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Nach wahrer Begebenheit
ARD zeigt Krimi "Mord in Eberswalde"

Heinz Gödicke (Ronald Zehrfeld) verhört mit brutalen Methoden im "Mord in Eberswalde".
Heinz Gödicke (Ronald Zehrfeld) verhört mit brutalen Methoden im "Mord in Eberswalde". © Foto: Wolfgang Ennenbach/WDR
Jacqueline Westermann / 05.11.2019, 09:17 Uhr - Aktualisiert 05.11.2019, 10:15
Eberswalde (MOZ) Zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr zeigt die ARD am Mittwoch, 6. November, den Krimi "Mord in Eberswalde".

Der 90-minütige Film wurde 2013 produziert und läuft im Rahmen des Sendeformats "FilmMittwoch im Ersten".

Basierend auf der realen Geschichte des Kindermörders Erwin Hagedorn, dreht sich der Streifen um die Ermittlungen im Falle zweier ermordeter Jungen in Eberswalde im Jahre 1969.

Der ARD-Krimi "Mord in Eberswalde" basiert auf einer wahren Begebenheit und dreht sich um die Ermittlungen im Falle zweier ermordeter Jungs im Jahre 1969.
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Mord in Eberswalde

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In den Hauptrollen sind Ronald Zehrfeld als Kripo-Hauptmann Heinz Gödicke und Florian Panzer als Stasi-Major Stefan Witt zu sehen. Das Duo sucht den Täter, doch herkömmliche Methoden und Zeugenaussagen helfen nicht weiter. Gödicke versucht, sich in den Täter hineinzuversetzen, was für Befremden sorgt. Ohne Resultat werden die Ermittlungen eingestellt. Erst als erneut ein weiterer Junge 1971 ermordet wird, darf Gödicke den Fall wieder aufrollen und nach seinen Vorstellungen ermitteln. Mit den Hürden des politischen Systems muss er sich dennoch auseinandersetzen.

Hier geht es zum Trailer.

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