Das wird für unsere junge Truppe eine ganz heikle Aufgabe. Alles andere als ein Erfolg der höherklassigen Gäste wäre eine dicke Überraschung", präsentierte sich Voigt als Realist und sollte Recht behalten.

Tutschke nicht zu bremsen

Die Gäste von Übungsleiter Jörg Ulbrich benötigten lediglich eine knappe halbe Stunde, um für eine frühzeitige Entscheidung zu sorgen. Den Torreigen eröffnete mit einem Doppelpack (11./24.) der in der Anfangsphase kaum zu bremsende Maximilian Tutschke. Als Felix Seidel in der 29. Minute für den Favoriten auf 3:0 erhöhte, war mehr als nur eine Vorentscheidung gefallen. In der Folgezeit ging es lediglich noch um die Höhe des Erfolges für die Bruchmühler, denen noch vor dem Pausenpfiff der vierte Treffer durch Sebastian May gelang.

Nach dem Wiederanpfiff des wenig geforderten Unparteiischen Heino Thieme ließen sich die Gäste nicht lange bitten und Bruchmühles Torjäger Jens Lehmpfuhl erzielte das 0:5 (62.). Es folgte der große Auftritt von Kevin Lauersdorf, dem der umjubelte Neutrebbiner Ehrentreffer zum 1:5 gelang (69.). Der Schlussakkord gehörte indes dem Bruchmühler Routinier Maik Lammeck. Mit einem Doppelschlag in der76. und 84. Minute traf der Blondschopf zum letztlich ungefährdeten 1:7-Endstand.

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