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Weil mehrere Kunden und Mitarbeiter plötzlich über Atemwegsprobleme klagten, rückte die Feuerwehr im Großaufgebot an.

Unklare Situation
Acht Verletzte in Bad Freienwalder Einkaufsmarkt

Steffen Göttmann / 17.09.2019, 20:47 Uhr - Aktualisiert 18.09.2019, 08:45
Bad Freienwalde (MOZ) Aus bisher ungeklärter Ursache haben am Dienstagabend gegen 19 Uhr sechs Frauen und zwei Männer, Kunden und Mitarbeiter, in einem Einkaufsmarkt in der Bad Freienwalder Bahnhofstraße über Atemwegsprobleme geklagt.

Daraufhin wurde die Feuerwehr verständigt, die mit Atemschutzgeräten der Ursache auf dem Grund zu gehen suchte. Die Verletzungen seien nicht lebensbedrohlich, sagte Kreisbrandmeister Sebastian Nestroy.

Zur Vorsorge seien die Verletzten in die Krankenhäuser Wriezen, Eberswalde, Strausberg und Schwedt gebracht worden. Speziell ausgebildete Feuerwehrleute aus Strausberg, Petershagen-Eggersdorf und Altlandsberg versuchten bis zum Abend mit empfindlicher Messtechnik die Ursache zu ergründen. Ohne Erfolg.

Der Anfangsverdacht, es handele sich um Ammoniak, bestätigte sich nicht. Ammoniak werdefür Kühlzellen verwendet, bestätigte der Kreisbrandmeister. Nun müssten Kriminaltechniker der Polizei die Ursache ermitteln.

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