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Viel Lob für Wenders 3D-Film „Pina“

13.02.2011, 18:26 Uhr
Berlin (DPA) Regisseur Wim Wenders hat am Sonntag seinen ersten 3D-Film „Pina“ bei der Berlinale vorgestellt. Nach der Pressevorführung erhielt der 65-Jährige enthusiastisches Lob. „Es scheint, als wären Sie Midas. Alles, was Sie berühren, wird zu Gold“, sagte ein Journalist bei der anschließenden Fragerunde.

Eine seiner Kolleginnen bekannte, sie habe im Kino die ganze Zeit weinen müssen und müsse es noch jetzt: „Ein Film, der vor Liebe sprüht.“ Der Tanzfilm, eine Hommage an die 2009 gestorbene große Choreografin Pina Bausch, sollte am Sonntagabend als Wettbewerbsbeitrag außer Konkurrenz offiziell Premiere feiern.

Wenders sagte, er habe den Film im permanenten Ausnahmezustand gedreht. „Das war ja auch Trauerarbeit, auch wenn es keine traurige Arbeit war“, sagte er. Pina Bausch, mit der er das Projekt ursprünglich gemeinsam geplant hatte, habe ihm die ganze Zeit über die Schulter geschaut. „Es ist ein Film mit Pina für Pina.“

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