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Das Oderbruch hat die Neutrebbinerin Gundula Schubert gemalt. Die Bilder stellt sie in der Entreegalerie Strausberg aus.

Vernissage
Aus dem Oderbruch in die Entreegalerie

Laudatio: Steffen Schuster und Gundula Schubert
Laudatio: Steffen Schuster und Gundula Schubert © Foto: Jens Sell
Jens Sell / 18.08.2019, 06:00 Uhr
Strausberg (MOZ) Die grüne Stadt am See wird zum Tor des Oderbruchs, scherzte Stadtverordnetenvorsteher Steffen Schuster als Laudator der Vernissage für Gundula Schubert. Seit zehn  Jahren malt die in Neutrebbin geborene und immer noch in der dortigen Verwaltung arbeitende gelernte Laborantin. Sie habe das Dorf im Oderbruch eigentlich nie für längere Zeit verlassen, 40 Jahre sei sie verheiratet, auch ihre Söhne lebten dort. Als sie bei einer Vernissage in Berlin-Charlottenburg auf die Schönheit der Landschaft angesprochen und beneidet wurde, sagte sie, habe sie das mit ihrem langweiligen Lebenslauf versöhnt.

In der Entreegalerie hängt ein Dutzend Gemälde unterschiedlicher Sujets von Gundula Schubert. Meist sind es Landschaften, aber auch ein typisches Fachwerkhaus und ein Akt sind zu betrachten. Gundula Schubert dankte der Stadtverwaltung und dem Kunstverein Strausberg für die Gelegenheit, ihre Bilder auszustellen. Ihre erste Exposition hatte sie in der Neuen Galerie Wriezen.

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