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Triathlon
Vereinsvorsitzender Daniel Klauk Vorbild als Sportler

Hagen Bernard / 26.08.2019, 02:45 Uhr
Kossenblatt Die Eisenhüttenstädter Andreas Hell (Blau-Weiß Ziltendorf) und Frank Witter (BSG Stahl) haben ihre gute Verfassung beim 4. Kossenblatter Triathlon bestätigt. Mit einem Start-Ziel-Sieg entschied der 48-jährige Hell das Sprint-Rennen über einen Kilometer Schwimmen, 13 Kilometer Rad und fünf Kilometer Lauf in 35:33,4 Minuten vor dem gleichaltrigen Witter (38:37,1 min).

Stark frequentiert war der Familien- und Staffeltriathlon über 200 Meter Schwimmen, 5,2 Kilometer Rad und gut einen Kilometer Lauf vom 1. Radsport- und Laufverein Eisenhüttenstadt 02. Bester Eisenhüttenstädter war als Gesamtvierter der 20-jährige Maik Klose in 17:08,6 Minuten, der damit in der M 20 gewann. "Beim Schwimmen lag ich noch im Mittelfeld, auf dem Rad habe ich alles rausgeholt und beim Lauf gehalten", erklärt der Übungsleiter beim 1. RuLV, der auch in der Oder-Spree-Cup-Wertung im Laufen als Zweiter gut liegt. Dort nimmt sein Kumpel Maximilian Liebig aus Ziltendorf die Spitzenposition ein. Beim Triathlon war der 22-Jährige Gesamtachter und Zweiter der M 20 (19:30,5 min). "Der Lauf war am besten, doch auch auf dem Rad lief es erstaunlich gut. Als Brustschwimmer habe ich Nachteile", erklärt der Ziltendorfer.  Sein Onkel Maik ist Arbeitskollege von Hell, die täglich ihren Arbeitsweg ins EKO aus Ziltendorf per Rad zurücklegen. Ihrer Laufgemeinschaft gehört auch Radsport-Übungsleiter Dieter Sasse an, der einst seine Athleten zum Kossenblatter Triathlon geführt hat. Für den Eisenhüttenstädter Trainer Detlef Möws hat er mittlerweile Tradition. So sprangen  für seine Nachwuchsfahrer zahlreiche vordere Platzierungen heraus (1. Schüler A Vivien Leschke, 3. Staffel mit Jayden Pohlann, Abdul Alolabi, Benjamin Bernard).

Als Vorbild fungierte der Vereinsvorsitzende Daniel Klauk als Gesamtzehnter (21:19,5 min), der sich in der M 40 durchsetzte. Er war Mitte der 1990er-Jahre Sportschüler in Cottbus. Der 41-jährige zeigte in Kossenblatt, dass er noch immer gut unterwegs ist. Er begrüßt die Pläne des Veranstalters Multisportverein LOS, im nächsten Jahr für das Rad vom Cross-Kurs auf die Straße zu wechseln. "Gut so, meine knapp 100 Kilo merke ich es vor allem auf den sandigen Passagen."

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