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Sternfahrt-Live-Blog: Über 5000 Traktoren in 20-Kilometer-Konvois

Thomas Sabin, Jacqueline Westermann (MOZ) / 26.11.2019, 05:55 Uhr - Aktualisiert 27.11.2019, 12:46
Potsdam (MOZ) Seit Sonntag sind 160 Landwirte aus Bayern mit Traktoren auf dem Weg nach Berlin, wo es am Dienstag eine große Demonstration vor dem Brandenburger Tor geben soll.

Die Landwirte wollen auf ihre Situation aufmerksam, die einerseits von neuen Umweltvorgaben und strengeren Düngeregeln geprägt ist, andererseits jedoch von sinkenden Erlösen für Fleisch, Wurst und Milch in den Supermärkten.

"Seit Jahren verleumden uns Umweltbundesamt, NABU und BUND mit getürkten Statistiken von Bodenbelastungen und gezielten Fehlinterpretationen zum Insektenschutz. Seit Jahren weisen wir geduldig auf die Fakten hin und werden von der Bundesregierung doch nicht gehört", erklärte der Vorstand des Bauernbundes Brandenburg, Max Kirsten, am Sonntag. (ds)

+++ 15:05 +++ Erneutes Verkehrschaos erwartet +++

+++ 13:58 Uhr: Bauernproteste für heute zu Ende +++

Mehrere Tausend Bauern aus ganz Deutschland haben sich in Berlin ihrem Ärger über die Agrarpolitik der Bundesregierung Luft gemacht. „Wir fordern einen Stopp der Agrarpakete und kein Weiter so“, sagte Brandenburgs Landesbauernpräsident Henrik Wendorff vor dem Brandenburger Tor. Zu der Kundgebung waren nach Angaben der Veranstalter 5600 Traktoren in die Hauptstadt gerollt. 

+++ 13:14 Uhr: Bundesumweltministerin Svenja Schulze wird ausgebuht +++

Sie hat vor den demonstrierenden Bauern für klare Regeln zum Schutz von Grundwasser und Insekten geworben - und ist dafür ausgebuht worden. Die SPD-Politikerin sagte, sie wolle, dass Landwirte „Teil der Lösung“ seien. Dafür sei man vor Ort und auf Bundesebene mit den Praktikern im Dialog. Sie setze darauf, dass auch die Bauern ein Interesse daran hätten, dass es in Zukunft noch sauberes Wasser und Bestäuber gebe. „Aber wir brauchen auch klare Regeln“, betonte sie. Zu der Kundgebung hatte die Initiative „Land schafft Verbindung“ aufgerufen.

Während Schulze sprach, drehten viele Demonstranten ihr demonstrativ den Rücken zu, im Anschluss wurde die Umweltministerin ausgebuht. 

+++ 12:40 Uhr: Die Auftaktkundgebung ist vorbei. +++

Redner sprachen zum Auftakt von einer "unglaublichen Solidarität". Das tausende dem Aufruf gefolgt sind zeige, dass die Landwirte etwas bewegen könnten, wenn sie zusammenhalten. Auf Transparenten stand: "Ist der Bauer ruiniert. wird dein Essen importiert", oder "Wer Bauern quält, wird abgewählt". 

+++ 11 Uhr: Landwirte aus dem Barnim, Märkisch-Oderland, Uckermark und Mecklenburg-Vorpommern brechen am Dreieck Schwanebeck auf +++

Die Landwirte haben sich mit 200 Traktoren vom Dreieck Schwanebeck auf dem Weg in die Hauptstadt gemacht. Durch die verspätete Ankunft der Kollegen aus dem Norden hatte sich ihre Abfahrt von 08.30 auf 09.30 Uhr verzögert.

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+++ Forderungen der Bewegung „Land.Schafft.Verbindung“ +++

Die Forderungen der Bewegung sind vielfältig und reichen von mehr Mitsprache bei Gesetzesänderungen, über die Rücknahme des jüngst beschlossenen Agrarpaketes hin zu weniger Bürokratie und dem Stopp von Bauernbashing. Benjamin Meise, Geschäftsführer der Fürstenwalder Agrarprodukte GmbH Buchholz, stellt klar: „Ich persönlich bin bereit, mich den aktuellen Anforderungen der Gesellschaft zu stellen. Der Kunde ist nun einmal König. Aber dem König muss auch klar sein, dass er die Rechnung bezahlen muss. Mehr Leistung für weniger Geld ist für uns nicht mehr darstellbar.“ (bw)

+++ 10:25 Uhr: Polizist leicht verletzt bei erneutem Unfall mit Traktor +++

+++ Traktoren am Großen Stern +++

+++ 09:13 Uhr: 5095 Traktoren aus Brandenburg in 20-Kilometer-Konvois +++

Mehr als 5000 Traktoren sind am Dienstagmorgen nach Polizeiangaben durch Brandenburg gefahren. Die Polizei sprach von genau 5095 Traktoren, die von den Beamten durch Brandenburg begleitet wurden. Teilweise gab es bis zu 20 Kilometer lange Konvois.

Seit Sonntag sind 160 Landwirte aus Bayern mit Traktoren auf dem Weg nach Berlin, wo es am Dienstag eine große Demonstration vor dem Brandenburger Tor geben soll.
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Landwirte protestieren mit Sternfahrt in Berlin

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Die Brandenburger Polizei rief Autofahrer zur Vorsicht auf. „Überholen Sie nur an übersichtlichen Stellen und wenn Sie die gesamte Überholstrecke überblicken können!“, twitterte die Brandenburger Polizei.

Auf der südlichen Stadtautobahn in Berlin wurden die Ausfahrten Tempelhofer Damm, Kaiserdamm und Beusselstraße gesperrt. Es kommt auch zu Behinderungen auf Bus- und Straßenbahnlinien.

+++ Knapp 200 Fahrzeuge aus Seelow unterwegs +++

Rund 200 Fahrzeuge aus dem Oderbruch und Frankfurt sind aus Seelow nach Berlin gestartet. Die Polizei begleitet den Konvoi bis Rüdersdorf. Streckenleiter ist Falk Zickerick.

Rund 200 Fahrzeuge aus dem Oderbruch und Frankfurt sind aus Seelow nach Berlin gestartet. Die Polizei begleitet den Konvoi bis Rüdersdorf. Streckenleiter ist Falk Zickerick aus Groß Neuendorf sein Sohn Anton (7) begleitete ihn.
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Protestfahrt der Landwirte aus Seelow nach Berlin

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+++ 08:50 Uhr: Nassenheide-Tross unterwegs Richtung Berlin +++

1000 Landwirte aus Oberhavel und Mecklenburg sind zur Zeit auf der B96 unterwegs zur Großdemo in Berlin.

+++ Sammelpunkt Nassenheide voll +++

Zirka 500 Schlepper aus Neustrelitz und zirka 250 aus Oberhavel versammelten sich am Sammelpunkt in Nassenheide (Oberhavel). Die Polizei ist zufrieden, laut Einsatzleiter Matthias Goodmann. Während der Tross sich langsam in Bewegung setzt, muss der Verkehr an der B96 vor Teschendorf Richtung Berlin über Grüneberg abgeleitet werden, da der Sammelpunkt Nassenheide voll ist. (bk)

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+++ Auch aus Lichtenow kommen Landwirtinnen und Landwirte +++

+++ Uckermark Initiative "Land schafft Verbindung" fährt auch mit +++

Mit einem Konvoi von mindestens 200 Traktoren beteiligen sich Bauern aus der gesamten Uckermark an den Protesten der Initiative „Land schafft Verbindung“. Seit 5 Uhr morgens rollt der Treck unter starker Polizeibegleitung in Richtung Berlin. Schon gegen 3 Uhr haben sich Bauern in Prenzlau gesammelt. Überall entlang der Bundesstraße 198 schlossen sich weitere Schlepper an. Etwa 100 Fahrzeuge aus dem gesamten Raum Angermünde, Gartz und Schwedt sind vom Hof der Brandenburger Landtechnik in Kerkow aufgebrochen, um über die B 2 über Eberswalde in die Hauptstadt zu kommen.

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Die Stiefelaktion der Landwirte

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Ihre Rundumleuchten zeichnen die gesamte rund 100 Kilometer lange Route. Die Landwirte sind sauer und aufgebracht über das Agrarpaket der Bundesregierung. Viele Trecker tragen Plakate und Transparente oder Aufkleber. Unternehmer kleiner und großer Betriebe wollen sich nicht länger reglementieren und öffentlich diffamieren lassen. Die neu beschlossenen Einschränkungen würden die Existenz gefährden. Teilweise kommt es auch in der Uckermark zu Verkehrsbehinderungen, weil lange Traktorkolonnen aufeinander warten. In Kerkow sind rund 100 gebrauchte Paar Stiefel aus allen Teilen Deutschlands verteilt und außen sichtbar an den Schleppern aufgehängt worden. Sie wurden von Menschen verschickt, die ihre Höfe aufgeben mussten oder sich mit den Protestlern solidarisch zeigen. Viele Stiefel enthalten Geldspenden oder tragen teils bewegende Aufschriften. Unterwegs zollen Passanten und Autofahrer den Landwirten Beifall durch Winken und Hupen. (os)

Mit einem Konvoi von mindestens 200 Traktoren beteiligen sich Bauern aus der gesamten Uckermark an den Protesten der Initiative „Land schafft Verbindung“.
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Uckermärker Landwirte protestieren

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+++ 08:05 Uhr: erneut Unfall mit Traktor +++

+++ Verkehrschaos in Berlin nimmt zu +++

+++ Landwirte aus Reichenow, Zinndorf, Bredekow machen sich auf den Weg nach Berlin +++

Knapp 20 Landwirte aus Reichenow, Zinndorf, Bredekow und anderen Orten haben sich gegen 7 Uhr an der Tankstelle in Lichtenow (Mol) versammelt, um nach Berlin zu fahren. "Gegen 11.30 Uhr wollen wir da sein", sagte Rick Dalitz vom Landwirtschaftsbetrieb Mathias Schmidt aus Reichenow. Aufgeregt sei er schon gewesen vor der großen Ausfshrt aber mit dem Schlafen habe es geklappt, antwortete der junge Mann auf Nachfrage eines Kollegen. (mj)

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+++ So sah der Start in Nauen (Havelland) aus +++

+++ Axel Vogel, Brandenburg Landwirtsschaftsminister (Grüne), im "radioeins-Interview" +++

„Ich habe großes Verständnis für die Landwirte. Ich verstehe, dass viele Verzweifelt sind. Ihnen werden die Flächen unterm Hintern weggekauft von außerlandwirtschaftlichen Investoren. Sie sind den Handelskonzernen in einem großen Ausmaß ausgeliefert. Die EU-Förderpolitik ist zum Teil ausgesprochen bürokratisch und jetzt kommen noch die Billigimporte durch Freihandelsabkommen dazu. Das sind alles Themen, für die es sich lohnt, auf die Straße zu gehen. Allerding glaube ich nicht, dass das Insektenschutzprogramm der Bundespolitik maßgeblich dafür verantwortlich ist, dass die Bauern in dieser Situation sind.“, so Vogel.

Jeder Landwirt müsse sich damit auseinandersetzen, dass das Spritzen von Insektenbekämpfungsmitteln dazu führt, dass Insekten getötet werden. Von daher habe auch die konventionelle Landwirtschaft etwas damit zu tun, dass es einen massiven Schwund bei Insekten gebe. „Das ist allerdings nicht allein die Schuld der Bauern, das ist auch von der chemischen Industrie auf den Markt gedrückt.“

Dem Vorurteil, dass die Politik der Grünen die konventionelle Landwirtschaft ablehne, widerspricht Axel Vogel nicht komplett. Es sei so, dass wir den Öko-Landbau bevorzugen und dass wir auch wollen, dass möglichst viel Fläche in Brandenburg ökologisch bewirtschaftet wird. „Aber wir sehen natürlich, dass das nur mit überzeugten Landwirten geht, die bei vollem Bewusstsein umstellen wollen, und nicht weil sie von der Politik gezwungen werden. Insofern gibt es eine enge Zusammenarbeit mit konventionellen Landwirten. Wir haben eine absolut ausgestreckte Hand und werden auch sehr schnell ein Kulturlandschaftsbeirat im Land Brandenburg einrichten, dass alle an einen Tisch kommen.“

Zum Problem der Wettbewerbsfähigkeit der Landwirte und die damit verbundenen Sorgen, sagte Vogel: „Ein Problem ist die Weltmarktorientierung, die die Landwirtschaftspolitik in den letzten Jahren eingeschlagen hatte. Und wir müssen dazu kommen, dass wieder mehr auf dem regionalen Markt orientiert wird und dafür auch die entsprechenden Abnahmekapazitäten geschaffen werden.“ Diese seien in Brandenburg, mit dem Berliner Markt, bereits gegeben. Man sei nicht darauf angewiesen, Gemüse aus Spanien zu importieren. Man könnte wesentlich mehr in Brandenburg produzieren und auch in Berlin absetzen.

+++ Massive Verkehrseinschränkungen in Berlin +++

+++ Konvois fahren durch Kyritz +++

Auf der Bundesstraße 5 sind heute Morgen mehrere Konvois mit bis zu 50 Traktoren gleichzeitig in Richtung Berlin unterwegs gewesen. Kyritz haben die Landwirte aus der Prignitz und weiter aus dem dem Norden gegen 5 Uhr passiert. Aus dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin beteiligen sich nach Einschätzung von Maria Mundry, Geschäftsführerin des Kreisbauernverbandes, etwa 60 Landwirte. (mk)

+++ 7:09 Uhr +++

Eine begleitete Traktorkolonne nähert sich aktuell der Stadtgrenze Potsdam über die B1 und wird anschließend über die Forststraße, Am Neuen Palais, Amundsenstraße und Potsdamer Straße in Richtung B5 / Marquardt (PDM) fahren, teilt die Polizei Brandenburg via Twitter mit.

+++ 6:49 Uhr: Unfall auf der B115 +++

+++6:19 Uhr +++

+++ 5:18 Uhr +++

Aktuell befinden sich bereits 1800 Traktoren auf den Straßen Brandenburgs. Sie alle haben sich aufgemacht in Richtung Berlin. Die Ankunft dort wird laut Polizei Brandenburg gegen 9 Uhr erwartet.

+++ Bauern aus Beeskow, Ranzig, Friedland und Fürstenwalde+++

Auch die Fürstenwalder Agrarprodukte GmbH Buchholz beteiligt sich mit zwei Traktoren und drei Mitarbeitern an der Demonstration in Berlin, teilte Geschäftsführer Benjamin Meise mit. Die Fürstenwalder Agrarprodukte GmbH Beerfelde ist ebenfalls mit zwei Landmaschinen und drei Mitarbeitern dabei. Um 5.30 Uhr fanden sich die teilnehmenden Bauern aus der Region wie Beeskow, Ranzig und Friedland auf dem Fürstenwalder Festplatz ein. Von dort aus startete der Konvoi in Richtung Berlin. Die Traktoren fahren im Durchschnitt mit einer Geschwindigkeit von 50km/h. Die Teilnehmer rechnen mit einer Fahrtzeit von drei Stunden. Dadurch kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Tiergut Heinersdorf macht sich mit vier Traktoren über die B1 auf den Weg. (bw)

+++ Fürstenwalder Beteiligung an den Protesten +++

Auch die die Fürstenwalder Agrarprodukte GmbH Buchholz beteiligt sich mit 2 Schleppern und 3 Mitarbeitern an der erneuten Traktorendemonstration in Berlin am 26.11.2019. Im Rahmen der Sternfahrt zum Regierungsviertel trägt die bäuerliche Bewegung „Land.Schafft.Verbindung“ den Unmut über die Situation in der Landwirtschaft auf die Straße. Aus dem gesamten Bundesgebiet werden mehrere Tausend Schlepper erwartet. Treffpunkt für die Teilnehmer aus dem Landkreis Oder-Spree war Dienstagmorgen um 5.30 Uhr auf dem Fürstenwalder Festplatz.

Die Forderungen der Bewegung sind vielfältig und reichen von mehr Mitsprache bei Gesetzesänderungen, über die Rücknahme des jüngst beschlossenen Agrarpaketes hin zu weniger Bürokratie und dem Stopp von Bauernbashing. Benjamin Meise, Geschäftsführer der Fürstenwalder Agrarprodukte GmbH Buchholz, stellt klar: „Ich persönlich bin bereit, mich den aktuellen Anforderungen der Gesellschaft zu stellen. Der Kunde ist nun einmal König. Aber dem König muss auch klar sein, dass er die Rechnung bezahlen muss. Mehr Leistung für weniger Geld ist für uns nicht mehr darstellbar.“

+++ Landwirte aus dem Barnim +++

Auch Landwirte aus dem Barnim werden sich an dieser Aktion beteiligen. Die genaue Zahl konnte der Vorsitzende des Kreisbauernverbandes, Reinhard Kroschewski, am Montag noch nicht nennen. "Die Anmeldungen erfolgten über verschiedene Kanäle", sagte der Landwirt. Mindestens sollen es aber zehn Teilnehmer mit fünf Traktoren sein. "Ich gehe aber von der doppelten Anzahl aus". (kuk)


+++ Bauern aus dem LOS und MOL +++

Allein aus dem Landkreis Oder-Spree waren am Vortag der Demo 43 Traktoren samt Besatzung gemeldet. Die Teilnehmer wurden unterwegs „eingesammelt“, wie der Friedländer Landwirt René Schulze, Koordinator der Abordnung aus Oder-Spree, berichtet. In Kienbaum erfolgte gegen 6.30 Uhr der letzte große Stopp. Dort warteten die protestierenden Bauen auf ihre Kollegen aus Märkisch Oderland, um gemeinsam weiterzufahren. „Ich denke, aus MOL sind noch ein paar mehr Traktoren hinzugestoßen, sodass wir mehr als 100 Berufskollegen waren, die sich den Vormittag über zum Brandenburger Tor durchschlugen“, meinte Karsten Lorenz, Geschäftsführer des Kreisbauernverbands Oder-Spree. „Ich bin mit dem Zug gefahren, um sicher nach Berlin durchzukommen!“ (jk)

+++  Landwirte aus Ostprignitz-Ruppin, der Prignitz und dem Norden++++

Auf der B5 sind die ersten Landwirte aus Ostprignitz-Ruppin, der Prignitz und weiter aus dem Norden in Richtung Berlin zum Protest Land schafft Verbindung unterwegs. Insgesamt werden in Berlin gegen 9 Uhr rund 5000 Traktoren erwartet. 

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