Bildergalerie Gesichter des Erlebnishofs: Hinter jeder Schnauze stecken Geschichten

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Eine Foto-Tour über den Awo-Erlebnishof in Beeskow: Hier bekommen alte und kranke Tiere eine zweite Chance. Durch liebevolle Arbeit lernen sie hier, was sie selbst Menschen lehren können: Achtsamkeit und Respekt.
Eine Foto-Tour über den Awo-Erlebnishof in Beeskow: Hier bekommen alte und kranke Tiere eine zweite Chance. Durch liebevolle Arbeit lernen sie hier, was sie selbst Menschen lehren können: Achtsamkeit und Respekt. © Foto: Peggy Lohse
Die Katzen Bolle (13) und Iny (6) könnten Geschwister sein. Tatsächlich aber verbindet sie nur, dass sie beide vom Tierschutzligadorf Groß Döbern nach Beeskow kamen. Wie die meisten Tiere hier, weil sie nicht mehr vermittelbar waren. Iny beispielsweise hat chronischen Katzenschnupfen. Aktiv sind sie beide noch.
Die Katzen Bolle (13) und Iny (6) könnten Geschwister sein. Tatsächlich aber verbindet sie nur, dass sie beide vom Tierschutzligadorf Groß Döbern nach Beeskow kamen. Wie die meisten Tiere hier, weil sie nicht mehr vermittelbar waren. Iny beispielsweise hat chronischen Katzenschnupfen. Aktiv sind sie beide noch. © Foto: Peggy Lohse
Seit 17 Jahren lebt Kater Kasimir  auf dem Awo-Erlebnishof in Beeskow. Der 20-Jährige ist mittlerweile taub und dement. In einem Holzkörbchen wohnt er, bei schönem Wetter wird er in die Sonne hinaus getragen. „Damit er auch noch was vom Leben mitbekommt“, erklärt Hausmeister Manfred Mrosan.
Seit 17 Jahren lebt Kater Kasimir  auf dem Awo-Erlebnishof in Beeskow. Der 20-Jährige ist mittlerweile taub und dement. In einem Holzkörbchen wohnt er, bei schönem Wetter wird er in die Sonne hinaus getragen. „Damit er auch noch was vom Leben mitbekommt“, erklärt Hausmeister Manfred Mrosan. © Foto: Peggy Lohse
Der alte Chinchilla sitzt derweil schüchtern in seinem Käfig. Er ist „der letzte Mohikaner“, so Hausleiterin Heike Schönberg, sei schon vor 20 Jahren auf den Hof gekommen.
Der alte Chinchilla sitzt derweil schüchtern in seinem Käfig. Er ist „der letzte Mohikaner“, so Hausleiterin Heike Schönberg, sei schon vor 20 Jahren auf den Hof gekommen. © Foto: Peggy Lohse
Ganz anders verhalten sich die Frettchen Elfi und Elliot: Neugierig rennen sie um die Beine – „können auch mal zwicken“, warnt Hausmeister Mrosan mit einem Zwinkern.
Ganz anders verhalten sich die Frettchen Elfi und Elliot: Neugierig rennen sie um die Beine – „können auch mal zwicken“, warnt Hausmeister Mrosan mit einem Zwinkern. © Foto: Peggy Lohse
Flecki und seine Ziegen-Kollegen leben gemeinsam mit den Schafen Lise, Lotte und Flocke in einem Gehege. Sie sind sehr zutraulich und neugierig, besonders interessiert sind sie an gepressten Heu-Leckerli.
Flecki und seine Ziegen-Kollegen leben gemeinsam mit den Schafen Lise, Lotte und Flocke in einem Gehege. Sie sind sehr zutraulich und neugierig, besonders interessiert sind sie an gepressten Heu-Leckerli. © Foto: Peggy Lohse
Auch die drei Schaf-Damen Lise, Lotte und Flocke sind sehr zutraulich und neugierig, besonders interessiert sind sie an gepressten Heu-Leckerli.
Auch die drei Schaf-Damen Lise, Lotte und Flocke sind sehr zutraulich und neugierig, besonders interessiert sind sie an gepressten Heu-Leckerli. © Foto: Peggy Lohse
Die je vier Meerschweinchen und Kaninchen haben es im Innen- und Außengehege gemütlich. Es gibt genügend Rückzugsorte.
Die je vier Meerschweinchen und Kaninchen haben es im Innen- und Außengehege gemütlich. Es gibt genügend Rückzugsorte. © Foto: Peggy Lohse
Insgesamt etwa dreißig Vögel - Wellensittiche und Zebrafinken - bewohnen einen gemeinsamen Raum.
Insgesamt etwa dreißig Vögel - Wellensittiche und Zebrafinken - bewohnen einen gemeinsamen Raum. © Foto: Peggy Lohse
Die drei Hängebauchschweine Tick, Trick und Track lebten einst als „Minischweine“ zu zehnt in einer sächsischen Neubauwohnung. Das Veterinäramt löste die unhaltbare Situation damals auf.
Die drei Hängebauchschweine Tick, Trick und Track lebten einst als „Minischweine“ zu zehnt in einer sächsischen Neubauwohnung. Das Veterinäramt löste die unhaltbare Situation damals auf. © Foto: Peggy Lohse
Bescheidene Heldinnen: Minimi und Fenja sind von Angs-Patienten zu Therapeuten geworden. Sie sind auch schon in Fachzeitschriften für Kynotherapie vorgestellt worden.
Bescheidene Heldinnen: Minimi und Fenja sind von Angs-Patienten zu Therapeuten geworden. Sie sind auch schon in Fachzeitschriften für Kynotherapie vorgestellt worden. © Foto: Peggy Lohse
Standhaftes Sonnen: Im Gehege mit den Eselinnen Schnute und Hanna sowie den Shetland-Ponys Gertrude und Waltraud, während eine von beiden Letzteren sich nicht fürs Gruppenbild vom Heu-Imbiss trennen konnte.
Standhaftes Sonnen: Im Gehege mit den Eselinnen Schnute und Hanna sowie den Shetland-Ponys Gertrude und Waltraud, während eine von beiden Letzteren sich nicht fürs Gruppenbild vom Heu-Imbiss trennen konnte. © Foto: Peggy Lohse
Schnute (l.) hat mit Hanna eine mal neckische, mal liebevolle Mitbewohnerin.
Schnute (l.) hat mit Hanna eine mal neckische, mal liebevolle Mitbewohnerin. © Foto: Peggy Lohse