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Lieken schließt Bernauer Großbäckerei

Großbäckerei Lieken in Bernau
Großbäckerei Lieken in Bernau © Foto: MOZ/Sergej Scheibe
Britta Gallrein / 11.02.2011, 19:03 Uhr - Aktualisiert 11.02.2011, 19:12
(MOZ) Die Lieken Brot- und Backwaren GmbH schließt ihren Standort in Bernau (Barnim). Mehr als 200 Mitarbeiter werden zum 30. April ihren Arbeitsplatz verlieren. In der Stadt wurde die Nachricht am Freitag mit großem Bedauern aufgenommen. Die Großbäckerei ist einer der größten Arbeitgeber in Bernau. Schon im Juni vergangenen Jahres hatte es Entlassungen am dortigen Standort gegeben. So mussten damals 70 Lieken-Mitarbeiter gehen. Seinerzeit erklärt jedoch das Unternehmen, dieser Schritt sei nötig gewesen, um den Standort Bernau zu halten. Am Freitag kam dann trotzdem das endgültige Aus. Kurzfristige Marktveränderungen und sinkende Kapazitätsauslastungen hätten zu dem Schritt geführt, sagt Daniela Lützeler, Pressesprecherin bei Lieken. Von den 104 Mitarbeitern des Logistikunternehmens Logi-K, dass ebenfalls zu Lieken gehört, werde ein Teil an den Standort in Potsdam wechseln können, erklärte Lützeler. Für die 166 Mitarbeiter in der Produktion werde in der kommenden Woche jedoch ein Sozialplan erstellt. Ob auch sie an anderen Standorten eingesetzt werden können, ist derzeit aber fraglich, zumal die nächstgelegene Lieken-Bäckerei weit entfernt im mecklenburgischen Lüdersdorf (bei Lübeck) liegt. Auch den Standort in Achim bei Bremen (Niedersachsen) wird die Lieken GmbH, die die Marken „Lieken Urkorn“ und „Golden Toast“ herstellt, schließen. Dort werden 144 Mitarbeiter der Produktion entlassen. Unter Bernauer Lieken-Mitarbeitern war die Bestürzung groß. Die Stimmung auf der eiligst einberufenen Betriebsversammlung, auf der die Entscheidung des Aufsichtsrates mitgeteilt wurde, sei unterirdisch gewesen, berichtete ein Mitarbeiter. Die Perspektive auf dem Arbeitsmarkt sei für die Produktionshelfer nicht günstig, so Constanze Hildebrandt von der Agentur für Arbeit. „Von den ?70 Mitarbeitern, die im vergangenen Juni entlassen wurden, sind immer noch 40 arbeitslos.“ Wenn nun weitere 200 dazu kommen, werde es „sehr schwer“, prognostizierte sie.

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Robsi 23.02.2011 - 21:58:12

Fahr zur Hölle Lieken!!!

Leider habe ich von meinen Eltern unter Tränen erfahren müssen, dass sie und 200 andere MA von Wendeln/Bernau in 3 Monaten arbeitslos sind. Ich finde es erschreckend und ernüchternd zugleich, wie sich die "großen Firmen" in Deutschland entwickeln um international Wettbewerbsfähig zu bleiben. Ganze Familien, die von diesem Job leben, bangen nun um ihre Existenz. Nicht selten sind Depression und andere Krankheiten die Folge. Wer so mit seinen MA umgeht, verdient gleiches Schicksal. Lieken/Barilla reiht sich in die klassischen Großarbeitgeber ein, deren (Fehl)-Management den kleinen, fleißigen Bürger in die Pfanne hauen, um weiterhin die gleichen überdimensionierten Prämien zu kassieren! Den unscheinbaren FAHRERN, MA in Produktion, EDV und und und ist es zu verdanken, dass Lieken so weit gekommen ist! Und nun werden diese mit Füßen getreten. Mein Vater, der jeden Tag um 2 Uhr morgens in die Firma fährt, meine Mutter, die dort seit 30 Jahren arbeitet. Ich spreche wohl für die meisten betroffenen hier in Bernau und Achim. Respekt an die MA die trotzdem noch dort hin und mit Anstand untergehen. Für alle, die es die nächste Zeit schwer haben werden: Kopf hoch, ihr findet einen Job wo Moral noch vor Profit und Habgier geht. Vielleicht nicht so gut bezahlt aber ehrlicher. Und dann könnt ihr sagen: Fahr zur Hölle Lieken!!!

Mario / Henry 23.02.2011 - 18:33:34

Betriebsversammlung

Die heutige BV hat uns gezeigt, insbesondere durch die Ausführungen von unseren BR-Vorsitzenden (Tschibo)und NGG Vertreter Uwe Ledwig,daß wir nicht so handlungsunfahig sind wie man uns glauben machen will. Wir hoffen,daß heute einige Kollegen auch FDV aus ihrem Winterschlaf erwacht sind und den Ernst der Lage erkannt haben. Wir sind der Meinung,daß nur eine 100% Einigkeit (insbesondere unter uns Fahrern) im Kampf um den Erhalt unseres Standortes zum Erfolg führen kann. Ihr solltet nicht vergessen, daß wir nur gemeinsam mit der Produktion,Z-EX........HANDLUNGSFÄHIG sind. PS:Desinteresse und Gleichgültigkeit führt unweigerlich zum UNTERGANG

Mario 20.02.2011 - 05:49:21

An alle noch Mitarbeiter von Bernau

Oscarreif....... Die gleiche Strategie welche man jetzt in Bernau abzieht ist 100%mit der Schließung vom vorigen Jahres in Achim zu vergleichen. http://www.webbaecker.de/11archivphp/wb0511.php#02 auf der Webseite von Backnetz kann man im unteren Bereich ein TV Beitrag sich ansehen welcher 100%für Bernau übernommen wurde. Unseren Verteidigungsminister wird seit Tagen in der Presse und TV vorgeworfen,er hätte in seiner Doktorarbeit ........übernommen. Was macht hier die Geschäftsleitung diese Unternehmen......????? Ja es tut ihnen Leid......!!! Man erzählt den Mitarbeitern in Bernau jetzt die gleiche Geschichte,wie vorigen Jahres in Achim, wer ist der nächste??????? Es wäre interessant zu wissen, wieso man in Lüdersdorf ein neues Werk gebaut hat,und danach eins nach dem anderen von den vorhandenen schließt. Ja zb.,200 neue Arbeitsplätze,aber dafür zb.400 alte Mitarbeiter welche Jaherlang egal als Bäcker,Z-EX........ gute Arbeit gemacht haben,zu entlassen?????? oder großzügig anzubieten in andere Niederlassungen zu wechseln,um vor jeden Arbeitsgericht diese Landes zu bestehen und sich rechtzufertigen zu können. Sind wir Tiere-Zugvögel,welche ständig ihren Wohnsitzt/bzw.Existenzort wechseln, nein wir sind Menschen,und haben uns ein Nest gebaut welches sich in der Nähe von dem Arbeitsort befindet,um freien Zeit mit seiner Familie verbringen zu können......... Aber wie hier in den Kommentaren schon geäußert wurde,ist all das nicht wichtig. Wir sind alle nur wichtig so lange wir gebraucht werden..... es ist richtig wir brauchen eine Arbeit um unseres tägliches Leben finanzieren zu können,aber wir arbeiten nicht um die Taschen anderer zu füllen. Auch Ihr da oben sitzt im gleichen Boot,und wenn es unter geht,seit Ihr die ersten welche im Rettungsboot sitzen, wir versuchen uns mit einen Luftballon über Wasser zu halten. aber ihr habt ganz sicher eine Schwimmmeste mit einen Licht welches den ganzen Ozean dieser Welt beleuchtet,um gerettet zu werden. Aber ich gönne Euch die Schwimmweste um Eure Familie retten zu können,da ich hoffe Ihr habt doch etwas Gewissen. Ich appeliere an alle Mitarbeiter,auch wenn es Euch heute noch nicht betrifft,denn keiner weiß wie lange habt Ihr noch eueren sichergeglaubten Arbeitsplatz, NUR ZUSAMMEN SIND WIR STARK

Ronny 19.02.2011 - 22:38:31

wird nix

Sorry Leute... Aber die Geschäftsleitung wird sich nicht um unsere Probleme kümmern. Die Werksschließung in Bernau ist beschlossene Sache... Was wir hier auch diskutieren,wird ganz oben nicht ankommen... Meine Hoffnung: ca 25 Fahrer werden übernommen, Betriebsratswahlen sind immer wieder.... Wählt nicht jeden,und unterschreibt nicht einfach eine Liste... Keiner ist jetzt für uns da,es kann jeden treffen... R.I.P. BERNAU

Ronny 19.02.2011 - 22:16:47

Ich war dabei...

Ich war auf der Betriebsversammlung dabei... Unser Betriebbsrat bewegt sich nicht ein Stück... Sehen wir mal die Telekom...oder die Deutsche Bahn,da kämpft der Betriebsrat um Arbeitsplätze. Hier wird es einfach hingenommen... Familien oder Arbeits-und Anfahrtsweg werden hier nicht bereechnet.... Mein Anfahrtsweg nach Bernau war 22 km und nun soll ich 72 km fahren... Keine Ahnung wie es weitergehen soll aber wenn man mit Anfahrtsweg 12-14 Stunden von Zuhause entfernt seine Leistung bringen soll,und nächsten Tag (hochmotiviert) zur arbeit erscheinen soll dann kann das nur von einen "SESSELPUPSER" kommen der garkeine Ahnung hat,was Familie bedeutet,oder das was beim Kunden verlangt wird... Ich hoffe nur,das euch auch mal einer sagt das eure 1000 Prozent nicht reichen,und wir uns beim Arbeitsamt treffen....(so wie bei uns)

leser 18.02.2011 - 17:02:10

wunderts?

warum meckern die menschen plötzlich- hat man was anderes erwartet? die grenzen nach osteuropa haben geöffnet und jetzt kommen von dort die billigeren produkte. es ist doch verhersehbar,dass immer mehr deutsche unternehmen schließen werden,weil sie den preiskampf verlieren. noch schlimmer dabei ist,dass diese ausländischen unternehmen noch eu fördergelder bekommen wenn sie sich in deutschland ansiedeln. also nicht über die unternehmer und geldgierigen geschäftsführer meckern,denn die verdienen nichts wenn sie ihre unternehmen schließen müssen. woher soll auch das geld kommen

Robin Hood der Z-Ex 18.02.2011 - 16:27:24

Das ist Deutschland

Hier sieht man mal wieder was bei raus kommt wenn hoch bezahlte Manager/geschäftführer ka davon haben was zu tun ist. Jetzt sind wir die Kollegen in bernau die leidtragenden. Nur ein Beispiel warum Achim und Bernau nun dicht gemacht werden ist zum anderen der Bau von Lüdersdorf. Schon damals verlor Lieken jede menge Kunden und hätte dieses Werk nie gebraucht. Jetzt ist es da und wird es auch bleiben und ist in meinen Augen ein Grund warum ich und viele hundert Kollegen ihren Arbeitsplatz verlieren. Und noch etwas zum Umgang mit den Mitarbeitern in der Firma Lieken es ist schon traurig von der Geschäftsleitung seine Mitarbeiter so eine Ohrfeige zu verpassen. Das Werk zu schliessen ist eine Sache aber es den Mitarbeitern so kurzfristig mitzuteilen eine echte "Missachtung von Menschenrechten/Menschenwürde" in meinen Augen! Dieses verhalten zeigt eindeutig das die Führungsspitze keinerlei Rückrad hat. Es ist es nicht Wert sich bis zur Schleißung mit 100% Einsatz zur Arbeit zu begeben so wie es uns nahe gelegt wurde von Herr Tober bei der Betriebsversammlung. Mir tut es im herzen weh das es unser Werk bald nicht mehr geben wird !

iche 17.02.2011 - 22:50:12

Unsere " fleißigen " Kollegen werden besch.....

An die " fleißigen " Kollegen die weiterhin ihre Treue, trotz bevorstehender Kündigung, dem Lieken Werk zu 100% halten. Aus sehr sicherer und zuverlässiger Quelle kam heute die Information, dass aufgrund dessen DIESER TREUE der " felißigen " Kollegen zum Unternehmen, der Lieken Vorstand beschlossen hat sich nicht an die vereinbarten Abfindungszahlungen zu halten. Der Vorstand geht davon aus, dass aufgrund der noch hohen Produktivität der " fleißigen " Kollegen " die Produktion bis Anfang März als erfüllt ansieht um dann mit der Produktionsverlagerung beginnen zu können. VIELEN DANK dafür an unseren " fleißigen " KOLLEGEN ( Lieken & Logi-K )

Mario 17.02.2011 - 15:37:45

Hallo Kai

Vielen Dank für Deinen Kommentar zur Schließung von Bernau. Es ist sehr zu schätzen das es kollegen wie Dich,aus anderen Niederlassungen gibt, die man persöhnlich nicht kennt,aber Ihr Mitgefühl aussprechen!!!! Sehr traurig ist aber auch,wie Du schreibst,so viele Mitarbeiter und nur 7 Kommentare!!!!! Sicherlich werden wir durch unsere Kommentare die Scließung in Bernau bzw.weitere Schließungen ,Abbau von Personal und Einsparungen nicht verhindern können,aber velleicht mal der Geschäftsleitung falls Sie das hier lesen sollte,ihr mal ein kleines Zeichen gibt.....ob sie auf dem richtigen Weg ist. Wie kann ich den Standort Bernau schließen,welcher in Berlin/Brandenburg den besten Standort hat, um sämtliche Kunden in alle Himmelsrichtungen zu Ihrer Zufriedenheit mit Ihrer gewünschten Ware zu beliefern,und wie Du sagst neue kunden dazu gewinnen????? Nein wir verlieren immer mehr kunden!!!!!......??????mit welcher zb.die Schließung bei der kurzfristigen einberufenen Betriebsversammlung begründet wurde. Da ich wie Du und viele meiner Kollegen 20 und mehr Jahre in diesen Unternehmen beschäftigt sind,frage ich mich,wo ist unser Markenzeichen von Wendeln -QUALITÄT IST UNSER TÄGLICH BROT geblieben?????? Wie soll ich volle Leistung und Qualität bei einen Anfahrtsweg zum eventuell neuen Arbeitsort von ca.100 und mehr km geben????? All das ist doch nur ein witz wie du sagst. Wir werden es sehen,ob das Unternehmen zusammen mit unseren BR,GBR,NGG für alle noch Mitarbeiter der Niederlassung Bernau in dieser schweren Zeit das Beste und zur Zufriedenheit jedes einzelnen in der lage ist zu finden!!!! Ich wünsche Dir Kai und all Deinen Kollegen in NRW das allerbeste, Ich hoffe im Namen aller Mitarbeiter von Bernau Dir das senden zu können,

Kai 17.02.2011 - 03:48:49

Ist doch ein Witz

Habe heute von den aus in Bernau gehört und finde es eine Frechheit das die Mitarbeiter so kurzfristig über die Schließung erfahren haben. Kann mir doch keiner erzählen das Barilla so etwas von Heute auf Morgen beschließt. Arbeite selber bei logi-k und sehe wie unsere Firma unter der Führung von Barilla langsam aber sicher sich selber ins aus setzt. Einfach eine Knallharte Politik um Kosten zu sparen an statt einfach wieder zu versuchen wieder mit guter Qualität neue Kunden zu gewinnen wie es noch zu Zeiten von Kamps der Fall war. Bin mittlerweile seit 20 Jahren für das Unternehmen tätig und hatte gedacht das Ich das auch noch bis meiner Rente machen könnte aber mittlerweile glaube Ich das es nicht mehr lange dauert bist auch unser Werk in NRW die Barilla Politik erreicht und wir,wie unsere Kollegen in Bernau und den anderen Niederlassungen schließen müssen.. Habe in den Jahren gesehen wie viele viele Mitarbeiter für gutes Geld auch eine sehr gute Leistung abgegeben haben und muss jetzt sehen wie wir den Sparmaßnahmen unsere Firma ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter und deren Familien ausgesetzt sind. Dann Noch was .......so viele Mitarbeiter und nur 7 Kommentare ????? UND unsere Betriebsrat und auch die NGG bewegen sich nicht ..................... ist doch alles nur ein WITZ !!! An die Mitarbeiter in Bernau und deren Familien ......Fühle mit euch

aufjedenfall 15.02.2011 - 01:06:23

Druck auf die Mitarbeiter

Im Zuge der Schließung der Werke in Achim und Bernau wird auch jetzt noch druck aus geübt.Die Mitarbeiter haben bis zur endgültigen umstellung volle 100% zu geben,ansonsten sieht es vielleicht schlecht aus mit der Abfindung,zeugnisse und Geregelten Kündigunszeiten. Zwei Mitarbeiter sind bereits in Behandlung(nervlich)

Ich 15.02.2011 - 00:28:43

Endlich geschlossen Bernau

Lieken(Logi-K) ein Tochterunternehmen der BARILLA-Gruppe,allerdings ohne Struktur ,Konzepte und Ziele. Hier wird ein Werk geschlossen was 2011 zu 90%ausgelastet ist,aber unsere SEHR junge Unternehmens leitung nur darin ihren Erfolg bei G.Barilla sehen,wenn sie ein WERK nachdem anderen schließen.Es zeugt einfach vom dummenheit, unvermögen und nicht verstehen eines Backwarenhersteller mit täglich frischen backwaren. Was soll man machen das Unternehmen lößt die Prognosen für die Nächsten Jahre schlecht aussehen,ALSO haben sie"BESTIMMT RECHT DAMIT"

Lllsdsdsdsdsdsdsderwe 13.02.2011 - 16:04:43

was hat man auch erwartet

so sieht der versprochene wirtschaftsaufschwung aus? der dank geht an die politiker die es mögklich machen,dass jetzt die billigprodukte aus polen und osteuropa nach deutschland kommen und somit unsere unternehmen den preiskampf verlieren. gewinner wird am ende das land mit den billigarbeitern sein und unsere unternehmen werden den kampf dagegen verlieren. danke dafür

Mario Voigt/ Henry Lawrenz 13.02.2011 - 16:03:22

Schließung Großbäckerei Bernau

Vielen DANK....

Mario Voigt/ Henry Lawrenz 13.02.2011 - 16:00:37

Schließung Großbäckerei Bernau

Vielen für den Kommentar aus Achim. Man hat uns ganz schön verarscht,da die Schließung sicher vom Unternehmen schon von langer Hand geplant war. Wieso weiß die Geschäftsführung heute schon(wurde als Grund für die Schließung genannt),daß die Bäckerrei in Bernau in Zukunft nur noch ca.mit 50% ausgelastet sein wird?????? Das sagt doch nur,daß man jetzt schon viel mehr weiß,als man bekannt gegeben hat. Nur jetzt kann sich unser BR beweisen!!!!!!!!

Jens aus Achim 13.02.2011 - 15:01:43

Kommentar zur Schließung

Was hier im Unternehmen abgeht ist großer MIST!!!! Aber ich bin mir sicher das der BR dazu noch einiges zu sagen wird, den so einfach wird es dem Unternehmen sicherlich nicht gemacht die Mitarbeiter an die Luft zu setzen. Kolligialen gruß aus dem Achimer Fabrik

fred 13.02.2011 - 10:57:37

Lieken schließt Bernauer Großbäckerei

Und der Betriebsrat sagt nichts dazu ?????

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