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SPD-Kreischefs für neuen Stil in der Partei

Ulrich Thiessen / 04.02.2011, 18:48 Uhr
Potsdam (In House) Die SPD-Vorsitzenden von Potsdam, Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming haben in einem Brief an die Mitglieder der Partei eine breitere Debatte zur Zukunft des Landes und der Partei aufgerufen. Die Brandenburger SPD müsse sich selbst hinterfragen und sich personell und inhaltlich weiter entwickeln, „ohne sich dabei in persönlichen Karrierestreitereien und Fehden zu verlieren“, heißt es in dem dreiseitigen Schreiben.

Der Landtagsabgeordnete und Unterbezirkschef von Potsdam-Mittelmark, Sören Kosanke, erklärte am Freitag in Potsdam, dass beim Rücktritt von Rainer Speer als Innenminister im vergangenen Herbst das Krisenmanagement der Partei nicht gut funktioniert habe. Auch der Rücktritt von Holger Rupprecht als Bildungsminister hätte schneller über die Bühne gehen können. In den vergangenen Monaten sei ein Zerrbild der SPD entstanden, heißt es in dem Brief. Mike Schubert, Kreischef von Potsdam, plädierte für einen offeneren Umgang im Landesvorstand. Kritik dürfe nicht immer gleich als Angriff gesehen werden.

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Fran 05.02.2011 - 00:19:01

so doch Buratino

Zensur und Löschung gibt es schon bei der MOZ. Es ist manchmal hart die Wahrheit zu vertragen. Ich persönlich finde CCS gut. Das schafft Arbeitsplätze, eines der Kilimakillergase wird eingesperrt. He, sollten doch alle glücklich drüber sein. Gegen Methangas Speicher hat doch auch keiner was. Und soon Methangas ist noch viieel gefährlicher für unser Klima. Daher, was soll die ganze Aufregung ihr Wutbürger?!

kein Buratino 04.02.2011 - 20:51:59

sooo nicht Herr Kolbe

Sehr geehrter Herr Kolbe, nun drehen sie bitte mal den Spieß nicht um bei der SPD haben wir von Anfang an gewusst woran wir sind allein ihre LINKS-Partei hat sich vor der Wahl gegen CCS ausgesprochen und als Koalitionspartei schnell den Hals gewendet

MOZ Leser 04.02.2011 - 20:07:07

Kretik und Zenzur sind nicht nur in der SPD, sondern leider auch bei den Medien üblich

Jeder der Kretik übt, wird und das ist das "Kapital", ausgebremst, ob in der SPD oder in den Medien. Es spielt dabei keine Rolle, ob der Sachverhalt wahr ist und zur Aufklärung der Menschen beiträgt. Das trifft leider auch die MOZ die sehr gut versteht mit der Zensur umzugehen. Allso Leute passt auf was ihr wen,wo und vor allem wann sagt! Sie tuen alle Scheinheilig. Der Bumerang kommt auf jeden Fall mit Sicherheit! Detlef-Dirk Kolbe

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