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Chefin von 120 Europäern

© Foto: MOZ/Dietmar Horn
Frauke Adesiyan / 30.07.2011, 06:29 Uhr
Frankfurt (In House) Zu Hause in Frankfurt – so der Titel einer Serie, in der es um Menschen geht, die in der Oderstadt im wahrsten Sinne zu Hause sind. Das können Männer und Frauen sein, die schon immer hier wohnen, Familien, die hergezogen sind, oder Studenten, die jetzt hier leben.

„Keinen Bock habe ich nie“, ist so ein Satz, der aus Manuela Demel heraussprudelt, wenn sie über ihre Arbeit spricht. Wobei sie ihre Projekte eigentlich nie Arbeit nennt. „Das ist keine Anstrengung für mich“, sagt sie auch über die Leitung des Sommercamps der Frankfurter Partnerstädte, die sie für zwei Wochen im Eurocamp am Helenesee innehat.

Die 23-Jährige lebt die Verbindung zu den Partnerstädten quasi schon durch ihren Lebenslauf. Sie ist in Heilbronn geboren und aufgewachsen und hat sich schon bei der ersten Begegnung in Frankfurt verliebt. Das war 2005 und sie war als Mitglied des Heilbronner Gemeindejugendrates Teilnehmerin im Sommercamp. „Wir laufen über eine Brücke mitten in der Stadt und sind schon in einem anderen Land. Das war ein unglaubliches Erlebnis“, erinnert sie sich an ihren ersten Besuch. Außerdem hat sie das „Überengagement“ im Eurocamp fasziniert, die überzeugte Arbeit, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. „So etwas kannte ich vorher noch nicht“, erklärt sie diesen Wendepunkt, der sie schließlich nach Frankfurt kommen ließ.

Zum Studium der Kulturwissenschaften kam sie vor drei Jahren hierher. Das gesellschaftliche Engagement ist für Manuela Demel eine Selbstverständlichkeit. Weil es sie störte, nicht zu wissen was in ihrer neuen Heimatstadt passiert, wurde sie Mitglied der Jusos. Sie engagiert sich im Eurocamp und reist für einen Potsdamer Verein immer wieder nach Bosnien, um dort Jugendlichen Seminare zu geben. Ein Auslandssemester hat sie in der Türkei verbracht, Ende August fliegt sie für ein weiteres nach Südkorea. Nach dem Abschluss will sie ein Jahr lang den Europäischen Freiwilligendienst im Bosnien absolvieren.

Bei ihrem Engagement hat sie vor allem einen Antrieb: Sie will Ängste und Vorurteile abbauen helfen und weiß, dass das vor allem bei Begegnungen mit anderen funktioniert. Über Menschen, die weniger tolerant denken, kann sie sich empören. Trotzdem wird sie in Diskussionen nicht hitzig. „Ich habe für andere Meinungen Verständnis, damit kann ich inzwischen umgehen.“ Wenn sie sagt, dass das allein Übungssache sei, klingt sie älter, als sie ist.

Ihre Zukunft sieht sie in der Jugendbildungsarbeit. Auch weiterhin wird sie in Europa unterwegs sein, das sie einfach nicht loslässt. Erst einmal hat sie aber Europa in Frankfurt um sich her-um. 120 Teilnehmer unter anderem aus Frankfurts Partnerstädten in Frankreich, Polen, Finnland, und Bulgarien reisen an diesem Wochenende an.

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ein anonymer Biker 02.08.2011 - 00:56:42

@Netphantom

Fast alles richtig was sie schreiben. Der Unterschied ist nur, dass hier die Anonymität benutzt wird um ungestraft und unerkannt in die Persönlichkeitsrechte Dritter einzugreifen und diese zu beleidigen. Deswegen würde ich das Netz und seine Anonymität sowie die daraus erwachsenden Möglichkeiten nicht aufgeben wollen, aber es ändert auch nichts an meiner Meinung, dass es sich bei den hier rummotzenden Anonymitäten um plumpe und respektlose Feiglinge handelt. Im Gegensatz zu Herrn Lenden, der trotz all der Anfeindungen hier auch mit seinem Namen zu seiner Meinung steht.

Netphantom 01.08.2011 - 23:50:04

Anonymität gehört im Internet dazu - dafür gibt es Nickname,alles klar?

@Josef Lenden Die Freiheit der ANONYMITÄT gehört im Internet dazu. Wenn Sie damit nicht umgehen können, einfach LOGOUT. Zur Information eine Zeile tiefer: Die ANONYMEN Plagiatsjäger, die eine wichtige Rolle bei der Entlarvung der abgekupferten Doktorarbeit von Ex-Minister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) spielten, haben es angeblich nicht speziell auf konservative Politiker abgesehen Die Internetseite "GuttenPlag Wiki" ist für den Grimme Online Award nominiert. "Wir schauen Arbeiten von Leuten aller Parteien an", sagte ein Netzaktivist der "Frankfurter Rundschau" (Samstag). Der als "AnnaNym" getarnte Mathematiker meinte: Ihre IDENTITÄT halten die Plagiatsjäger geheim, auch bei den aktuellen Vorhaltungen gegen den FDP-Europaabgeordneten Jorgo Chatzimarkakis. ANONYMITÄT schütze die Aktivisten, sagte der Interviewpartner Nummer zwei, der Informatiker "PlagDoc". Die von ihnen unterstützten Plattformen bekämen aggressive Emails, ein Mitarbeiter sei nach einem Leserbrief sogar bedroht worden. "Der Tenor war: Wie kriegen euch alle. So etwas möchte ich selbst nicht erleben." "Dass wir mit SPITZNAMEN auftreten, ist auch ein Teil der Internetkultur", sagte "AnnaNym". Soviel zur Freiheit der ANONYMITÄT.

Holger Nemrod 01.08.2011 - 23:05:11

PS: @Ben

Ironie ist nicht so ihr Fall, oder?

Holger Nemrod 01.08.2011 - 23:04:07

Nur ein Wort

Abgründe!

Ben 01.08.2011 - 21:50:08

@Fragender

Wo bitte hat Frau Lademann behauptet,dass der Einsturz an Ihr lag?????Verstehen Sie den Satz nicht?

Fragender 01.08.2011 - 21:32:14

Frau Lademann, habe ich jetzt richtig gelesen?

,,In dem halben Jahr meiner ABM stürzten die Türme des World Trade Centers ein......" Sind Sie wirklich sicher, dass das an Ihnen lag?

Jan 01.08.2011 - 17:51:46

Lenden

vita bedeutet Leben- ein Leben kennen macht auch nicht so viel Sinn,sondern nur den Lebenslauf bzw. Werdegang kann man kennen oder auch nicht. Vorhin haben Sie die Grammatik eines Kommentatoren kritisiert-warum achten Sie dann nicht selbst darauf? Beispiel:...Es geht sich doch nur um das befriedigen der Annonymität.....-- Super Satz. Sie sprechen hier darüber,dass andere Mist schreiben? Vielleicht sollten Sie sich an die Nase fassen,denn ich zeige iIhnen nur auf was Sie hier für einen Mist schreiben.

Josef Lenden 01.08.2011 - 17:09:42

@Jan

Ich werde weiterhin den Fragesatz so stellen, wie in dem angesprochenen Kommentar: Sie kennen also meine Vita? Sie kennen also mein Leben? Und Ihren letzten Absatz, der ja kommischer Weise immer wieder zum tragen kommt, sollten sie schon mal kopieren. Den benutzen Sie sicherlich noch öfter. Und somit verabschiede ich mich aus dieser Kommentatorenleiste, weil ich hier nicht weiter posten -Entschuldigung- schreiben will. Wir sind schon längst am eigentlichen Thema vorbei. Es geht sich doch nur um das befriedigen der Annonymität und ihrer Freiheit jeglichen Mist schreiben zu dürfen. Guten Tag Josef Lenden

Wolfgang 01.08.2011 - 17:02:35

nicht lernfähig

Das hat der Herr "Abgeordnete bei SCHILL......en gelernt. Besserung leider nicht möglich!!!!!

Jan 01.08.2011 - 16:51:31

Herr Lenden-nachdenken und nicht einfach drauf los schreiben

Warum muss man diskutieren,weil Sie was bei Wikipedia gefunden haben? Wenn lateinisch vita-ins deutsche " Leben" übersetzt wird und Lebenslauf- Curriculum vitae,warum muss man dann diskutieren`? es ist eine eindeutige Übersetzung und das ist Fakt. Ich kann auch nicht das engliche Wort "life" plötzlich ins deutsche als "Lebenslauf" übersetzen. Ich kann auch nicht verstehen,warum man sich was neues ausdenken muss, obwohl man doch einfach Lebenslauf oder Biografie sagen kann. Vielleicht sollten Sie sich um Ihre Aufgaben als Abgeordneter kümmern,als hier so wirres Zeug zu veranstalten. Frankfurt(oder) braucht Abgeordnete die was tun und nciht nur versuchen sschlaue Sprüche im Internet zu veröffentlichen.

Fran 01.08.2011 - 16:07:12

Wie jetzt

das EuroCamp war also eine Art ''BootCamp'' für kriminelle Jugendliche und die haben das Camp erst aufgebaut oder umgebaut. Damit sich jetzt dort die Europäer sorgenfrei tummeln können. Ist ja interessant. Klingt aber etwas unmoralisch.

Fran 01.08.2011 - 16:02:02

Jetzt hat er

aber gut gekontert und das hat gesessen. Also ich kann mir schon vorstellen, dass man als EU Rentner mehr Zeit hat als Berufstätige und dann eventuell noch mit Kindern. Aber das hat hier doch eigentlich garnichts zu suchen. Das mit dem duzen ist auch daneben. Aber eigentlich sehr verbreitet, wenn man sich kennt und schätzen gelernt hat. Aha.

Edeltraud Lademann 01.08.2011 - 15:36:46

Ein etwas anderer Blick auf das Camp/Ferienlager/Erziehungslager

Fran, hast schon Recht. Aber ich kann die Studentin Manuela Demel noch ganz anders trösten. Vor zehn Jahren war ich auch noch übereifrig im Eurocamp tätig und war schon damals wesentlich älter. Frau Langisch brachte es damals fertig, mir ein am Balken in einer Unterkunft eingeritztes Hakenkreuz vorzuhalten. Die Frau ist zu allerhand fähig und die Atmosphäre dort wurde zunehmend unerträglicher. Das eingezäunte Lager (engl.:camp) hatte aber hohen Erkenntnisgewinn. Öfter war der Staatsschutz anwesend, so zur Belehrung der Mitarbeiter und besonders mir als angesehen "Politischer" (unter teilweise kriminellen, zur Abarbeitung von Strafen eingezogener Jugendlicher). War schon prickelnd! In dem halben Jahr meiner ABM stürtzten die Türme des World Trade Centers ein und im Camp wurde die israelische Flagge vom Mast geholt und verbrannt. Über all diese Dinge wurde aber nicht offen gesprochen. Die wohlwollendste Bezeichnung für das camp lautete damals: "Chaoscamp".

Josef Lenden 01.08.2011 - 15:31:25

@jan

Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Vita zweiter Absatz: Während im neueren Sprachgebrauch eine Vita sich auf den schlicht dokumentierten Lebenslauf beschränken kann. ----------------------------------------------------------------------------- Rums, es ha malt nicht so gesessen! @ Hans, habt Ihr nichts anderes zu tun, als ständig hier zu schreiben und zu motzen, statt eine vernünftige Kritik anzubringen? Warum werdet Ihr immer persönlich. Sie kennen meine Terminpläne mit Sicherheit nicht. Auch nicht meine Aktivitäten (eh - Tätigkeiten im freiwillen Dienst und im Amt als Stadtverordneter). Langeweile habe ich nicht. Aber Ihr selbst schreibt doch immer, dass die Abgeordneten sich doch mal zur Sache äußern sollen. Ich tue es und es gefällt nicht, weil ich nicht eurer Meinung bin. @Edeltraud, Du weist, dass ich dann schon eher "vita aktivia" betreibe. Wir telefonieren ma miteinander. Oh Hans, jetzt habe ich schon wieder gedutzt. @ Kein Frankfurter - außer über die "Vita" gebe ich Ihnen zum größten Teil recht. Ihr Kommentar muss nicht zerpflückt werden. @Wolfgang, wir zwei können miteinander chillen gehen - warum nicht. Nur melden bitte. Lieben Gruß Josef Lenden

Fran 01.08.2011 - 14:00:36

Rums

das hat mal so richtig gesessen. Jetzt muss ich aber auch noch mal ein Wort für Manuela Demel einlegen. Nach all dieser Kritik gehts der jungen Frau bestimmt nicht so gut. Hört bitte auf, auf unsere europäische,hart arbeitende Vorzeigefrau einzudreschen. Die ist noch jung und hatte bestimmt gerade keinen anderen Job bekommen und irgend jemand muss das doch machen mit dem Eurocamp, die sind dort gut aufgehoben diese ganzen hart arbeitenden freiwilligen Helfer und Teilnehmer.

Jan 01.08.2011 - 13:40:59

Herr Abgeordneter

Lateinisch: Curriculum vitae -- Deutsch:Lebenslauf vita -- Leben Wenn man also auftrumpfen möchte,dann sollte man das schon richtig machen oder deutsche Worte verwenden. Biografie, T-Shirt,Cool,Star,Hit ..... sind eingedeutsche Wörter und in unserem Sprachgebrauch üblich. Zusammengesetzte Sätze aus verschiedenen Sprachen sind eher tabu.

Hans 01.08.2011 - 13:27:06

@Josef Lenden

Der deutsche Begriff Lebenslauf,welcher schon seit Jahren Biografie(eingedeutscht) bezeichnet wird sollte auch weiter so genannt werden. Das Wort Vita ist jedenfalls kein übliches Wort dafür in Deutschland. Es ist ein unterschied,ob es sich um ein eingedeutschtes Wort handelt oder ob man jetzt selbst Sätze aus verschiedenen Sprachen zusammensetzt. Ach-wie ich sehe duzen Sie( Du) auch andere Kommentatoren hier. Dann kann man das also auch mit dir machen. Ist das deine" harte Arbeit "täglich als Abgeorneter hier Kommentare zu veröffentlichen? Bekommst du das bezahlt?Frankfurt(Oder) hat eine Menge Probleme und ein Abgeordneter hat nichts anderes zu tun,als hier täglich seine Langeweile zu vertreiben.

Edeltraud Lademann 01.08.2011 - 09:55:24

Vorschlag zur Güte für ein Abgeordnetenleben

Ratsam wäre es sicherlich, würden Abgeordnete, da wir ihnen guten Gewissens heute keine glaubhafte "Vita" mehr schreiben können: http://de.wikipedia.org/wiki/Vita abwechselnd in "vita aktiva" und (statt nach dem modernen Begriff "chillen") in "vita contemplativa" leben.

Kein Frankfurter 01.08.2011 - 09:24:31

Interessante Foren-Beiträge

Hallo, ich leser gern die Kommentare in Frankfurt, denn diese sind hier oft zahlreich! Bitte erlauben Sie mir eine Anmerkung: @Leser Der Ihrem Kommentar folgende Beitrag hatte es bereits aufgezeigt, dass auch das Wort "Biografie" aus dem griechischem "bios" = Leben abgeleitet ist (die Quelle, die Ihr Nachredner leider nicht aufführte, ist übrigens 1:1 Wikipedia = ein kleines Plagiat quasi :o)) ABER - @Josef Lenden Das Wort Vita, aus dem lateinischen Wort für "Leben" entnommen, "[..] ist im Allgemeinen die literarische Beschreibung des Lebens [..] und zählt zur literarischen Gattung der Biografie. [..]" (Quelle ebenfalls Wikipedia). Ich vermute (ich weiß es allerdings nicht), ein literarisch gestalteter Lebenslauf von Ihnen wird nicht bestehen und daher auch nicht in evtl. Kenntnis Anderer sein. Wenn doch, dann entschuldigen Sie bitte. Also dürfte aus meiner Sicht bei beiden Seiten Kritik am Geschriebenen angebracht sein, vermutlich im Nachgang auch an meinen Sätzen. Ich glaube, jede Kritik, auch in noch so einfachster Art und Weise vorgetragen, ist immer eine Reaktion auf das Eigene und gibt die Möglichkeit (nicht den Zwang) der Wandlung. Und an die Vertreter, die aus persönlichen Gründen jede Form der Meinungsäußerung missbilligen und gern zerpflücken, können zwar gehört werden, bedürfen aber nicht immer einer Reaktion. Denn dann wäre die Berufung des städtischen Abgeordneten die wohl Härteste, da sie pausenlos nur reagieren, anstatt agieren könnten. Und die Härte einer Arbeit ist wahrlich nicht nur die körpferliche Anstrengung (wie auch bereits erwähnt), denn dann wäre das Schicksal eines Gehbehinderten mit elektr. Rollstuhl ein Leichtes und nicht beklagenswert gegen den ebenfalls Gehbehinderten im handbetriebenen Modell. Ein Vorschlag noch an das Fernsehen: nach Frauentausch gäbe es hier den Ansatz des "Arbeitstausch" - wurde ja bereits vorgeschlagen und evtl. unterhaltsam (kann man natürlich erst im Nachgang sagen). Danke für ihre Zeit und "Feuer frei" auf meinen Kommentar!!

Wolfgang 01.08.2011 - 08:18:30

Schillen

Wir können doch alle am heutigen Tage SCHILLEN gehen und einen "Volksvertreter" nehmen wir mit!!!!!!!!!!!

Josef Lenden 01.08.2011 - 00:28:49

@Leser

Sie benutzen das Wort Biografie statt Vita. Ah ja! Biografie = ein deutsches Wort? :-)) Ich leg mich aufs Pakett vor lauter.Lachanfälle. Entschuldigung: Sie schreiben: "als Abgeordneter ist das nur einfach peinlich" - heißt das nicht: für einen Abgeordneten müsste das doch peinlich sein? @Frankfurter, ...................................................................... Lieben Gruß Josef Lenden

Genervter 01.08.2011 - 00:22:27

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal ...

Eine Biografie (gr. βιογραφία, von βίος bíos „Leben“ und -grafie) ist die Lebensbeschreibung einer Person. Der Begriff Biografie kommt also aus dem griechischen und wird als Substantiv eigentlich auch groß geschrieben. Der deutsche Begriff dafür lautet übrigens Lebenslauf.

Leser 31.07.2011 - 23:40:18

@lenden

wir befinden uns in deutschland und sie können es biografie nennen und nicht vita- so viel anstand sollte sein. sie beziehen geld aus deutschland ,leben hier und es sollte auch für menschen der öffentlichkeit selbstverständlich sein deutsche worte und begriffe zu verwenden.wo führt es hin, wenn jeder sätze bildet mit Wörtern verschiedener Sprachen.. als abgeordneter ist das einfach nur peinlich-oder wissen sie nicht wie man biografie schreibt?

Edeltraud Lademann 31.07.2011 - 23:36:39

von "gesellschaftlicher Arbeit" hatte Manuela Demel als "Käthchen von Heilbronn" noch nichts gehört

Manuela Demel aus Heilbronn, die also in unserer Oderstadt im "wahrsten Sinne zu Hause" ist. Eigentlich können das alle Menschen der Welt sein! (egal ob männlich oder weiblich, ob in Familie oder nicht, hier Geborene und Hergezogene und auch alle Schichten) Mit Leichtigkeit setzt Manuela Demel "ihre Projekte " um. Denn das, was sie macht, ist die schöne Zukunft, die einmal alle haben können im multikulturellen Europa. Sie ist Leiterin für zwei Wochen im Sommercamp der Partnerstädte. Wie schön für die frühere Pionierleiterin und jetzige Geschäftsführerin Frau Heidemarie Langisch, die es versteht, engagierte gutwillige Kräfte kostenlos? zu gewinnen. Ansonsten hatten dort schon Unzählige "gemeinnützige Arbeit" aufgrund ihres Fehlverhaltens zu leisten. Manuela Demel war als noch Teilnehmerin fasziniert vom "Überengagement" im Eurocamp und probiert das nun selbst aus und kam nunmehr zu einer Heimstätte zurück, "ohne eine Gegenleistung zu erwarten". So hieß es auch noch als Gebot bei den Jungpionieren: "Wir Jungpioniere achten alle arbeitenden Menschen und helfen überall tüchtig mit." Die damals geschätzte "gesellschaftliche Arbeit" fällt aber heute nicht mehr auf den gemeinschaftlichen Boden des Realsozialismus sondern in die knallhart berechnende, vernutzende Kapitalwirtschaft. Mit 23 kann man noch naiv sein. Aber auf dieser Grundlage kann man keine Ängste und Vorurteile abbauen helfen".

Frankfurter 31.07.2011 - 23:32:34

@Lenden

Warum soll ich aufhören? sie selbst kommen mit der aussage ,dass sie ausgebildeter maler und tapezierer sind . als man der öffentlichkeit sollten sie auch ihren lebenslauf veröffentlichen,aber das machen sie nicht. aus welchem grund haben sie ihren beruf denn aufgegeben? natürlich nicht,weil sie für leichtere arbeit mehr verdienen wollten,sondern weil sie dem volk helfen wollten---- gääähn- diesen spruch können sie sich sparen. klären sie mcih und andere leser auf warum sie das gemacht haben und erklären sie dann noch,dass ihr jetziger job und der von der genannten frau "härter" ist als das damalige handwerk

Josef Lenden 31.07.2011 - 22:05:15

Ach Frankfurter

Sie kennen also meine Vita? Sie wissen was ich getan, wie ich gelebt habe und, und, und. ------------------------------------------------------------------------- Sie schreiben: Ich bin mir sicher,dass Sie iihren damaligen Beruf aufgegeben haben,weil er ihnen zu hart wurde und Sie einen beruf haben wollten der leichter ist und wo man mehr Geld verdient-oder? Dann wissen Sie auch den unterschied zwischen harter Arbeit und Arbeit die Spaß macht und einem leicht von der Hand geht. ---------------------------------------------------------------------- Mensch Junge, was wissen Sie von mir wirklich. Nichts- also hör auf solche ungebildete und falsche Behauptungen/Feststellungen vom Stapel zu lassen.

Karl 31.07.2011 - 13:03:40

Wer hat der kann..............

ich konnte mir während der Studienzeiten solche Reisen nicht leisten. Schön,dass Sie in der Lage ist ,weil Sie entsprechend Eltern hat, die das leben finanzieren und finanzieren können. Die meisten Studenten müssen nebenbei für Geld arbeiten um ihr Leben zu bestreiten. Diese Arbeit macht Sie auch nciht ohne Grund,sondern Sie bereitet sich für Ihren Job nach dem Studium vor. Das machen übrigens auch viele Studenten die erstmal in Ihren zukünftigen Arbeitsstellen als Werkstudenten oder Praktikanten arbeiten. Aber nur wenige werden dafür in den Medien geehrt. Das werden anscheinend nur Menschen die das tun was "Frankfurter" angesprochen hat.

Fran 31.07.2011 - 12:54:00

Ich bin inspiriert

und musste nach lesen dieses Artikels spontan an die Teenager Zeit meiner kleinen Schwester. Die hat sich auch um den Weltfrieden gekümmert. Damals hatte dieser Weltveränderungs Debattierklub aber kein EuroCamp zur Verfügung, sondern nur die Wartehalle der Bushaltestelle. Schön das sich die Welt so zum positiven Gewandelt hat und solchen vorbildlichen Botschaftern der Toleranz wie Fräulein Demel diese Öffentlichkeit gibt und herausgestellt wird, das diese Toleranz unsere Zukunft ist.Manuela Demel ist eine Vorzeigebürgerin, die perfekt in unsere Welt passt. Hervorhebenswert ist auch dieses Semester in der Türkei, dann noch Südkorea und ein freiwilliges Jahr in Bosnien. Immer wieder schön zu sehen, wie sich solche wertvollen Menschen ausleben können ohne Geld verdienen zu müssen und sich daher auch keine Sorgen über die Zukunft machen zu müssen. Genauso möchte ich auch leben und ich möchte genauso hart arbeiten. Frau Demel ist eine super Frau, ein wahres Aushängeschild für das reale Land Brandenburg.

Frankfurter 31.07.2011 - 11:21:38

@Josef Lenden

Vielleicht hätten Sie in ihren erlernten beruf weiterarbeiten sollen. was sie hier immer in der moz für kommentare abgeben ist oftmals schrecklich und ungebildet. Sie sind Abgeordneter der Stadt. Ich bin mir sicher,dass Sie iihren damaligen Beruf aufgegeben haben,weil er ihnen zu hart wurde und Sie einen beruf haben wollten der leichter ist und wo man mehr Geld verdient-oder? Dann wissen Sie auch den unterschied zwischen harter Arbeit und Arbeit die Spaß macht und einem leicht von der Hand geht. Der Vorredner hatte schon recht. In unserem Land gibt es genug Menschen die sich um die armen des Landes kümmern,aber diese werden kaum erwähnt. Täglich werden nur die Menschen heir als Helden gefeiert die sich um Ausländer kümmern. Das ist doch einfach nur schade.

Die Redaktion 31.07.2011 - 09:53:42

Bitte sachlich und beim Thema bleiben

Liebe Leser, bitte versuchen Sie sachlich und am Thema zu diskutieren. Wir freuen uns über Lesermeinungen. Auch über kontroverse. Aber unsachlichen und diskriminierenden Äußerungen möchten wir keinen Raum bieten. Freundliche Grüße, die Redaktion

Josef Lenden 31.07.2011 - 08:53:49

Bösartigkeit

@ein einfacher Biker, ich gebe Ihnen 100% recht. Ich habe das Gefühl, dass bestimmte Leute auf der Lauer liegen um Ihre Bösartigkeit zu präsentieren. Diese Dame studiert, macht freiwillige Arbeit im Eurocamp und zieht viele andere Projekte durch. Es muss nicht die Schaufel oder der Pinsel sein, der den Ausdruck "harte Arbeit" berechtigt. @hart arbeitender Bürger, ich habe das Maler- und Tapeziererhandwerk erlernt und als solcher in dem Job gearbeitet. Ich weis wovon ich rede. Wie kann man nur so Arrogant sein und meinen, dass man nur selbst arbeite und die anderen alle nur ihre Fingernägel pflegen. Unmöglich! @Mozer, so wie Sie schreiben ist es ekelig. @Fran................... Lieben Gruß Josef Lenden

ein einfacher Biker 30.07.2011 - 23:19:43

Meine Interessen liegen auch woanders,

... aber derart unterirdisch und beleidigend in seinen Kommentaren zu sein, finde ich einfach nur zum Kotzen. @ Jan: wenns langweilig ist lies woanders weiter und spar Dir Deinen Kommentar @ hart arbeitender Bürger: als Handwerker sollten Sie vor jeder Arbeit Respekt haben... Wenn Sie keinen Respekt vor dem Wirken anderer haben, egal was diese machen, solange es für die Allgemeinheit (und damit AUCH für Ausländer) sinnvoll ist, dann ist Ihr Wirken, hart arbeitender Bürger, im Endeffekt nichts wert. Denn man verdient nur den Respekt, den man selbst bereit ist dem Gegenüber entgegenzubringen. @ Mozer: selbst wenn Du tatsächlich nicht beleidigend sein wolltest (was ich bezweifle), Du warst es. @ Fran: hier spar ich mir lieber jeden Kommentar, da ich nicht so beleidigend werden will wie Ihr hier. Nur so viel, etwas Klügeres hätte ich hier von Dir auch nicht erwartet. @ alle: Euer Niveau ist einfach das Letzte...

hart arbeitender Bürger 30.07.2011 - 20:37:56

@Lenden

Zitat: "Dank für eine harte, schöne Gemeinschaftsarbeit." Was für eine harte Arbeit??????????????Haben Sie schon einmal hart gearbeitet? Anscheinend nicht,sonst wüssten Sie was harte Arbeit ist. Jeden Tag im Handwerk 10 Stunden und mehr arbeiten und dafür einen Hungerlohn bekommen-sowas ist harte Arbeit. Wir können gern einmal tauschen und ich bin mir sicher,dass Sie schon nach einem Tag nicht mehr Ihre Arbeit als "hart " bezeichnen.

Jan 30.07.2011 - 20:33:28

GGGäääääääähhhhhhhhhnnnnnnnnnnnnnnn

Oh- gääähhhn- die Retterin der Welt. Man man man-als ob es nicht andere Probleme im Land gibt . Das geschieht doch nicht ohne Eigennutz. Langweilig

Josef Lenden 30.07.2011 - 12:18:35

Den Hut ziehen

Ich kenne Frau Demel nun seit einigen jahren nd habe ihre Arbeit spezill im Eurocamp beobachten dürfen. Dieser Artikel über Frau Demel kann garnicht wieder geben, was diese Frau ausstrahlt. Ihr, aber auch allen anderen Mitarbeitern des Eurocamps, meinen persönlichen Dank für eine harte, schöne Gemeinschaftsarbeit. An den Zielen von Frau Demel ist noch ein großes Paket guter Wünsche zur Dauerbegleitung anzufügen. Für die 13te Durchführung des Sommercamp der Partnerstätte in diesem Jahr wünsche ich viel Erfolg und Freude. Das Programm ist ja pike-pake voll. Lieben Gruß Josef Lenden Stadtverordneter für BI- Stadtumbau

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