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Tötungsdelikt?
Ermittler schweigen nach Tod von Eberswalder Dreifachmutter

Blumen und Kerzen: Vergangene Woche wurden weitere Zeichen der Trauer zum Tod von Katja B. aufgestellt.
Blumen und Kerzen: Vergangene Woche wurden weitere Zeichen der Trauer zum Tod von Katja B. aufgestellt. © Foto: MOZ/Thomas Burckhardt
Marco Marschall / 15.08.2019, 07:00 Uhr - Aktualisiert 14.08.2019, 19:30
Eberswalde (MOZ) Im Fall der getöteten Dreifachmutter aus Eberswalde (Barnim) gibt die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) weiterhin keine Details zum Stand der Ermittlungen bekannt.

"Sie müssen abwarten", sagte ein Sprecher am Mittwoch. Am 3. August war die 30-jährige Frau tot in ihrer Wohnung in einem Neubauviertel der Stadt gefunden worden. Seitdem sei eine große Anzahl von Zeugen vernommen worden, berichtete der Sprecher weiter. Zur Frage, ob es bereits eine heiße Spur gibt, schwieg er.

Nach Angaben der Polizei dauerte die Spurensicherung in der Wohnung der Toten zu Beginn dieser Woche noch an. Aus den Zimmern sei nichts entwendet worden, hieß es. Am Freitagnachmittag vor zwei Wochen war Katja B. zuletzt in der Stadt gesehen worden. Am nächsten Morgen war sie von ihrem Vater tot in der Wohnung gefunden worden.

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